Verbot von Anti-Minarett-Plakat ist undemokratisch!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 6. Oktober 2009 | 26.767 mal gesehen

Minarettverbot

Die von linken Gegnern der Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ regierte Stadt Basel hat ein Publikationsverbot für das Anti-Minarett-Plakat der Initianten verhängt. Weitere linke Hochburgen wie die Städte Zürich, Bern und Winterthur erwägen ebenfalls ein Verbot. Doch damit nicht genug, sogar die von Linken dominierten Medienhäuser Ringier (Blick, Sonntagsblick, Blick am Abend) und Tamedia (Tagesanzeiger, 20min, News u.a.) weigern sich das Anti-Minarett-Plakat der Initianten zu publizieren.

Als Begründung für das Plakatverbot bzw. die Weigerung das Plakat zu publizieren wird angegeben, dass es rassistisch, diskriminierend und verletztend sei. Diese Begründung ist weit hergeholt, konstruiert und völlig absurd. Was bitteschön ist am folgend abgebildeten Plakat diskriminierend, rassistisch und verletzend?

Minarettinitiative

Auf dem Plakat sieht man eine Frau mit Burka, ein Schweizer Kreuz und mehrere Minarette. Weder die Frau mit Burka, noch die Minarette und das Schweizerkreuz sind rassistisch und verletzend. Einzig die Burka ist diskriminierend, sie diskriminiert Frauen. Dennoch ist es Frauen in der Schweiz gestattet mit einer Burka herum zu laufen.

Die Verantwortlichen der genannten Medienhäuser und der Basler Stadtregierung greifen bewusst in den Abstimmungskampf ein. Was wir hier sehen ist die hässliche und antidemokratische Fratze einzelner Akteure, die ihre Machtposition missbrauchen um das Abstimmungsverhalten des Stimmvolkes zu beeinflussen. Indem sie das Anti-Minarett-Plakat verbieten bwz. nicht publizieren helfen sie den Gegnern der Volksinitiative, deren Plakate sie weiterhin erlauben und publizieren. Ein fairer Abstimmungskampf bzw. eine ausgewogene Information des Stimmvolkes ist damit nicht mehr gewährleist.

Bereits bei der Einreichung der Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ versuchten Gegner der Initiative, diese mit allen Mitteln für ungültig zu erklären. Sie behaupteten, dass die Initiative völkerrechtswidrig sei und gegen die Bundesverfassung verstossen würde. Völkerrechtsexperten, Verfassungsrechtler, der Bundesrat und das Parlament sahen dies jedoch anderst. Es wurde klar und eindeutig festgestellt, dass die Minarettinitiative weder gegen zwingendes Völkerrecht noch gegen die Bundesverfassung verstösst. Aus diesem Grund wurde die Initiative für gültig erklärt und zur Abstimmung freigegeben.

Über die Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ wird am 29. November 2009 abgestimmt.

Verbot von Anti-Minarett-Plakat ist undemokratisch!
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36 Gedanken zu „Verbot von Anti-Minarett-Plakat ist undemokratisch!“

  1. Ausnahmsweise mal voll deiner Meinung.
    Sehen wir es mal so, was verboten wird reizt erst recht. Vielleicht löst das Verbot der Stadt Basel, und den genannten Medien erst Recht Zustimmung für die Initiative aus

  2. Schwarz, weiss und rot = Ebenholz, Unschuld und Blut aus Schneewittchen sind auch die Farben des Faschismus. Da gefällt mir das farbige Plakat der der anderen Kampagne viel besser!

  3. Hallo Thommen, dein Vergleich ist falsch. Ebenholz ist braun zudem weiss jeder Schweizkenner, dass die Landesflagge der Schweiz aus den Farben Rot und Weiss (weisses Kreuz auf rotem Grund) besteht und die Burka bzw. ein Tschador oft schwarz ist (afghanische Burkas mit Gesichtsgitter sind sehr oft blau). Siehe folgendes Bild:

    Tschador

    Es ist grotesk die Befürworter der Minarettinitiative mit Nationalsozialisten zu vergleichen. Wer Geschichtskenntnisse hat, weiss, dass die Nationalsozialisten mit Muslimen zusammengearbeitet haben und es eine SS-Einheit gab, die aus Muslimen bestand. (Die SS-Handschar Division) Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam.

    Auch heute noch gibt es in islamischen Ländern antiisraelische bzw. antisemitische islamistische Aktivisten, die ihre Hand zum Hitlergruss erheben:

    Hisbollah

    Ein bekannter Holocaust-Leugner ist übrigens der derzeitige iranische Präsident Mahmut Ahmadinedjad, der unlängst an der Antirassismus-Konferenz in Genf eine Hassrede halten durfte und zudem einem dabei freundlich lächelnden Bundespräsidenten Merz die Hand schütteln durfte. Bei seiner Rede entfernten sich damals übrigens einige diplomatische Delegationen aus dem Saal, die Schweizer Delegation hörte sich das ganze aber an, angeblich unter dem Vorwand der Meinungs- und Redefreiheit. Harmlose SVP-Plakate will man hingegen verbieten.

  4. @Thommen, oder anders gesagt: rot und grün = braun, die Farbe des Nazi-Faschismus???

    In etwa genauso oberdämlich wie dein Kommentar, nicht wahr???

  5. Über das Minarett-Plakatt beschweren sich Muslime in der Schweiz. Ein arabischer Al Jazeera-Journalist in der Schweiz schreibt sogar, dass Schurke Ghadaffi recht habe, wie er die Schweiz behandle, wenn diese solche Plakatte zulasse.

    Die Christen werden seit eh und je in muslimischen Ländern unterdrückt, da ist das SVP Minarett-Plakat nur harmlos. In arabischen Ländern müssen sich die Ausländer und Nicht-Muslime der Sitte dieser Länder fügen, während in der Schweiz muslimische Touristinnen total verschleiert herumspazieren. Wir sind frei und demokratisch, also müssen wir dies akzeptieren, obwohl das nicht zur Schweiz passt.

