Google wendet seine Richtlinien nicht für alle an

Von Alexander Müller veröffentlicht am 27. Juli 2017 | 152 mal gesehen

Ich betreibe seit einigen Monaten einen Online Handel für Pfeffersprays und mache zurzeit leider gerade schlechte Erfahrungen mit Google. Um potentielle Kunden auf meine Angebote aufmerksam zu machen, schaltete ich AdWords-Anzeigen. Das lief relativ gut, bis Google meine Anzeigen suspendierte und mir damit eine massive Umsatzeinbusse bescherte.

Google begründete seine Handlung damit, dass Werbung für Pfefferspray gegen die Richtlinie „sonstige Waffen“ verstosse. In der Tat werden dort Pfeffersprays explizit erwähnt. Ein Unternehmen wie Google kann natürlich solche Regeln aufstellen, doch dann ist das Unternehmen verpflichtet diese für alle Marktteilnehmer gleichermassen anzuwenden. Ansonsten ist das unlauterer Wettbewerb und ein Verstoss gegen das UWG.

Darauf angesprochen, dass andere Unternehmen wie z.B. Amazon seit Jahren AdWords Werbung für Pfefferspray machen können, meinte eine Mitarbeiterin vom AdWords-Support, ich könne die Verstösse meiner Konkurrenten ja melden. Sie war dann auch noch so freundlich mir den Link zum Meldeformular anzugeben. Dies allerdings zum falschen Meldeformular. Hier der Link zum richtigen Meldeformular.

Adwords-Pfefferspray
Google lässt Pfefferspray Werbung wissentlich zu, obwohl es gegen die eigenen Richtlinien verstösst.

Ich folgte also ihrem Rat und meldete die Verstösse meiner Konkurrenten. Dabei dokumentierte ich die Verstösse mittels Screenshot sowie die Verstossmeldungen, deren Eingang mir Google auch stets bestätigte.

Nun melde ich die Verstösse meiner Mitbewerber Google schon seit bald einem Monat in regelmässigen Abständen. Inzwischen habe ich auch den Head Legal Switzerland & Austria von Google per eingeschriebenen Brief auf den Missstand aufmerksam gemacht. Google scheint das kalt zu lassen, jedenfalls dürfen meine Konkurrenten trotz mehrfacher Meldung und dies über einen längeren Zeitraum hinweg weiter AdWords-Werbung für Pfefferspray schalten.
Ich habe jetzt auch die WEKO und das SECO verständigt. Das SECO hat mir versprochen ein Schreiben aufzusetzen, in welchem es eine Stellungnahme von Google verlange.

Email an Google.

Ich frage mich jetzt was ich falsch gemacht habe, dass nur ich nicht mehr für Pfefferspray werben darf bzw. warum Google nur bei mir durchgreift. Ob es wohl daran liegt, dass Google an Amazon wesentlich mehr verdient als dies bei mir der Fall war? Wenn ja, dann sind diese ethischen Richtlinien von Google wohl nur ein Marketing-Gag, der vom amoralischen und unlauteren Verhalten von Google wieder wettgemacht wird.

Das Revolverblatt Blick hetzt gegen C-Star

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Juli 2017 | 220 mal gesehen

Nachdem die Hetzer vom Blick gemerkt haben, dass ihre Leser das Vorhaben der C-Star unterstützen, spielen sie jetzt auf den Mann. Dreckiger und hinterhältiger geht es nicht mehr.

Zielscheibe der Blick-Hetzer ist der Genfer Jean-David Cattin, der als Chefplaner der C-Star Aktion gilt. Laut den Blick-Hetzern soll er im Jahr 2012 aufgrund seiner Patriotischen Gesinnung aus der Armee entlassen worden sein. Dies obwohl er sich den Offizier abverdient hat. Warum erwähnen die Schurken vom Blick das, wo es doch überhaupt nichts mit dem Einsatz der C-Star zu tun hat? Weil sie den Mann mit der Nazikeule erschlagen und zur Persona non grata machen wollen. Auf diese Weise agiert der linke Abschaum der Schweiz schon seit langen. Sie erklären politische Gegner mithilfe der Schweizer Gesinnungsjustiz zu Kriminellen, Rechtsextremen, Nazis und Rassisten und sorgen damit dafür, dass diese Leute gesellschaftlich erledigt sind.

