Wer steckt hinter der Antifa?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 25. September 2012 | 5.612 mal gesehen

Die Antifa ist eine linksextreme Vereinigung, die sich in ihrem Verständnis von Antifaschismus das Ziel gesetzt hat, Nationalismus und Rassismus zu bekämpfen. Ganz offensichtlich gehört zu diesem Verständnis alles was politisch rechts ist. Die Antifa betreibt weltweit mehrere Webseiten, auf denen zahlreiche Personen als Nationalisten und Rassisten verunglimpft werden. Das Ziel der Antifa ist es offenbar, diese Menschen mit Rufmord zu vernichten.

Vergleichen Sie einmal die Fahnen im Antifa-Logo mit den Fahnen der Kommunisten.

Achten Sie auf die Fahnen!

Die Fahnen zeigen woher der Wind bei der Antifa weht.

Welche Personen hinter der Antifa stecken, ist schwer auszumachen. Denn anders als ihre Opfer, sind die Antifa-Aktivisten subversive Feiglinge, die sich in der Anonymität am wohlsten fühlen. Möglicherweise möchten sich die Antifa-Aktivisten auf diese Weise auch vor Strafverfolgung schützen. Denn was die Antifa macht, ist alles andere als legal. Es ist zum Beispiel nicht legal, die Persönlichkeitsrechte von politisch Andersdenkenden zu verletzen indem man diese öffentlich diffamiert und verunglimpft. Das ist sogar ein Verstoss gegen die Menschenrechte! Auch Aufrufe der Antifa zu Gewalt sind strafbar.

Als Inhaber der Webseite Antifa.ch wird ein Herr Jeroen Hanenbergh angegeben. Es handelt sich dabei um einen Linksextremen aus Holland. Er soll Medienberichten zufolge ein Lobbyist der baskischen Separatistenorganisation ETA sein. Die ETA hat in der Vergangenheit immer wieder mit Bombenterror, beim dem unschuldige Zivilisten ums Leben kamen, auf sich aufmerksam gemacht. Als technischer Kontakt in der Schweiz wird ein David Frankfurter angegeben. Das dürfte jedoch ein Pseudonym sein. Denn David Frankfurter war der Mörder von Wilhelm Gustloff, dem Schweizer Repräsentanten der NSDAP-Landesgruppe Schweiz. Er wurde von David Frankfurter in seiner Wohnung in Davos im Jahr 1936  kaltblütig mit vier Schüssen ermordet. Gustloff konnte sich gegen den feigen Mörder nicht wehren, da er unbewaffnet war. Der kaltblütige Mörder David Frankfurter wird von Linksextremen als Held verehrt.

Ich finde es interessant, dass die SWITCH, Vergabestelle für CH-Domain-Adressen, Pseudonyme als technischen Kontakt einer Domain-Adresse akzeptiert.

Ich selber werfe der Antifa vor Unwahrheiten über Leute zu verbreiten, die das linksextreme Gedankengut der Antifa-Leute nicht teilen. Die Antifa gebärdet sich wie eine Vereinigung von Gesinnungsfaschisten, die jeden vernichten wollen, der nicht ihrer Meinung ist. Zudem schrecken die Antifa-Faschisten auch nicht vor Gewalt zurück wie die folgenden Filmbeiträge zeigen.

Die Welt sollte das wissen. Denn ich erachte die Antifa als höchstgefährliche Vereinigung, die das mörderische und antidemokratische Potential der ETA und der RAF hat. Viele Antifa-Aktivisten sind meines erachtens Menschen, die bereit sind Gewalt anzuwenden und über Leichen zu gehen. Von Dialogbereitschaft seitens dieser Extremistenorganisation kann ich nichts erkennen. Denn Dialog bedingt, dass man Gesprächspartner hat.

Antifa-Terroristen in Aktion, diese Leute wissen weshalb sie sich vermummen:

Die Grenzen zwischen Antifa, Schwarzem Block und Kommunisten sind fliessend. Schwarz gekleidet wie die SS und mit Knüppeln bewaffnet wie Bürgerwehren. Gruppenfoto mit bewaffneten Antifa-Schlägern:

Zuweilen werden auch rechte Politiker wie SVP-Nationalrat Hans Fehr mit Nazis verwechselt und zusammengeschlagen. Hans Fehr von Anti-SVP-Demonstranten verprügelt. Eine Gruppe linksradikaler Schläger ist stolz darauf einen älteren Mann verprügelt zu haben. Danach haben sie sogar noch damit angegeben. So ein charakterloses Dreckspack ist das! Das folgende Bild  mit dem Gesicht von Nationalrat Hans Fehr entstand wenige Monate nachdem er verprügelt worden war:

Wer steckt hinter der Antifa?
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5 Gedanken zu „Wer steckt hinter der Antifa?“