  6. GUten Tag zusammen..

    Die rechtsextremen Menschen tun mir richtig leid. Da schreibt einer in den islamischen Ländern müssen sich Christen fügen. Es ist eher umgekehrt das man den Christen in Dubai glaube ich in drei Tagen Baubewilligung für eine Kirche erteilt hat. Islam ist rein, und nicht so wie ihr ihn da hinstellen wollt. Genauso wird das von den Medien alles geschürt und verdreht.
    Es sind die wenigsten Moslems in der schweiz die nach den strägen vorschriften leben und den Islam praktizieren. Wen wir alle den Kopftuch anziehen würden, würdet ihr erste merken wieviel molsem eigetlich eure nachbarn sind ohne das ihr es wisst 😀
    Eure Politiker führen euch nur an der Nase rum. SOviel ich weiss profietiert dder Mister Blocher recht von der billigen ausländerarbeitskraft. Und das nicht wenig..
    Setzt euch ein wenig mit dem richtigen Islam aueinander. Im ISMALM GIBT ES KEIN ZWANG!!

    freundlicge Grüssevon einer integrierter und in der schweiz aufgewachsener MUSLIMA

  7. Hallo Elvira, in Mekka darf man auch heute noch weder eine Kirche noch eine Synagoge oder sonst ein nicht islamisches Gotteshaus bauen. In der Schweiz sind hingegen Moscheen erlaubt. Selbst wenn die Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ angenommen würde, dürften Muslime weiterhin Moscheen bauen! Die Initiative will den Bau von Minaretten verbieten und nicht Moscheen.

    Minarette sind Türme ähnlich wie Kirchtürme und Moscheen sind Gotteshäuser ähnlich wie Kirchen. Gotteshäuser sind Räume in denen sich Gläubige zum Gebet versammeln. Türme (Minarette, Kirchtürme) sind Symbole der Macht, die mit der Ausübung der Religion nichts zu tun haben. Zu Lebzeiten von Jesus gab es keine Kirchtürme und zu Lebzeiten von Mohammed gab es keine Minarette. Nur Moscheen, die von einem islamischen Herrscher (in der Türkei z.B. ein Sultan) erbaut wurden durften mehr als ein Minarett haben. Der Herrscher drückte damit seine weltliche Macht aus. Und genau darum geht es bei Minaretten heute noch, es geht um den Machtanspruch des Islam. Man will Flagge zeigen, das Land islamisieren.

    Die Initiative richtet sich nicht gegen Muslime sondern gegen die Islamisierung des Landes. Die Initianten wollen verhindern, dass sich die Schweiz den Migranten islamischen Glaubens anpasst, sie wollen, dass sich diese Migranten in unserem Land integrieren und sich den hierzulande vorherrschenden Sitten und Gebräuchen anpassen und dass sie unsere Gesetze achten und beachten und nicht etwa der Scharia folgen. Ein linker Schweizer Sozialantroposoph und einige führende Muslime unseres Landes haben bereits verlangt, dass man die Scharia teilweise einführen soll. (Siehe hier!) Das lehnen die Befürworter der Initiative klar ab.

    Deine Attacke gegen Blocher erfolgt zu unrecht. Du tust Christoph Blocher unrecht, denn du legst ein falsches Zeugnis über ihn ab. Ich habe irgendwo gelesen, leider finde ich den Artikel im Internet nicht mehr, dass Christoph Blocher gegen die Initiative war. Wieso also greifst du ihn an?

    Die Behauptung, dass es im Islam keinen Zwang gäbe ist falsch. Gemäss der Scharia ist Apostasie (Abfall vom Islam) ein Vergehen gegen Gottesrecht. Ein solches Vergehen zieht eine Strafe im Diesseits oder aber im Jenseits (je nach islamischer Rechtsschule) nach sich. Somit ist die Scharia, nicht konform mit unserer Bundesverfassung.

    In BV Artikel 15 (Glaubens- und Gewissensfreiheit) heisst es im Absatz 4:
    „Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.“

    Interessanter Artikel: Wenn Muslime Christen werden

  8. Das Plakat ist nicht rassistisch und diskriminierend sondern das was es vermittelt. Warum sollte man denn verbieten Minarette zu bauen? Würde ein solches Verbor in Kraft treten, dann diskriminiert man jene, die ein Minarett bauen wollen. Und warum? Weil es ein Teil muslimischer Kultur ist. Und damit ist es nicht nur diskriminierend sondern auch rassistisch. Aber nur soviel dazu, denn ich kenne mich mit schweizer Politik leider nicht so gut aus. Wie es sonst so aussieht mit Baugenehmigungen aussieht, weiß ich nicht…

  9. Wieso ist es rassistisch wenn man in der Schweiz die Ausbreitung der islamisch-orientalischen Kultur (Islamisierung) eindämmen will? Was ist am Wunsch die eigene Kultur zu schützen rassistisch? Was hat eine Kultur überhaupt mit einer Rasse zu tun? Was hat eine Religion mit einer Rasse zu tun? Können nur Angehörige einer bestimmten Rasse oder Kultur Muslime werden?

    Fakt ist, dass sowohl Völkerrechtsexperten als auch Verfassungsrechtler, der Bundesrat (Landesregierung) als auch die Bundesparlamentarier zum Schluss gekommen sind, dass die Initiative weder rassistisch ist noch gegen zwingendes Völkerrecht verstösst. Aus diesem Grund wurde die Initiative auch für gültig erklärt und zur Abstimmung zugelassen. Die Abstimmung findet am 29. November 2009 statt.

    Anmerkung: Die Bundesversammlung (Bundesparlamentarier; d.h. National- und Ständerat) befindet gemäss Bundesverfassung Art. 173 über die Gültigkeit zustandegekommener Volksinitiativen. Eine Volksinitiative ist gemäss BV Art. 138 dann zustandegekommen wenn innert 18 Monate 100’000 gültige Unterschriften (die Schweiz ist ein kleines Land) eingereicht worden sind. Sie muss dann nur noch für gültig erklärt werden. Tatsächlich rassistische, völkerrechtswidrige usw. Initiativen würden nicht für gültig erklärt werden, da auch in der Schweiz gesetzwidrig.