Doch die Schweizer Armeeführung muss aufpassen, wenn sie sich nicht zum Handlager der Linken machen möchte. Es sind nicht die Linken, die der Armee nahe stehen.

Während unsere Armee einheimische Patrioten wie Cattin aus der Armee wirft, hat sie offenbar kein Problem damit Leute an Waffen auszubilden, welche die Albaner Flagge der Schweizer Flagge vorziehen. Eine Armeeführung, die so agiert, macht sich unglaubwürdig und unbeliebt bei den Unterstützern der Armee. Jene, die einem Tragen, die bescheisst man nicht! Wenn die Armee-Oberen so weitermachen, müssen sie sich nicht wundern, wenn sie bei Armeeabstimmungsvorlagen von den Rechten links liegen gelassen werden. Dann sollen sie dafür auf ihre linken und ausländischen Freunde setzen.

Albanerflagge
Der Schweizer Armeeführung sind ausländische Nationalisten offenbar lieber als einheimische Patrioten

Der Blick bietet Fabian Eberhard eine Bühne

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Juli 2017 | 237 mal gesehen

Der linke Journalismus, die Schleppermafia und die Flüchtlingsindustrie haben der C-Star den Krieg erklärt. Die C-Star ist ein Schiff, das die Schleppermafia daran hindern soll Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa zu holen. Auch der Rümlanger Fabian Eberhard hetzt mithilfe der Schweizer Revolverpresse gegen die C-Star.

Eberhard wird von der linken Mainstreampresse als Rechtsextremismusexperte gefeiert. In Tat und Wahrheit ist er kein Experte sondern ein Linker, der wie die Mehrheit seiner Journalistenkollegen eine Abneigung gegen Andersdenkende hat.

Im Visier von Eberhard sind diesmal ein paar Schweizer, die aus Liebe zu ihrer Heimat illegale Wirtschaftsmigranten stoppen wollen. Eberhard wirft ihnen Fremdenfeindlichkeit und Hass vor. Doch diese Leute sind Helden. Denn obwohl sie gegen die Schleppermafia, die Flüchtlingsindustrie und die vielen Linken wahrscheinlich nicht viel werden ausrichten können, hat ihr Handeln eine grosse symbolische Bedeutung. Endlich machen vernünftige Leute einmal etwas für unser Land und für Europa.

Fabian Eberhard
Eberhard hetzt gegen Schweizer, die ihre Heimat lieben und schützen wollen.

Den Patrioten stehen neben der linken Propagandapresse, die Flüchtlingsindustrie, die Schleppermafia und zahlreiche linksextreme Landesverräter gegenüber. Diese arbeiten für Hilfsorganisationen und betätigen sich als Schlepper. Sie helfen illegalen Wirtschaftsflüchtlingen bei der Einreise in die Schweiz. Dies im Wissen, dass die Wirtschaftsmigranten kein Asylrecht in der Schweiz haben, sie unser Sozialwesen belasten und unsere Gesellschaft verändern. Die Linksradikalen tun dies, weil sie unsere Kultur zerstören und uns Schaden zufügen wollen. Trotzdem haben diese unverschämten Leute sogar noch die Frechheit ihre Verbrechen mit moralischer Verpflichtung zu rechtfertigen.

Es ist gut, dass diesen linken Schädlingen endlich Paroli geboten wird. Das ist nötiger denn je. Die Linksradikalen sind mithilfe ihrer Komplizenpresse drauf und dran unser Land zu spalten und an die Wand zu fahren. Ihr Vorhaben muss gestoppt werden.

