Linksextreme Gewalt

Von Alexander Müller veröffentlicht am 25. Juli 2011 | 3.623 mal gesehen

Linksextremismus am 1. MaiIm Zusammenhang mit der Einzeltat in Norwegen werden Stimmen laut, die vor rechter Gewalt und Islamfeindlichkeit warnen.

Ich denke nicht, dass wir in der Schweiz eine Zunahme rechtsextremer Gewalt befürchten müssen. Initiativen wie die Minarett-Initiative und die Ausschaffungsinitiative wirken eher wie ein Ventil. Denn sie entsprechen den Anliegen und Bedürfnissen rechts stehender Menschen. Hingegen haben wir in der Schweiz ein Problem mit linksextremer Gewalt. Diese nimmt zu und wird immer brutaler.

Zumindest habe ich diesen Eindruck wenn ich an den Briefbombenanschlag auf Swissnuclear und den geplanten Bombenanschlag auf das IBM-Forschungszentrum in Rüschlikon denke. Auch gibt es vermehrt Übergriffe linker Extremisten auf Politiker, Wirtschaftskapitäne und Banken. So wurde im Januar der SVP-Nationalrat Hans Fehr von Linken verprügelt und es kommt immer wieder zu Sachbeschädigungen und Schmierereien an Wohnorten von SVP-Politikern, der Werbeagentur GOAL und Banken (UBS Paradeplatz usw.). Selbst vor dem Familiengrab und dem Chalet von Daniel Vasella machen diese Verbrecher nicht mehr halt. Ausschreitungen linker Extremisten am 1. Mai und während des WEF sind ja schon fast zur Tradition geworden. Leider artet es aus,  selbst SP-Bundesräte können am 1. Mai noch ungestört eine Rede halten. Inzwischen versuchen Linksextreme sogar SVP-Delegiertenversammlungen zu verhindern. Man muss sich das einmal vorstellen. In einem demokratischen Land gelingt es Linksextremen Versammlungen einer Bundesratspartei zu verhindern oder zu stören. Wo leben wir eigentlich? Linksextreme Gewalt weiterlesen