  10. Nochmal: Nicht die AKtion ist rassistisch und diskriminierend, sondern das, was sie erreichen möchte. Oder ist es etwa nicht diskriminierend, dass es jemandem nicht mehr erlaubt wird, ein Minarett zu bauen? Mit welcher Begründung? Weil die schweizerische Kultur darunter leidet? Ja. Und dafür hemmt man eine andere Kultur. Und eben genau das ist diskriminierend.
    Nicht falsch verstehen, ich bin dafür, dass man die christlich geprägte Kultur bewahrt, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass man dafür zu diskriminierenden Maßnahmen greifen muss. Man sollte allerdings dazu auch stehen.

  11. Auch nochmals: Das was die Initiative erreichen möchte, ein Bauverbot für Minarette, ist weder rassistisch noch diskriminierend. Niemand wird durch ein Bauverbot für Minarette diskriminiert. Ich kann auch nicht einfach überall hinbauen was ich will und fühle mich deswegen auch nicht diskriminiert! Es gibt Regeln, an die man sich zu halten hat. Und wenn das Volk der Meinung ist, das der Bau von Minaretten verboten werden sollen, dann hat man sich daran zu halten, pasta!

    Minarette sind nicht Bestandteil unserer Kultur und haben bei uns in der Schweiz somit genausowenig verloren wie ein protestantischer ostdeutscher FKK-Nacktwanderer in Mekka.

    Ich fordere gleiches Recht für alle! Diese Leute kommen in unser Land und fordern hier Rechte ein, die sie uns in ihren Ländern nie und nimmer gewähren würden!

    Minarette sind weder für die Ausübung des Islam als Religion notwendig noch passen ins Landschaftsbild und zur hierzulande vorherrschenden Kultur.

    Religiöse Menschen sollen ihren Glauben für sich ausüben und andere Menschen damit nicht belästigen!

  12. Hoi ALexander

    Nur um klarzustellen: Wir kommen nicht einfach so. Ihr habt unsere Väter in Ihren besten Jahren in die Schweiz als billige Arbeitskraft geholt!. Warum??? Nicht aus humanen Gründen, sonderum um die junge, gute und billige Arbeitskraft auszubeuten.Und es passiert heute noch, in 20 Jahren sind es einfach andere die man hasst!!

    Jetzt ist es schon die dritte und die vierte generation die in der Schweiz lebt! Einfach wegschiken geht nicht mehr!
    Denks du wirklich das dich der Verbot von einer Minarett zu einem besseren Christen oder Schweizer macht??? Und noch eine Frage…

    Warum ist der Schweizer nicht rassitisch veranlagt wenn er die uralten Häuser einem Albaner verkauft?? IST EUCH EIGENTLICH BEWUSST WELCHEN FEHLER EIN MENSCH BEGEHT WENN ER SEIN VATERLAND VERKAUFT?? Aber wen es um Profit geht da kennt man nichts! ALLLE alten abruchreifen Häuser wurden so an Ausländer verkauft.HMmmm das sind in meiner Umgebung sehr viele!

    Eure Politik und eurer Wohlstand hat euch leider für viel Sachen blind gemacht 🙁

  13. Elvira, die Saisoniers waren froh sich in der Schweiz ein Zubrot verdienen zu können. Dies umso mehr als sie hier mehr verdienen konnten als in ihren Heimatländern. Darum sind sie auch gekommen. Sie wurden übrigens immer wieder nachhause geschickt. Dort haben sie sich mit dem verdienten Geld unter anderem eigene Häuser gebaut.

    Dann kam der Krieg und wir nahmen Flüchtlinge aus dem Kosovo und anderen Regionen von Ex-Jugoslavien auf. Diese humanitäre Geste entspricht der christlich-abendländischen Tradition. Man hilft Leuten, die in Not sind. Dumm einfach, dass sie immer noch hier sind obwohl der letzte Krieg auf ex-jugoslavischem Boden, der Kosovokrieg, seit 1999 vorbei ist.

    Die meisten Muslime in der Schweiz sind Einwanderer aus Ex-Jugoslavien und der Türkei. Wobei die meisten von ihnen aus den unteren Gesellschaftsschichten dieser Länder stammen, die Eliten sind in ihren Heimatländern geblieben. Wir haben es meist mit einfachen Leuten vom Land zu tun, denen es an Bildung mangelt und die noch an Engel und dergleichen glauben. Mit diesen Leuten kann man kein islamkritisches Gespräch auf höchstem intellektuellen Niveau führen. Das was diese Leute von ihrer Religion im Kopf haben ist hauptsächlich der Glaube, an Wissen mangelt es ihnen hingegen.

    Schweizer generell als Rassisten zu bezeichnen ist absurd. Der Verkauf von Grundstücken an Ausländer wurde früher restriktiver gehandhabt als heute. Es gab einst Gesetze, eine Lex Furgler und anschliessend eine Lex Koller, welche die Überfremdung einheimischen Bodens bekämpfen wollten. Aufgrund der bilateralen Abkommen mit der EU wurde die Lex Koller schliesslich abgeschafft. Ob das klug war ist eine andere Frage. Ich bezweifle, dass die für die Abschaffung der Lex Koller Verantwortlichen Rassisten waren. Es handelt sich dabei eher um Leute, die auf steigende Bodenpreise spekuliert haben, sich der EU annähern wollen, für freien Personenverkehr sind und sich für die Öffnung der Grenzen eingesetzt haben. Es ist möglich, dass diese Liberalisierung mit dazu beigetragen hat, dass wir heute etwas gegen die Islamisierung unseres Landes unternehmen müssen. Allerdings was würde eine Lex Koller angesichts vereinfachter Einbürgerungsverfahren heute noch nützen? Viele in der Schweiz ansässige Muslime haben ja längst den Schweizer Pass erworben.

  14. Alexander… Was redest du da?? Mein Vater war so ein Saisonier. Saison Bewillgung wurde meistens auf neun Monate ausgestellt. Wen man vier volle Saisons, dh 4*9 Monate gehabt hat, wurden ihnen dan die B Bewilligung ausgestellt und somit haben sie das Recht bekommen die Frau und die Kinder dh. FAMILIE in die Schweiz mitzunehem. Im Kanton Argau hat die Regierung den jungen straken und sehr fleissigen jugoslavischenen Männer schon im ersten Jahr die Bewilligung B. Bedingung an den Atomkraftwerken zu maueren und das alles aufzustellen!! Ich bin die zweite Generation,und in der zwischenzeit habe ich schon Kinder! Also die 3. Generationen schon! Und das sind denke ca. 80% der Ex-Jugoslaven!!! Soviel zu den Sasioners!!
    Ach ja und als er kam, waren die Italiener kappunggeschafft und man schipfte über sie. In 20 Jahren sind es wider andere. Den Ein Kapitalismusstaat braucht billige Arbeitskraft immer wieder. 😉 so ist das eben..