Das Flüchtlingsproblem ist hausgemacht

Dass Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa fliehen, ist die Folge einer schlechten linken Politik in Europa. Es hat zu einem grossen Teil mit Wirtschaftssanktionen der EU zu tun, die mit moralischen Gründen gerechtfertigt werden. Wenn die EU Länder wie Eritrea nicht mit Wirtschaftssanktionen belasten würde, hätten die jungen Menschen in diesen Ländern eine bessere Perspektive und würden mehrheitlich in ihrer Heimat bleiben. Wahre Menschenfreunde würden dafür sorgen, dass die Menschen in ihren Heimatländern bessere Chancen haben und sie nicht zu einer waghalsigen Fahrt in einer Nussschale über das Mittelmeer ermutigen.

Das Zölibat im Wandel der Zeit

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. Juli 2017 | 24 mal gesehen

Früher wurde zwischen Ehelosigkeitszölibat und Enthaltsamkeitszölibat unterschieden. Wobei das Enthaltsamkeitszölibat wahrscheinlich die strengere Form des Zölibats war. Denn das Enthaltsamkeitszölibat dürfte zu sexueller Enthaltsamkeit verpflichtet haben. Das Ehelosigkeitszölibat hingegen untersagt den Geschlechtsverkehr an sich nicht, nur die Ehe.

ZölibatIn der Spätantike bzw. im Jahr 306 soll an der Synode von Elvira das Enthaltsamkeitszölibat beschlossen worden sein. Im Hochmittelalter wurde diese Regelung in der Westkirche im Rahmen der Kirchenreformen des 11. Jahrhunderts gelockert. Das Enthaltsamkeitszölibat wurde vom Ehelosigkeitszölibat für Priester ersetzt. 1022 ordnete Papst Benedikt VIII. auf der Synode von Pavia gemeinsam mit Kaiser Heinrich II. an, dass Geistliche künftig nicht mehr heiraten durften. Das heisst, sie durften nicht mehr heiraten. In der Praxis hatten jedoch viele Priester Sex. Es gab sogar Päpste, die Kinder hatten.

Google diskriminiert Werbekunden

Von Alexander Müller veröffentlicht am 18. Juli 2017 | 64 mal gesehen

Google behandelt nicht alle Werbekunden gleich, wenn es um die Durchsetzung der Werberichtlinien von AdWords geht. Die marktbeherrschende Suchmaschine verweigert dem Schweizer Onlinehändler Pfefferspray Store Müller die Publikation von Werbeanzeigen für Pfeffersprays mit Google AdWords.

Laut Aussage des Marktführers für Internetwerbung ist Werbung für Pfefferspray gemäss seinen Werberichtlinien nicht erlaubt.

Werbung für Pfefferspray verstösst gegen die Richtlinien von Google AdWords

Dies erstaunt, denn diese Werberichtlinien gelten offenkundig nicht für alle Werbekunden. Dies zeigt der folgende Screenshot:

Google AdWords Werbung für Pfefferspray
Google AdWords Werbung für Pfefferspray

Die Suchmaschine lässt ausgesuchte Onlinehändler mit einschlägigen Werbeanzeigen für Pfeffersprays werben. Dies auch nachdem das Unternehmen über einen längeren Zeitraum mehrfach über die Verstösse gegen seine Werberichtlinien in Kenntnis gesetzt wurde.

Das Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) wird eigenen Aussagen zufolge Google zu einer Stellungnahme auffordern. Laut dem SECO könnte ein Verstoss gegen Art. 2 des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) vorliegen.

Google hat eine marktbeherrschende Stellung im Online-Anzeigenmarkt. Wenn Google bestimmte Werbekunden gegenüber anderen wissentlich benachteiligt, so hat dies für die Betroffenen gravierende und existenzgefährdende Konsequenzen.

Über Pfefferspray Store Müller
Pfefferspray Store Müller ist ein Schweizer Pfefferspray Versandhändler, der Kunden in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein ein breites Angebot an wirksamen Pfeffersprays von führenden Herstellern aus der Schweiz, aus Deutschland und aus den USA anbietet.

