Mentalität hinter der Burka

Von Alexander Müller veröffentlicht am 29. Mai 2010 | 5.533 mal gesehen

Der folgende Film zeigt welche Mentalität hinter der Burka steckt:

Die Burka ist menschenverachtend, frauenfeindlich und menschenrechtswidrig! Schweizerinnen, die freiwillig eine Burka oder einen  Nikab tragen, machen zunichte wofür ihre Grossmütter und Mütter gekämpft haben und schaden ihren Töchtern. Dasselbe gilt für Schweizerinnen, die wie Micheline Calmy-Rey beim Besuch eines islamischen Landes freiwillig ein Kopftuch tragen. Die UNO müsste nach der eigenen Menschenrechtskonvention dafür sorgen, dass der Kopftuchzwang in islamischen Ländern aufgehoben wird und dass in keinem Land auf dieser Welt Frauen eine Burka oder einen Nikab tragen müssen. Doch mit dem gegenwärtigen  UNO-Menschenrechtsrat ist das nicht zu machen. Dieser Menschenrechtsrat schützt jene, welche Menschenrechte mit Füssen treten.

Die Frauen (Burka-Huschelis) eines echten Paschas dürfen im Kofferraum  mitfahren….

Burka-Huschelis im Kofferraum
Mentalität hinter der Burka
Bewertung 1 Abgestimmt 1 mal

4 Gedanken zu „Mentalität hinter der Burka“

  1. ich trage ein kopftuch aber freiwillig. ich bin 14 und werde streng muslimisch erzogen. im heimatland finde ich es nicht schlimm wenn man eine burka tragen möchte aber in ein westliches land zu kommen und eine zu tragen ist etwas komisch für die mitmenschen weil sie die hintergründe nicht kennen. ich fühle mich kein bisschen im kopftuch eingeeng im gegenteil ich fühle mich sicher und geborgen. warum die väter ihre mädchen in eine burka stecken liegt nur daran dass sie ihre tochter schützen wollen !!! die einzigen die sehr streng erzogen werden sind die dich handschuhe tragen müssen und ein netz vor dem gesicht haben.

  2. Liebe Celine, die Burka wurde in Afghanistan vor der Machtergreifung der Taliban lediglich in ländlichen Regionen getragen. Frauen in urbanen Gebieten liefen westlich gekleidet herum. Ähnlich war die Lage im Iran vor der islamischen Revolution von 1979. Frauen kleiden sich westlich und zeigen ihre Schönheit mit stolz. Später mit der Machtergreifung islamistischer Krimineller wurden Frauen entmündigt, dem Wohlwollen von Männern ausgesetzt, massiv geschlagen, unterdrückt und durften zukletzt im Afghanistan der Taliban nicht einmal einem Beruf nachgehen. Das hatte zur Folge, dass Witwen betteln gehen mussten um sich und ihre Kinder zu ernähren. Dies obschon sie z.T. gute Ausbildungen hatten. Frauen mussten ein ünwürdiges Leben führen. Einigen Mädchen, die es wagten sich die Fingernägel zu lackieren, wurden die Finger abgeschnitten. Anderen, die sich schminkten haben die Islamisten die Nasen und Ohren abgeschnitten. Mädchenschulen wurden verboten. Frauen sollten nur noch gehorchen und Kinder gebären. Es kam vor, dass ein 14 jähriges Mädchen mit einem über 50 Jahre alten Mann verheiratet und von diesem mehrfach vergewaltigt wurde.

    Ehepaar:
    Ehepaar

    Es ehrt eine Frau nicht, wenn sie sich selber erniedrigt. Frauen sollen ihre Reize zeigen. Sie sollen nicht auf einen Propheten hören, der sich zur Befriedigung seiner eigenen Lust einen Harem zutat und sich dabei sogar an einem minderjährigen Mädchen vergriff.

  3. Das sage ich, Kraft meiner Persönlichkeit und als frei denkender Mensch. Es handelt sich hierbei um meine Meinung. Ich bin der Meinung, dass Frauen ihre Schönheit zeigen sollen. Kein Mensch hat das Recht, die Schönheit einer Frau nur für sich ganz alleine zu beanspruchen. Selbst eine Ehe kann meiner Meinung nach einen solchen Besitzanspruch nicht rechtfertigen.

Kommentare sind geschlossen.