    Während der ganzer Kriegszeit in Bosnien hatte ich viele bosnische Koleginen. Ja das stimmt sie waren Flüchtlinge! Aber als der Krieg vorbei war sind alle diese Famlien die währen dem Krieg hierher fliehen musste zurück gegangen. Es gefiel ihnen hier sie fühlten sich sicher von der ganzen Demut und Erniedrigung die sie in den sernischen KZ ertagen mussten waren aber um so mehr froh das sie nach hause konnten! Den die wurden vertieben, und man hat sie nich als billige Arbeitskraft geholt!

    Und zu letzt warum ich RASISTEN erwähne! Schau mal ich bin hier aufgewachsen, habe hier Schule besucht, Lehre gemacht etc.. ALso von klein auf hier.Ich wurde nie rasistisch angemacht nie. Und doch seit zwei drei Jahren hat es die Blocherpolitik geschafft Hass zu schürren. Was mich sehr traurig macht. Du redest von der islamisierug der Schweiz. Sei doch nich naiv! Denkst du das die Minratten die Schweiz zu einem islamischen Staat machen. Nein!!! Politik missbraucht den Islam und nötigt die schweizerische Bevölkerung in ihrer Angst. Ueberall Krise, keine arbeit, immer mehr schwizer Familien leben am Existetnzminimum. JEDER HAT ANGST. Und Angst ist perfekter Nährboden Für Hass und Rechtspolitik!

    Was ich euch raten würde findet mehr zu euch selbt, werdet weicher, werdet Gläubiger… Dan müsst ihr nie um das eigene fürchten.

    Schlussendlich brauchen wir die Minaretten um zu bette?? Wir machen es schon 30 Jahre ohne. Wir sind friedfertog, wir wollen kein Hass. Keine Provokationen.

    Das wegen der Ch Passä hast du auch recht fast alle die ich kenne haben einen 🙂 sind ja integrierte normlane Bürger wie du und ich 😉

    Und seit Patrioten acuh wen der Gewinn euch anlächelt 😉

  15. Elvira, mein Vater ist in Österreich geboren worden, allerdings in der Schweiz aufgewachsen und hat sich eingebürgert. Ein Urgrossvater mütterlicherseits kam aus Deutschland. Auch sie waren fleissig und haben es zu etwas gebracht. Wobei es auch sehr viele fleissige Schweizer gibt! Ausländer sind pauschal gesehen weder klüger noch dümmer als Schweizer, sie sind einfach anderst. Das wissen sie auch und deshalb bleiben sie den Traditionen und Bräuchen, mit denen sie in ihrer Kindheit sozialisiert wurden, treu. Auch ich esse nicht nur Röschti und Zürigschnetzelts. Mein Mutter (sie ist berufstätig) musste einst lernen so zu kochen wie es die Grossmutter getan hat. Lassen wir also die Diskussion über die Migration von Ausländern, Italiener, Ex-Jugos usw., denn sie hat mit diesem Thema nichts zu tun.

    Bei diesem Thema geht es darum ob man ein Plakat, welches vor der Islamisierung der Schweiz warnt, verbieten soll oder nicht. Es geht dabei nicht um Ausländer sondern um eine Religion, die von einigen Leuten als faschistisch, terroristisch und extrem gefährlich betrachtet wird. Angesichts der Bilder, die ich in einem früheren Kommentar gezeigt habe und angesichts der Aussagen einiger Muslime, die in Europa leben, ist das nicht sonderlich verwunderlich.

  16. Alexander ich erwarte ARgumente nicht schwache und bleiche ausweichengen der Thema.

    Du hast angegriffen ich habe dir einiges erklärt. Ich habe Argumentiert. Und ich denke genau das ist wichtig gewesen, den du kennst ja nicht ein mal den unterschied zwischen einem Flüchtling und einem Saisoiner.

    Ich meine du hast in deinen vorletztem Komentar viel Hass gestreut! Und ich finde das nicht gut. Meines betrachtens nach ist ein Mensch der Hass austeilen kann, der richtig hassen kann etwas unglücklich und traurig!

    INTEGRATION IST NICHT GLEICH ASIMILATION! Und das ist etwas was nur integrierte Menschen verstehen!!

    Du verlangst von mir das ich Wheinachten feiere??? Ist das für dich Integration?????

    Das Müssten ja alle christen die in den Moslemischen Ländern leben schön fasten, schön Bajram feieren. Und weihnachen und alles Christliche vergessen :)))))

    „wär ja krank“

    wieso soll sich ein Christ oder ein Jud wegen mir ändern. Wieso müssten jetzt teoretisch alle tamilischen Frauen ihren Sari abziehen??? Nur das sie ein wenisch schweizerischer aussehen?? Hallo..
    DU sagst mir das hat nicht mit EX-jugoslaven zu tun und ob es hat…. Wir sind auch moslems, nicht alle aber viele.

    Das Plakat ist rasistisch und genau richtig für Menschen mit dänen man manipulieren kann. Den ich sage euch das sehr sehr sehr viel moslems unter euch seit mehrere Jahrzehnte leben. Und das alles Ohne Proleme. Also frage ich mich was das soll. Schon als keines Mädchen bin ich in den Mehteb. Früher waren es nicht weniger Moslems.

    Und dan kam der schlimme 11.09… und alles wurde anderst. SCHLIMM….

    Was auch ein diskutionsthema ist! (Oesterreicher haben eine gute Reportage gemacht!!)

    Eure Angst nützt man aus um an die Macht zu kommen!!

    Ich finds Herrlich mit dir zu diskutieren! Deine Hilflosigkeit di du als Heiterkeit empfindest zu nachempfinden!

    Was ich dir erklären will das wir schon sehr sehr sehr lange hier unter euch leben, und das in der Schweiz eigentlich sehr gut geht. Es geht ja darum das eure Politiker die selber von de moslems und Ausländern nicht sehr wenig profitieren, diese Angst nur für sich brauchen! Finanziell geht es ihnen nicht schlecht!