Die Seevölker

Von Alexander Müller veröffentlicht am 16. Juli 2017 | 36 mal gesehen

Im 12. Jahrhundert vor Christus kam es im östlichen Mittelmeerraum zu grösseren Umwälzungen und kriegerischen Handlungen, die zum Niedergang der dortigen bronzezeitlichen Grossmächte führten. Innerhalb weniger Jahre gingen die Kulturen der Mykener und Minoer in Griechenland, das Grossreich der Hedhiter und die Städte an den Küsten Syriens und Palästinas unter. Auch Ägypten wurde angegriffen und wurde dermassen geschwächt, dass es nie mehr zu seiner einstigen Grösse fand. Im Zentrum dieser Umwälzungen stehen die mysteriösen Seevölker.

Fest steht, dass es sich dabei um ein kriegerisches Volk handelte, dass in der Lage war die damaligen Grossmächte im östlichen Mittelmeer mitsamt ihren Kulturen auszulöschen. Wer diese Leute waren und woher sie kamen ist jedoch nicht klar. Einige Wissenschaftler tendieren zur Theorie, dass es sich dabei um Aufständische der Unterschicht gehandelt habe, die unzufrieden und von Hunger geplagt gegen die Obrigkeit rebelliert hätten. Ich halte diese sozialistisch anmutende Theorie für einen blanken Unsinn.

Gegen diese Theorie spricht, dass praktisch zeitgleich mehrere verschiedene Kulturen mit verschiedenen Sprachen untergingen. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass es gleich in allen Reichen zu Aufständen kam. Auch glaube ich nicht, dass es aufständische Bauern gewagt hätten, andere Reiche anzugreifen. Wozu auch hätten sie das machen sollen? Ebenfalls für unwahrscheinlich halte ich es, dass Ziegenhirten und Bauern plötzlich eine Seemacht hätten aufstellen können um damit Ägypten anzugreifen.

Die Seestreitkräfte von Ramses III. wehren im Nildelta die Invasion der Seevölker ab.

Fakt ist, dass es zu einer grossen Seeschlacht zwischen den Seevölkern und den Ägyptern kam. Darüber berichten ägyptische Quellen. Eine Invasionsflotte spricht eher für organisierte Angreifer, die wissen was sie tun und weniger für irgendwelche Aufständische der Unterschicht.

Denkbar ist aber, dass das die Unterschicht nach dem Verschwinden der Seevölker mehr an der Macht beteiligt waren oder sie gar übernahmen. Dies aber nicht im Zuge einer Rebellion. Vielmehr dürften die Seevölker ein Machtvakuum hinterlassen haben. Denn die Herrscher und Soldaten der untergegangenen Kulturen dürften in den Kriegen umgekommen sein. Tatsache ist, dass es danach primitiver wurde und es keine schriftlichen Aufzeichnungen in den verwüsteten Gebieten gab. Die Intelligenzija dürfte somit ausgelöscht gewesen sein.

Bundesstadt Bern toleriert Demo von Linksradikalen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 15. Juli 2017 | 54 mal gesehen

Die linke Stadtverwaltung der Bundesstadt Bern toleriert eine Demo von unverbesserlichen Linksradikalen. Dies obwohl die Linken mit dieser Demo offen ihre Solidarität zu den Gewaltverbrechern und Terroristen zeigen, die an der Anti-G20-Demo in Hamburg verhaftet wurden.

Ob die Stadt den Extremisten bewilligt hat, ist unklar. In den Medien heisst es nur, dass linksradikale Gruppen dazu aufgerufen hätten. Es ist schlichtweg eine Schweinerei, dass die Stadt eine solche Demo toleriert und die Polizei nicht eingreift. Wegen diesen Extremisten musste in Bern aus Sicherheitsgründen schon eine Demo der SVP abgesagt werden. Die Linksextremen stossen bei linken Stadtbehörden und der Mehrheit der Schweizer Medienschaffenden auf Sympathie. Wahrscheinlich lösen sie bei den mächtigen Magistraten und Medienschaffenden nostalgische Gefühle aus. Sie erinnern diese wohl an die Jugendunruhen in den 1980er Jahren, an denen sie selber aktiv teilgenommen haben.

Linksradikale demonstrieren in Bern ihre Solidarität mit den Gewaltverbrechern in Hamburg.

