Jesus ein Mythos?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. November 2013 | 1.118 mal gesehen

Ist Jesus Christus, wie er in der Bibel beschrieben wird, ein Mythos? Wenn es ihn gegeben hat, woher wissen wir, wie er tatsächlich war? Woher wissen wir, dass er tatsächlich gekreuzigt wurde? Kann es nicht auch sein, dass an seiner Stelle ein anderer namens Simon von Cyrene gekreuzigt wurde? Antike Schriften berichten monströses über den Heiland der Christen. Mehr noch, sie stellen die Glaubenslehre der Kirchen in Frage.

Was wissen wir heute wirklich über Jesus Christus? Ist das, was die Pfaffen verbreiten überhaupt wahr? Haben die Pfaffen die Gläubigen mit dem Ablasshandel, dem Wunderglauben und dem Handel mit gefälschten Reliquien nicht schon einmal betrogen?

Im frühen Christentum gab es weit mehr Evangelien als nur die vier, welche heute in der Bibel enthalten sind. Die Texte dieser Evangelien werfen weitere Fragen auf. Der folgende Filmbeitrag berichtet über die verborgenen Evangelien, welche nicht in die Bibel aufgenommen wurden, weil sie nicht ins Konzept früherer Kirchenväter und Herrscher passten.

Etwas für Feministinnen, wie aus einer Apostelin ein Apostel wurde.

Wie kann ein heute lebender Mensch, im Wissen um die Widersprüche noch alte Dogmen einfach so glauben ohne sie zu hinterfragen?

Meiner Meinung nach sollten Glaubensgemeinschaften alter Religionen nicht einfach so ohne Weiteres alte Dogmen übernehmen. Sie sollten Widersprüchliches hinterfragen und sich historisch-kritisch mit alten Schriften auseinandersetzen. Theologen und Priester hätten die Pflicht, Gläubige zusammen mit Historikern aufzuklären. Alte Dogmen und primitive fundamentalistische Auslegungen von Religionen haben schon genug Leid über die Menschheit gebracht. Es wäre an der Zeit die Unaufgeklärten aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwecken und ihnen die Augen zu öffnen. Es kann ja nicht sein, dass zwei bis drei Gelehrte um die Widersprüche wissen und der Rest wie unbedarfte Schafe im Ungewissen gehalten wird. Die Massenmedien hätten in Bezug auf die Aufklärung ebenfalls eine wichtige Rolle.

Dieser Film wird einen Weltenbrand entfachen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. Oktober 2012 | 2.155 mal gesehen

Ein Film, eines vor Islamisten aus Ägypten in die USA geflüchteten Kopten, hat vor ein paar Wochen einen Flächenbrand in der is­la­mi­schen Welt ent­facht. Ich habe mir zum Ziel gesetzt den Kopten zu übertrumpfen und einen Weltenbrand zu entfachen. Dazu werde ich Ausschnitte eines Filmes veröffentlichen, die sowohl das Christentum als auch das Judentum nach Strich und Faden verunglimpfen werden.

Möglicherweise werde ich deswegen nochmals verhaftet werden, diesmal wegen grober Rassendiskrimierung, übelster Volksverhetzung und skrupelloser Kriegstreiberei. Mal sehen ob mich die Jungen Grünen, die SIG und die Katholische Kirche anzeigen werden. Aber vielleicht wird ja die Zürcher Staatsanwaltschaft auch wieder von sich aus tätig.

Notabene, der Film stammt von Monty Python und wurde bereits einmal ausgestrahlt. Das war allerdings in den 1970er Jahren, einer ausgesprochen gottlosen Hippie-Flower-Power-Zeit. Damals waren viele Leute noch viel zu bekifft um die Tragweite der Gotteslästerung und der religiösen Verhöhnung dieses Films zu erkennen. Heute haben wir wieder gottesfürchtigere Zeiten und deshalb könnte die Reaktion diesmal anders ausfallen. Allenfalls werden sich mir auch Illuminati, Fiat-Lux-Leute, Van Helsing (siehe folgendes Bild), Angela Merkel, Guido Westerwelle, der Deutsche Bundesnachrichtendienst und andere gottesfürchtige Zeitgenossen an die Fersen heften.

Hier die Filmaussschnitte:

Achtung, nicht für Gottesfürchtige, könnte eine Beleidigung von Jesus Christus sein! (FSK 18)

Achtung, eine grobe und beleidigende Verhöhnung von Gläubigen! (FSK 18)

Die Ausschnitte dieses Schmähfilms dürften in den Augen von frommen und gottesfürchtigen Leuten eine absolute Gotteslästerung darstellen. Wie hier der Heiland am Kreuz präsentiert wird, kommt einer unerhörten Respektlosigkeit sondergleichen gleich. Möglicherweise wird der Papst höchstpersönlich einen Kirchenbann gegen mich ausprechen.