    Sag denen sie soltten ihr gewinn Teilen, wie es im Koran steht und an die SCHEIZER familien verteilen die am EXISTENZMINIMUM leben!! Sie sollen mal zuerst hier aufrüumen und helfen.
    Sie sollten die Pedofile ausrotten. UND SIE SOLLEN SCHAUEN DAS DIE VERDAMMTEN GRàNZE WIEDER GESCHLOSSEN BEIBEN: Ich wohne in der grenzgegend und ich kann die nicht sagen wie füurchteinflössend das ist, wen mann weiss das niemand dort stehet. auch für uns moslems, ausländer. nicht nur für eucht!

    JA WIR WOLLEN KEIN EU BEITRITT!!

    Sie wollen ja nicht das ihr zu ihnen geht nur mal eure grenze öffnet. 🙁

    Das Schweizer volk hat das leider zu spät realisiert!! Und das Macht mir mehr Angst wie 10 bin laden teroristen. Weil die beilben dort wo sie herkomen. Aber die pedofilen, die kriminllen.. Die machen mir Angst. Die kommen her Und die sollte das allles nich egal sein.

    U wegen dem Plakat o ja es ist rasistisch und nicht realistisch…

  17. Bitte erspare mir deine absurden Vorwürfe, bleibe sachlich und vorallem beim Thema!

    Ich und die anderen Befürworter der Initiative „Gegen den Bau von Minaretten“ betrachten den Islam als eine gefährliche Religion. Wir wollen etwas gegen die Islamisierung der Schweiz unternehmen, denn wir kämpfen für eine moderne Weltanschauung. Die Minarett-Initiative ist ein Schritt in die richtige Richtung. Das Plakat ist weder rassistisch noch diskriminierend. Es drückt auf einfache Art aus um was es bei der Initiative geht.

    Das Plakat zeigt die Schweiz, symbolisiert mit rotem Grund mit Schweizer Kreuz, die mit Minaretten übersäht ist. Daneben steht eine verschleierte Frau, sie symbolisiert den radikalen Islam. Darunter steht Stopp, ja zum Minarettverbot (das soll heissen, dass die Initianten keine Schweiz wollen, die mit Minaretten übersät ist und dass sie auch nichts vom radikalen Islam, von verschleierten Frauen bzw. der damit verbundenen Diskriminierung von Frauen halten.

    In den vergangenen Jahrzehnten konnten die Muslime in der Schweiz ihre Religion auch ohne Minarette ausüben. Moscheen, also die Gebetshäuser, genügten ihnen. Nun laufen immer mehr Frauen mit Kopftuch herum und es werden Minarette erstellt. Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass es die säkularen Muslime sind, die mit Kopftuch herumlaufen und den Bau von Minaretten fordern.

    Warum der Schleier diskriminierend ist: Nirgends ist die Persönlichkeit eines Menschen besser sichtbar als im Gesicht. Wenn man Frauen vorschreibt, dass sie ihr Gesicht in der Öffentlichkeit verschleiern sollen, dann verlangt man damit von ihnen, dass sie ihre Persönlichkeit vor der Gesellschaft verbergen und nur ihrem Mann und ihren männlichen Verwandten offenbaren. Damit nimmt man einer Frau die Möglichkeit sich in einer GESELLSCHAFT selber zu verwirklichen. Das ist menschenverachtend und unwürdig!

  18. Wenn Sie der Meinung sind, dass das Verbot der Plakate undemokratisch ist, müssen Sie konsequenterweise meinen folgenden Kommentar hier publizieren:

    Diese Initiative zu unterstützen zeugt von rechtskonservativem Gutmenschentum. Mit einem Minarettverbot wird keines der angesprochenen Probleme gelöst – im Gegenteil: Die hiesigen Muslime werden verärgert, die Initiative ist Gratiswerbung für den radikalen Islamismus und wird vor allem bei jungen Muslimen Anklang finden („Wenn alle gegen uns sind, dann sind wir gegen alle“). Jetzt werden die muslimischen Frauen erst recht stolz mit dem Schleier durch die Schweizer Städte laufen. Auch liberale Muslime werden sich auf ihren Glauben zurückbesinnen, obwohl sie bis anhin davon so wenig Kenntnis genommen haben wie der Durchschnitts-Papier-Christ von der Kirche.

    In islamischen Ländern würde man das Minarettverbot zum Anlass nehmen, um noch strenger gegen religiöse Minderheiten vorzugehen („Wenn schon die Schweizer so restriktiv sind, wollen wir uns daran ein Vorbild nehmen“). Die ersten Bewilligungsgesuche für Lautsprecher an Moscheen werden eingereicht, da ja bekanntlich der Ruf des Muezzins in islamischen Ländern keines Minaretts bedarf. Nicht zuletzt werden auch die islamischen Terroristen aller Länder ihre Aufmerksamkeit vermehrt auf die Schweiz lenken.

    Die Initiative ist Ausdruck von Debilität und Idiotie, die einen Menschen mit gesundem Verstand erschauern lässt. Bleibt nur anzumerken, dass sich das Komitee aus Politikern zusammensetzt, die sich nachweislich in rechtsextremen Kreisen bewegen (Schlüer, Wobmann), und die sich selber als christliche Fundamentalisten bezeichnen (EDU) und in ihrem Parteiprogramm den Gottesstaat fordern.

  19. Hallo Thomas, grundsätzlich muss ich auf diesem privat finanzierten Blog gar nichts veröffentlichen, schon gar nicht den Blödsinn, den die zahlreichen anonymen Besucher, die zu feige sind eine echte Emailadresse bzw. den richtigen Namen anzugeben, meinen auf diesem Blog posten zu müssen. Ich vertrete hier meine Meinung mit meinem Namen. Wenn Sie mir auf der Strasse begnen würden, dann würden Sie auch nicht einfach ohne sich vorzustellen auf mich einreden sondern sich höflicherweise erst vorstellen.

