Wie Reto Kromer im Internet Rufmord betreibt

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. Oktober 2017 | 115 mal gesehen

Reto Kromer aus St-Sulpice VD bezeichnete in einem Tweet den Grünen Nationalrat Jonas Fricker als Antisemiten. Ich habe auf seinen Tweet geantwortet und ihm mitgeteilt, dass Jonas Fricker kein Antisemit sei. Weiter wies ich Kromer darauf hin, dass sein Tweet Teil einer dummen politischen Lynchkampagne sei. Das veranlasste Reto Kromer auf Twitter zu behaupten, dass Leute wie ich 97% seiner Familie getötet hätten. Das ist eine ungeheuerlich grobe Verleumdung und Ehrverletzung, die ich natürlich nicht auf mir sitzen liess.

Ich fragte Kromer ob er verrückt sei. Gleichzeitig riet ich ihm einen Arzt aufzusuchen. Kromer antwortete darauf mit einem offenbar jüdischen Sprichwort, welches wie folgt lautet: „Die schlimmste Verleumdung ist die Wahrheit“. Ich beantwortete das damit, dass Verleumdung Lynchjustiz sei, er ein Lügner sei und er nicht siegen würde. Daraufhin wurde ich von Kromer kurzerhand zum Holocaust-Leugner ernannt. So einer spinnt doch!

So funktioniert Verleumdung im Internet! So machen es jene, die im Internet gerne mit der „Nazikeule“, der „Rassismuskeule“, der „Antisemitismuskeule“ und der „Shoakeule“ um sich schlagen. Sie wollen damit Andersdenkende verleumden, ihnen Schaden zufügen und sie entweder zum Schweigen bringen oder aber politisch mit übler Nachrede unglaubwürdig machen.

Leider kann man in der Schweiz nicht viel gegen solch perfide Leute wie Kromer machen. Dies, da die Justiz politisch urteilt und Leute wie Kromer schützt. Das ist jedenfalls die Erfahrung, die ich in den letzten Jahren gemacht habe.Reto KromerReto KromerReto Kromer
In Fällen wie jenem von Fricker oder auch von mir sind neben Rufmördern wie Reto Kromer auch immer wieder Leute zu beobachten die sich zu moralisch verwerflichem Verhalten hinreissen lassen. So z.B. Arthur Hildbrand. Er nutzte die Gunst der Stunde um dem bereits Attackierten noch Schimpfworte ans Gesicht zu werfen. Leute wie Hildbrand erinnern mich an den feigen und perfiden Mob, der im Mittelalter den Angeprangerten Dreck ins Gesicht warf. Sie sind Ausdruck einer politischen Empörungsunkultur, die von den sogenannt „politisch Korrekten“ gefördert wird.

Arthur Hildbrand

Wie Reto Kromer im Internet Rufmord betreibt
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2 Gedanken zu „Wie Reto Kromer im Internet Rufmord betreibt“

  1. Urs, im deutschen Sprachraum und insbesondere in der Schweiz muss jeder damit rechnen als Antisemit bezeichnet zu werden, wenn er es wagt Juden oder Israel zu kritisieren.

    Die „Antisemitismuskeule“ ist eine politische Waffe. Sie wird wie die „Holocaustkeule“ bzw. die „Shoa-Keule“, die „Nazikeule“ und die „Rassismuskeule“ eingesetzt um den Ruf von politischen Gegnern und Kritikern zu zerstören und diese damit zu diskreditieren. Wer diese Waffe einsetzt, der scheut den Diskurs und zielt auf den Mann. Er tut das weil er weiss, dass er argumentativ unterlegen ist. Deshalb setzen die SIG-Leute und jene, die für die Moraldiktatur in unserem Land stehen, diese Waffen so häufig ein. Sie wissen, dass sie im Unrecht sind und argumentativ auf verlorenem Posten stehen. Deshalb setzen sie auf Repression, Lüge und Verleumdung.

    Das Antirassismusgesetz dient demselben Zweck. Es geht dabei um die politische Verurteilung und Kriminalisierung von Menschen, die eine von der vorherrschenden Meinungsdiktatur abweichende Ansicht vertreten und es dazu noch wagen ihre Gedanken frei zu äussern.

    Die inszenierte Empörung und der künstliche aufgebaute Druck auf Jonas Fricker ist ebenfalls ein Mittel der Repression. Die Unterdrücker senden damit ein brutales Signal an alle Freigeister. Sie haben an Fricker ein Exempel statuiert und machen damit allen deutlich was ihnen blüht, wenn sie es wagen, sich wie Fricker zu äussern. Der ausgebildete Sekundarlehrer Fricker wiederum wird von diesen Hetzern oberlehrerhaft wie ein kleiner Schulbub behandelt, der im Geschichtsunterricht etwas verpasst haben soll. Dabei sind es gerade die Unterdrücker, die sich wie Nazis und Roland Freisler aufführen und ganz offensichtlich nichts aus der Geschichte gelernt haben.

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