  1. SWITCH ist Teil der schweizerischen Universitäten – rechte Webseiten schliessen die auf den kleinsten Verdacht hin, linksextreme Webseiten haben vollkommene Narrenfreiheiten.
    Die Gescchichte von Jeroen Hanenbergh ist auch interessant. Vor etwa 5 Jahren wollte jemand die Antifaseite in der Schweiz schliessen lassen. Sie konnte nachweisen, dass die Angaben, die bei der Switch deponiert waren, falsch waren. Daraufhin forderte die Switch die Verifizierung der Personalien, wobei die Switch-Mitarbeiter die Freaks auch gleich noch darauf aufmerksam machten, irgend ein Personalausweis sei genügend. Da natürlich kein Antifa-Heini genügend „cojones“ hat, seine Personalien anzugeben, musste ein besoffener Sozialfall aus Holland herhalten.
    Ein Problem besteht trotzdem. Zumindest früher standen die Server in der Schweiz. Sei gehörten einem vom Bund geförderten Jugenprojekt. Wie es heute ist, weiss ich nicht. Aber immerhin: die öffentliche Hand finanziert indirekt die ganze Szene. Die Spitze der Heuchelei ist es, wenn dann die Politiker dann auch noch die Gewalt vom 1. Mai verurteilen.

  2. Manchmal enttarnt sich die Antifa-Szene etwas. Man findet diese als Lückenfüller auf den hinteren Plätzen bei den Wahlen. Natürlich nicht bei der FDP, sondern bei den Juso, Grünen, SP …

  3. Na so was, da scheint es ja linke Gruppierungen zu geben, die bezüglich rechter Gesinnung ähnlich pauschalisieren wie Du bezüglich Linker und Muslime. Das radikale Kreise egal welcher politischer Richtung zu Gewalt neigen ist leider Tatsache, wobei Mord und Totschlag eher rechte Spezialität sind. Anders Breivik (für dessen Motiv Du ja an anderer Stelle ein gewisses Verständnis aufbringst) hat die Todesbilanz der RAF jedenfalls an einem einzelnen Tag weit übertrumpft.

  4. Lieber Frank, kannst du mir mal sagen wo ich pauschalisiere??? Ich distanziere mich von der Tat von Breivik! Allerdings halte ich Breivik nicht für Verrückter als jene, die für 9/11 verantwortlich sind. Die führen in der Terroristen-Bilanz übrigens mit Abstand. Sie haben über 3000 Tote auf dem Gewissen, die übrigens auch an einem einzigen Tag angefallen sind! Sie sahen sich als Märtyrer an, die für die Sache Allahs kämpfen…Allah u akbar..Allah u akbar.

    Hier nochmals zur Erinnerung an alle, die im Jahr 2001 noch zu klein waren oder es schon wieder vergessen haben:

  5. Herbert Winter von der SIG gab im TV noch sein Entsetzen über meine angeblichen „Gewaltfantasien“ kund. Ich bin zwar kreativ, doch um sich Gewalt vorzustellen braucht man keine Fantasie. Offene Augen und ein Blick in die alltäglichen Nachrichtensendungen genügen. Wenn Winter das nicht weiss, frage ich mich ob der überhaupt Nachrichten schaut oder ob er stattdessen eher „Biene Maya“ Kinderfilme schaut. Dann sei ihm auch noch gesagt, dass Leute meiner Generation wissen wie sie im Internet unzensiertes Material sichten können und nicht nur das sehen, was die Journalisten ausgesucht haben um ihre subjektive Story von einem Ereignis zu erzählen. Aber der Herr Winter weiss das wahrscheinlich und seine Empörung war wahrscheinlich Teil des inszenierten Shitstorms. Ich war Juden bisher neutral eingestellt und sogar für Israel. Siehe z.B. den folgenden Artikel aus dem Jahr 2011:

    Mavi Marmara

    Jetzt bin ich dabei meinen Standpunkt zu überdenken. Denn was sich die Zeitschrift Tachles und Leute wie Herbert Winter geleistet haben, ist inakzeptabel. Bei den Gläubigen der drei grossen monotheistischen Religionen ist es so, sie mögen zwar untereinander ihre Streitigkeiten haben, doch gegenüber Religionskritikern sind sie wieder geeint. Siehe Bild:

    Für mich gehören die Anhänger der drei grossen monotheistischen Sekten alle in den gleichen Topf. Ich habe mich während meiner Pupertät ausführlich mit Religionen befasst und auch am Konfirmandenunterricht und dem Konfirmandenlager der protestantischen Kirche teilgenommen. Doch ich gehöre zu jenen, die über einen genügend kritischen und eigenmächtigen Geist verfügen, sich gegen die Erwartungen der Gesellschaft und ihren gehirnwäscheartigen Unterrichtsformen eine eigene Meinung zu bilden. Ich habe mich gegen die Konfirmation entschieden und war damals wahrscheinlich einer der Ersten, der sowas tat. In meiner Gemeinde gab es das soweit ich jedenfalls informiert bin vorher nicht. Etwas was, wahrscheinlich sehr viele Zeitgenossen nicht können. Die meisten Menschen gehen doch einfach den Weg des geringsten Widerstands, den korrupten Highway to Hell. Ich bin Agnostiker geworden und das kommt nicht von ungefähr, es hat mit meiner Persönlichkeit und der Art wie ich die Welt betrachte zu tun.

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