    Wie Sie sehen habe ich Ihren Beitrag trotzdem veröffentlicht. Auch wenn er, nebst der Geschichte mit der Email-Adresse, mit dem Thema „Verbot des Anti-Minarett-Plakats“ überhaupts zu tun hat, sondern eine Stellungnahme gegen die Minarett-Initiative ist. Ich veröffentliche Ihren Beitrag um aufzuzeigen was für schwachsinnige Argumente die Gegner der Minarett-Initiative vorzuweisen haben.

    Ihre Behauptungen und deren Widerlegung:

    Sie behaupten, dass Muslimas wegen der Minarett-Initiative nun erst recht ein Kopftuch tragen würden.
    Widerlegung: Wo sind die Beweise? Auf welche Fakten stützt sich ihre Behauptung? Es ist doch vielmehr so, dass die zunehmende Islamisierung unseres Landes Ängste geweckt hat, welche zur Minarett-Initiative geführt haben. Zudem ist es mitnichten so, dass eine säkulare Muslima nun plötzlich ein Kopftuch tragen würde. Es sind die strenggläubigen Frauen, die das tun. Wegen einer Initiative wird aber sicherlich niemand plötzlich strenggläubig.

    Sie behaupten, dass die Minarett-Initiative Gratiswerbung für den radikalen Islamismus sei.
    Widerlegung: Indem man über ein Tabuthema spricht und Dinge beim Namen nennt, macht man auf ein Problem aufmerksam. Dies trägt eher zur Problemlösung als zur Verschärfung des Problems bei. Oder würden Sie, wenn man vor der Mitgliedschaft bei Scientology warnt, extra dort beitreten, nur weil man davor warnt? Das ist doch absurd.

    Sie behaupten, dass man in islamischen Ländern die Minarett-Initiative zum Anlass nehmen würde um noch strenger gegen religiöse Minderheiten vorzugehen.
    Wiederlegung: Sie sprechen ja selbst im Konjunktiv. Trauen Sie Ihrer eigenen Aussage nicht? Ich habe noch nirgendwo so etwas Lächerliches gehört. Eher ist es so, dass man auch in der islamischen Welt inzwischen kontrovers über gewisse Dinge wie z.B. Zwangsehe, Schleier, die Rechte von Frauen usw. diskutiert. Öffnen Sie die Augen und spitzen Sie die Ohren!

    Sie äussern Befürchtunge vor dem islamischen Terrorismus.
    Stellungnahme dazu: Kein Land auf dieser Welt ist vor diesen Verbrechern sicher. Es wäre völlig falsch aus Angst vor Terrorismus auf eine Initiative zu verzichten, denn dann hätten die Terroristen ihr Ziel erreicht. Dann würde sich Einschüchterung mittels Terrorismus lohnen.

    Zuguterletzt halten sie die Initiative für den Ausdruck von Debilität und Idiotie und behaupten, dass das Initiativkomitee aus Rechtsextremen und christlichen Fundamentalisten bestünde.
    Antwort: Das sehe ich völlig anders. Die Minarettinitiative zeigt, dass wir „noch“ eine Demokratie in diesem Land haben. In unserem Land darf das Volk, im Gegensatz zur Bevölkerung in islamischen Ländern, über solche Initiativen abstimmen. Das ist ein Wert, den es zu verteidigen gilt. Alleine deshalb lohnt es sich bereits, etwas gegen die Islamisierung des Landes zu unternehmen.

  20. Sehen Sie, die Stadt Basel muss auf ihrem öffentlichen Grund auch nicht jeden Blödsinn veröffentlichen, schliesslich trägt sie dafür die Verantwortung.

    Zu (a): Sie haben aber auch keine Beweise, dass die muslimischen Frauen dies nicht tun werden. Schauen Sie in die Türkei, wie dort die Bevölkerung mit dem Kopftuchverbot umgeht, dann verstehen Sie besser, was ich meine.

    Zu (b): Das Plakat-Verbot macht wohl auch eher Werbung für die Initiative als gegen sie (das ist ein Grund, warum ich dem Verbot skeptisch gegenüberstehe, wenngleich eine Minderheit damit beleidigt wird – der Vergleich in der Arena mit dem Juden und den Davidsternen als Waffen auf der Schweizer Flagge war sehr treffend). Sie sehen also, welche Dynamik ein Verbot entwickeln kann. Grotesk ist das nicht, nur realistisch.

    Zu (c): Bitte genau lesen: der Konjunktiv bezieht sich auf die allfällige Annahme der Initiative. Auch hier gilt: Für die Behauptung, religiöse Minderheiten würde es dank einem Schweizer Minarettverbot in islamischen Ländern besser gehen, gibt es keinen Beweis. Ich halte die Behauptung für an den Haaren herbeigezogen.

    Zu (d): Im Gegenteil: Ein Minarettverbot wäre Ausdruck der Kapitulation vor islamistischen Extremisten. Wir lassen uns doch nicht von jenen diktieren, wie wir hierzulande mit der Gesamtheit der Muslime umgehen sollen!

  21. Die Stadt Basel sollte zum Wohl seiner Bürger möglichst auf politische Zensur verzichten.

    Zu (a): Sie sollten sich fragen wie wahrscheinlich es ist, dass eine säkulare Muslima, die kaum je in die Moschee beten geht, plötzlich wegen einer Initiative anfängt religiös zu werden. Sie würde sich damit selber schaden indem sie sich freiwillig ins Abseits stellen würde. Ich denke eher, dass das Gegenteil der Fall ist. Es gibt immer mehr Muslime die nicht mehr nach ihrem Glauben leben und einige von Ihnen fallen sogar vom Islam ab, begehen Apostasie. In der Türkei hat Atatürk dafür gesorgt, dass Frauen in Universitäten kein Kopftuch mehr tragen dürfen. Die jetztige Regierung versucht nun gegen die Ideen von Atatürk vorzugehen und das Land zu islamisieren. Bleibt zu hoffen, dass die Armee noch rechtzeitig einschreitet um das zu verhindern. Anonsten würde die Türkei ins Mittelalter zurückfallen.

    Zu (c): Wir müssen uns in erster Linie Gedanken zum Wohl unseres Landes machen. Wenn Diktatoren in islamischen Ländern meinen, dass sie ihre Bürger noch mehr drangsalieren müssten, dann sicherlich nicht wegen uns. Sie sehen ja selbst wie ernst unsere lächerlichen Bundesräte im Ausland genommen werden.