Auch die gewaltbereite linksextreme Organisation Antifa ist offenbar an der Demo beteiligt. Zumindest wird deren kommunistisches Symbol in Form von zwei Flaggen auf den Transparenten gezeigt.

Dass es zu keinen gewalttätigen Ausschreitungen kam liegt wahrscheinlich an der geringen Zahl an Demonstranten.

G20-Gipfel und linker Terror in Hamburg

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. Juli 2017 | 77 mal gesehen

Es ist ja schön wenn Wolfgang Bosbach von der Regierungspartei CDU sieht was Sache ist, doch eigentlich hätte es Merkels Partei ja in der Hand die Sache richtig zu machen. Warum tut sie es nicht? Denkt bei den Wahlen daran und wählt AfD.

Auf Facebook und in der linken Presse wird die Sache wieder heruntergespielt. Einige behaupten ernsthaft, dass die Gewaltkriminellen gar keine Linken seien. Es ist immer das Gleiche Lied, das die Linken nach so einer Gewaltorgie singen. Es sollte aber mittlerweile jedem mit einem guten Gedächtnis bekannt sein, dass die linken Helfershelfer der linksextremen Gewaltkriminellen diese Vorfälle herunterspielen und sogar völlig weltfremd behaupten, dass das gar keine Linken seien. Diese Strategie der Linken ist ein alter Hut und inzwischen bestens bekannt. Das machen die ja immer so. Jedesmal kommen sie mit den gleichen dämlichen Ausflüchten. Das zeigt wie dumm diese Leute sind.

Im Internet verbreiten Linke gerade wieder massenhaft Schwachsinn und schieben der Polizei die Schuld für deren Gewaltausbruch am G20 Gipfel in die Schuhe. Doch die Polizei ist nicht am Gewaltausbruch der Linksradikalen schuld. Die Gewalttäter vom schwarzen Block haben sich wieder einmal nicht ans Gesetz gehalten. Und wer eine Party mit dem Namen „Welcome to Hell“ veranstaltet, der macht damit deutlich, was er für Absichten hat. Es ist einfach nicht akzeptabel, dass Linke immer wieder versuchen die Schuld der Polizei in die Schuhe zu schieben wo die linksradikalen Gewaltverbrecher doch schon mit dem Vorsatz Gewaltverbrechen verüben zu wollen an der Demo teilnahmen. Umsonst haben die ja nicht schon Knallkörper, Prügel und anderes Material für die Strassenkämpfe an die Demo mitgenommen.

Die Schweizer Justiz ist widersprüchlich und unfair

Von Alexander Müller veröffentlicht am 7. Juli 2017 | 103 mal gesehen

Angeblich können Schimpfwörter in der Schweiz bereits harte Strafen nach sich ziehen. Dies zumindest laut einem Artikel im Blick. Tatsache ist jedoch, dass es immer darauf ankommt wer wem etwas gesagt hat. Denn vor Schweizer Richtern ist nicht jeder gleich und hat nicht jeder die gleichen Rechte. Dies obwohl laut Artikel 8 der Bundesverfassung vor dem Gesetz eigentlich jeder gleich zu behandeln wäre und die gleichen Rechte haben sollte. Das ist aber nur Theorie, in der Praxis sieht es ganz anders aus.

Mir durfte z.B. der Kommentarschreiber Eduard Ith im St. Galler Tagblatt „Dummkopf par excellente, der für seine Blödheit bitter bezahlt“ sagen. Die St. Galler Staatsanwaltschaft fand das okay, da ich Schulpfleger gewesen sei und wies meine Klage ab.

In der Schweiz ist vor dem Gesetz eindeutig nicht jeder gleich. Dafür sorgen die unfairen Vertreter des Schweizer Rechtsstaats und die Presse.

Richter lassen sich stark von den Medien beeinflussen und diese wiederum sind oft voreingenommen und voller Vorurteile. Nicht selten spielt bei Gerichtsentscheiden der von der Presse aufgebaute öffentliche Druck eine wesentliche Rolle bei der Urteilsfindung.