Investigativer Journalismus à la Blick

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. September 2012 | 3.127 mal gesehen

So sieht unseriöser Journalismus aus: Die Boulevard-Zeitung Blick möchte mit einem Video beweisen, dass US-Botschafter Christopher Stevens an einer Rauchvergiftung starb. Blick-Artikel

Der Blick hofft, dass mit dem Video bewiesen werden kann, dass Stevens an einer Rauchvergiftung starb.

Ich hoffe, dass die Ermittlungsbeamten seriöser arbeiten als die Blick-Journalisten. Denn normalerweise wird die Todesursache bei einer Leichenschau ermittelt und nicht etwa anhand eines Videos festgestellt. Man könnte z.B. einmal schauen ob es äusserliche Verletzungen am Leichnam gibt. Danach müsste man die Leiche öffnen um zu überprüfen ob es innere Verletztungen gibt.  Anschliessend könnte man feststellen welche der gefundenen Verletzungen zum Tod geführt haben. Findet man in der Lunge z.B. keinen Rauch, so ist es unwahrscheinlich, dass Stevens an einer Rauchvergiftung gestorben ist. Video hin oder her. Das Video beweist gar nichts!

US-Botschafter vergewaltigt und ermordet!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. September 2012 | 11.630 mal gesehen

US-Botschafter Christopher Stevens wurde laut Medienberichten vor seiner Ermordung vergewaltigt! (Quelle)

Der von wütenden Muslimen übel zugerichtete US-Botschafter Christopher Stevens:

Kein Angehöriger einer Religion hat das Recht solche Schwerverbrechen zu begehen! Selbst dann nicht, wenn jemand seine Religion kritisiert! Der umstrittene US-Film soll übrigens von einem aus Ägypten in die USA ausgewanderten Kopten stammen. Die Kopten sind Angehörige der ursprünglichen Bevölkerung Ägyptens. Es handelt sich um Christen. Die Bevölkerung Ägyptens war vor der islamischen Expansion christlich. Heute sind die Kopten in Ägypten eine Minderheit. Es kommt in Ägypten immer wieder zu Anschlägen auf Kirchen und Kopten. So zum Beispiel am 1. Januar 2011 in Alexandria. Quelle

Im Vergleich zu solch zornigen Menschen sind die Wutbürger in Deutschland geradezu harmlos.