    Zu (d): Ich bleibe dabei, wenn man aus Angst vor Terrorismus auf seine demokratischen Rechte und die Meinungsfreiheit verzichtet, dann haben die Terroristen gewonnen. Sehen Sie sich das folgende Bild genau an!

    freedom of expression go to hell

  22. Zu (a): Wenn ich sehe, wie sich Christinnen hierzulande freiwillig den Doktrinen der Freikirchen unterwerfen, welche die Unterwerfung der Frau unter den Mann predigen, halte ich so etwas für rasch einmal möglich.
    Das Kopftuchverbot in der Türkei ist und bleibt umstritten, auch unter muslimischen Frauen. Orhan Pamuk hat den Kampf um die Freiheit, ein Kopftuch tragen zu dürfen (vergleichen Sie auch mit dem Rauchverbot und der Argumentation von Rauchern!), in „Schnee“ sehr einfühlsam dargestellt. Man kann nicht so tun, als ob ein lächerliches Symbol (Kopftuch, Minarett) irgendetwas über die Fortschrittlichkeit einer Gesellschaft aussagt oder nicht.

    Zu (c): Wahrscheinlich ist Ihnen die Reaktion im arabischen Ausland in Bezug aufs Plakat nicht entgangen: „Gaddhafi hat recht, wie er die zwei Schweizer behandelt“. Sippenhaft hier wie dort – da gibt es nichts zu leugnen: Rache ist bei Menschen immer noch süss. Auch ein Minarettverbot wäre Sippenhaft, als ob die Schweizer Muslime, vorwiegend aus dem Balkan und der Türkei, allesamt für Extremismus bestraft werden müssten.

    Zu (d): Was wollen Sie mir mit diesem Bild sagen? Ein Minarettverbot wäre tatsächlich der Verzicht unserer muslimischen Bürger auf ihre demokratischen Rechte, ein schönes Türmchen aufstellen zu dürfen. Damit hätten die Terroristen tatsächlich gewonnen.

  23. Oh Freikirchen, was für ein Vergleich. In welcher Freikirche wird übrigens sowas gepredigt? Selbst die strengläubigste erzkatholische Nonne kleidet sich im Vergleich zu einer Muslima mit Burka noch freizügig.

    Die Reaktion von Verbrechern wie Gaddafi und Muslimen, die diesen als Vorbild betrachten interessiert mich nicht. Gaddafi hat unzählige Menschenleben auf dem Gewissen. Man müsste ihn wie Saddam Hussein richten. Mir ist im übrigen bekannt, dass es Muslime gibt, die wegen jeden Islam-Witz, siehe Mohammed-Karikaturen, ausflippen und völlig durchdrehen. Das ist jedoch nicht das Problem von uns Schweizern sondern jenes dieser Muslime, die dringend einen Psychiater aufsuchen sollten.

    Zum Bild, es spricht eigentlich für sich. Erklärung unnötig. Ich werde es aber beschreiben. Darauf ersichtlich ist ein Muslim, der in einer Hand ein Mikrophon hält und die andere Hand drohend in die Luft hält. Dahinter ist ein Plakat zu sehen, auf welchem übersetzt folgendes steht:

    „Zur Hölle mit der Redefreiheit!!! bzw. Redefreiheit geh zur Hölle!!!“ Das klingt alles andere als demokratisch.

  24. An den anonymen Besucher aus dem Kanton Aargau mit dem Namen „Klaus_gibts_nicht“:

    Ich habe deine IP-Adresse: 81.6.56.226, Provider: green.ch AG, Brugg

    Benimm dich und unterlasse deine Drohungen, sonst gehe ich zur Polizei!

    Ja Klaus, die Koordinaten stimmen. Für ganz Schlaue wie dich habe ich extra noch ein paar Infos: Hier klicken Klaus!

  25. Ich kann alexander müller nur zustimmen und ergänzend vermerken, dass sich ALLE ausländer in der schweiz doch so benehmen sollen, wie wir es aufgrund unserer kinderstube im ausland auch tun würden: wir passen uns an und verhalten uns im ausland zurückhaltender, als wir es zuhause tun; im übrigen sollen sich die muslime, die sich bislang ganz offensichtlich in ihren kultstätten auch haben treffen können, ohne dass diese gegen aussen als solche erkennbar gewesen sind, weiterhin damit zufrieden geben. man stelle sich vor, dass wir christen in einem muslimischen staat eine kirche, einen kirchturm aufstellen möchten …
    … und, um klipp und klar und deutlich zu sein:
    solange sich muslime bei uns nicht so benehmen wollen oder können, wie es unsere gesetze, unsere bräuche, verlangen, solange sollen sie sich doch überlegen, irgendwohin (weg-)zuziehen, wo sie ihre bräuche ausleben können.

  26. Liebe Kommentarschreiber, bei diesem Thema geht es nicht primär um die Minarett-Initiative.

    Kern des Themas ist die politische Zensur einiger von Linken regierter Städte und einiger Medien wie der Ringierpresse und der Tamedia mit dem Zweck das Abstimmungsverhalten der Wähler zu beeinflussen. Es wäre schön, wenn wir beim Thema bleiben könnten.

  27. Ich werde „JA“ in die Urne werfen!

    Das Minarett-bau-verbot hat überhaupt nichts mit Diskriminierung oder Rassismus zu tun.

    Kein Mensch braucht einen Turm um seinen Glauben auszuleben!

  28. Das Thema ist offenbar sehr heikel. Zensur der Meinungsfreiheit ist ein starkes Stück in unserer Demokratie, inbesondere dann, wenn es um eine Volksabstimmung geht. Dies errinnert an faschistische Regime.

    Die Zensur ist nicht nur in gewissen Medien oder in gewissen Städten angekommen, sondern auch in politischen Foren. Zum Beispiel im Forum „ingnoranz.ch“ dem Tummelplatz von linken Faschisten und Antisemiten. Da findet förmlich eine Hetzjagd statt gegen Minarettgegner. Sie seien Nationalsozialisten und braunes Pack. Aber diejenigen, welche mit diesen Begriffen relativ inflationär und schamlos umgehen sind Zensuristen und können offenbar unter Billigung des Aminstrators Beleidigungen und antisemtische Aussagen gegen Juden oder Christen platziern, so wie sie es wollen und dies ohne Grenzen. Es ist merkwüridg, dass hier noch schon längst die Behörden Aufmerksam geworden sind. Immerhin ist der Forenbetreiber ein Politiker. Logisch ein Linksextremist und SVP Hasser.

