Feinde der Meinungsfreiheit

Von Alexander Müller veröffentlicht am 10. Oktober 2012 | 3.085 mal gesehen

Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein wichtiges Menschenrecht und die Voraussetzung für eine echte Demokratie! In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte heisst es:

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Artikel 19
„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Leider wird dieses wichtige Menschenrecht in vielen Ländern missachtet und verletzt. Religiöse Gruppen, deutsche Politiker und linke Meinungsfaschisten stellen dieses wichtige Menschenrecht immer wieder in Frage.

Muslima mit Plakat auf dem steht: „Meinungsfreiheit ist westlicher Terrorismus“

Pseudoliberalismus in Deutschland – FDP-Politiker für Meinungsfreiheit mit Grenzen

Islamisten mit Plakat auf dem steht: „Zur Hölle mit der Meinungsfreiheit“

 

Auch in der Schweiz gibt es Extremisten, welche die Meinungsfreiheit einschränken wollen. Anhänger des Islamischen Zentralrats der Schweiz demonstrierten im vergangenen September für den „Schutz religiöser Gefühle“. Sie wollten mit der Demonstration Schweizer Politiker auffordern ein Gesetz für den Schutz religiöser Gefühle zu erlassen. Ein solches Gesetz stünde im Widerspruch zu den Menschenrechten und der Schweizer Bundesverfassung. Es wäre nichts anderes als eine Einschränkung der Meinungs- und Informationsfreiheit und würde das Ende unserer liberalen Gesellschaft besiegeln.

Ich bin gegen die Einschränkung der Meinungs- und Informationsfreiheit, da dies einem Rückfall ins Mittelalter gleichkommen würde. Damals wurden Religionskritiker von der Inquisition verfolgt und es wurden sogenannte Hexen und Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Eine Gefahr für die Meinungs- und Informationsfreiheit geht auch von Linken aus. Linke Gesinnungsfaschisten versuchen mit Shitstorm-Angriffen und Medien-Hetzkampagnen politische Gegner und Andersdenkende zum Schweigen zu bringen. Sie nehmen dabei rücksichtslos in Kauf, dass diese ihre Arbeitsstelle verlieren oder sich aus sportlichen Anlässen zurückziehen müssen. Ich verlor in Folge einer solchen Hetzkampagne meine Arbeitsstelle. Nadja Drygalla wurde in einer ähnlichen Hetzkampagne gezwungen ihre Teilnahme an den olympischen Spielen abzubrechen. Drygalla wurde Opfer einer solchen Hetzkampagne weil sie einen Freund hatte, der in der Vergangenheit für eine legale deusche Partei kandidiert hatte, die den linken Hetzmedien nicht passt.

Meinungsfreiheit in Deutschland

Feinde der Meinungsfreiheit
Artikel bewerten

3 Gedanken zu „Feinde der Meinungsfreiheit“

  1. Da kann ich nur auf folgenden Artikel verweisen:

    Der Westen darf sich nicht länger erpressen lassen

    Leider ist die grosse Mehrheit der Linken nicht fähig zu erkennen wie dumm sie sind. Sie werden die ersten sein, die aufgeknüpft werden am nächten Baum. Schaut man in die Geschichte war das z.B. im Iran genau so. Zuerst verhalfen die Kommunisten Khomeini an die Macht und als sie an der Macht waren wurden die nützlichen Idioten (frei nach Lenin) als Ungläubige abgeschlachtet. Die Geschichte wiederholt sich in diversen Ländern dieserr Welt. Frei nach Albert Einstein: die Dummheit der Menschen ist Grenzenlos…

  2. Die Linken glauben immer noch an das Märchen, dass diese religiösen Fanatiker so sind wie sie sind, weil sie wirtschaftlich und gesellschaftlich benachtteiligte Underdogs sind. Doch, dass ist viel zu kurz gegriffen. Denn es sind ja reiche Oel-Länder wie Saudi-Arabien, die eine der radikalsten Formen des Islams in die Welt hinaus exportieren indem sie die Ausbildung von fundamentalistischen Imamen finanzieren, den Bau von Islamzentren und Moscheen finanzieren. Sogar Terroristen wurden von Saudis finanziert. Osama Bin Laden gehörte zu den reichsten Familien Saudi Arabiens. Er war alles andere als ein armer Underdog. Einige der Attentäter von 9/11 stammten aus wohlhabenden Familien. Sie studierten in Deutschland. Solche Leute dürften doch gemäss Logik der Linken gar nicht zu Terroristen werden, da sie doch eigentlich auch ihren Reichtum geniessen könnten.

    Wir müssen einfach der Tatsache ins Auge sehen, dass es die Aufklärung nur in Europa gegeben hat. Gerade die Zürcher sollten doch eigentlich noch wissen was die Reformation bedeutet hat. Ihr Reformator Ulrich Zwingli wurde von Katholiken ermordet. Er war übrigens wie ich ein St. Galler (genauer Toggenburger, ich bin Werdenberger), der in Zürich gelebt hat.

    Gegen Armut, soziale Ungerechtigkeit, fehlende Perspektiven usw. kann man auch ohne religiösen Eifer kämpfen. Schaut einmal nach Ägypten! Die haben dort einen Präsidenten aus den Reihen der Muslimbruderschaft. Gestern wurde berichtet, dass es auf dem Tahrirplatz wieder zu Kämpfen gekommen ist. Diesmal zwischen jenen, die Teil des arabischen Frühlings waren und Muslimbrüdern!!! Linke und „Liberale“ lieferten sich mit Islamisten eine Strassenschlacht! Strassenschlacht auf dem Tahrir-Platz

    Bei uns kämpfen die Linken noch Seite an Seite mit Islamisten gegen Rechtsliberale und Rechte. So zum Beispiel auch in München als Muslime und Linke eine Christin aus Ägypten niederbrüllten!!!

  3. Ist das gelebte Meinungsfreiheit? Linke und Muslime brüllen in München eine koptische Christin aus Ägypten nieder. So sieht ein Shitstorm ausserhalb des Internets aus.

Kommentare sind geschlossen.