  29. Hallo

    Was in Sachen „Minarett-Initiative“ abgeht, ist typisch für die momentane Schweizer Politik: Heucheln, Ducken, Verschleierungstaktik!

    Ich bin überzeugt, dass über 3/4 der Bevölkerung für die Initiative sind, inkl. unserer Politiker. Aber was passiert: Aus Angst vor Repressionen sagt man lehnt man lieber ab, auch wenn man für den Stop von Minaretten ist.
    Ja, sind wir denn ein Volk von Heuchlern und Duckern geworden? Etwa so, wie es unsere Hampelmänner in Bern vorleben? Siehe Libyen, siehe Steueraffäre mit Deutschland oder jetzt mit Italien.

    Wir müssen endlich wieder einmal lernen Klartext zu reden und unsere ehrliche Meinung zu sagen.

    Jeder Muslime lebt FREIWILLIG hier, kein Ausländer wurde gezwungen zu kommen oder hier zu bleiben! Wem es nicht passt, der soll bitte gehen und nicht immer neue Forderungen stellen (Stichworte: Sharia, Kopftuch, Schwimmunterricht in den Schulen und nun Minarette).

    Noch was: Der Islam ist KEINE eigentliche Religion, sondern Staatsform, Gesellschaftsform und Religion in einem!

    Ich stehe zu dem was ich denke und werde 100% JA sagen.

    Gruss, Marco

  30. Es ist immer wieder interessant diese aggressiven Bemerkungen einzelner Muslime zu lesen. Besonders wenn es sich dabei um Muslimas handelt. Ob sie sich wohl auch in ihren Herkunftsländern so respektlos äussern könnten?

    Niemand muss in der Schweiz leben. Es steht jedem frei zu gehen, wenn es ihm hier nicht passt.

    Wer hier lebt hat sich zu integrieren. Seine Kinder haben am Schulunterricht teilzunehmen und zwar sowohl am Schwimmunterricht, am Turnunterricht als auch an Klassenausflügen und Klassenlagern!

    Parallelgesellschaften wie es sie bereits in England, Frankreich, Holland und Deutschland gibt dürfen wir nicht zulassen wenn wir den sozialen Frieden beibehalten wollen.

  31. Das Lustige (bzw. Traurige) an der Sache finde ich, dass seit dem Minarettverbot viel mehr gegen die Schweiz gehetzt wird. Extremisten und Fundamentalisten finden nun nur noch mehr Futter um die Schweiz zu attackieren…
    Ich habe nicht Angst vor Minaretten, ich habe Angst vor der SVP…

  32. Herr Müller,

    ich muss Dir vollkommen recht geben! Ich komme aus Albanien und unser Land ist muslemisch und meine Familie auch. Ich lebe in Deutschland seit fast fünf Jahren und bin der glücklichste und dankbarste Mensch auf Erden, dass ich hier geduldet werde.

    Dass ich hier studieren darf, dass ich meine eigene Wohnung haben darf, dass ich jeden Abend mitten in der Nacht nach Hause gehen kann, ohne um meine Sicherheit fürchten zu müssen; das ich arbeiten darf und mit 15 Stunden Arbeit die Woche (als Putzfrau) sogar noch mehr als meine Mutter verdiene, die vom Beruf her Profi-Köchin ist und mindestens 12 St. am Tag – und häufig sogar weit über 15 St. am Stück arbeiten muss, ohne Zuschuss! Als wäre es total selbstverständlich, einen Menschen vollkommen ausnutzen zu müssen!

    Ich geniesse hier in Deutschland Rechte, die ich mir in meinem Heimatland nicht einmal erträumen darf und bin dafür so unendlich dankbar! Ich wusste, wie Deutschland tickt, was für eine Mentalität sie haben und das war auch der Grund, warum ich mich entschieden habe, auszuwandern.

    Ich kann es beim besten Willen (und ich halte mich eigentlich für einen ziemlich empathischen Mensch, der sich sehr gut in Anderen hineinversetzen kann) einfach nicht begreifen, aus welchem Recht sich die Ausländer diese Unverschämtheit erlauben, Deutschland und andere demokratische, europäische Länder gegenüber so unfassbar menschenverachtend und eigennützig und so Rücksichts- und Respektlos zu sein und immer nur dabei zu schimpfen und zu kritisieren, ohne ihr eigenes Gedankengut jemals in Frage zu stellen!! Wie kann denn sowas möglich sein?!

    Niemand zwingt dir hier zu bleiben gotverdammt nochmal!!!
    Schick dein Arsch dahin wo du hingehörst!

    Du lebst in einem fremden Land und Respekt vor seinem Kultur ist das MINDESTENSE was man von dir erwarten kann!

    Und nebenbei gemerkt, Menschenrechte sind universell! Und das weiss du ganz genau, du ach so armer, ungerecht behandelter Ausländer! Du kannst nicht immer wieder auf Rassismus und Fremdenfeindlichkeit plädieren und die moralische Werte des Landes wo du lebst, sie so zu verdrehen und sie nach eigenen Interessen zu intepretieren, wie es dir gerade in den Kramm past, nur um deinen eigenen HASS durchzusetzen!

    SCHÄMT EUCH

  33. Alkisa Ahmati, wer in ein fremdes Land geht, der muss bereit sein die dort geltenden Gesetze zu respektieren und zu achten und Teil der dortigen Gesellschaft zu werden. Wer hingegen in ein fremdes Land geht und dort eine Kolonie errichtet und meint die Gesetze und Bräuche seines Herkunftslandes mitnehmen zu müssen, der sollte besser wieder dahin zurückkehren woher er gekommen ist.

    Zur Islamkritik: Es muss möglich sein ein religiöses Gedankenkonstrukt zu kritisieren ohne deswegen gleich einer Menschenrechtsverletztung oder des Rassismus beschuldigt zu werden. Ansonsten ist zu Befürchten, dass sogenannte Ketzer und Religionskritiker schon bald wieder verfolgt werden. (Mittelalter lässt grüssen)

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