Strom in der Schweiz: Wie sicher ist die Versorgung im Winter?

Die Schweiz produziert über das Jahr betrachtet mehr Strom, als sie verbraucht. Trotzdem bleibt die Versorgung im Winter eine Herausforderung. Tiefe Pegelstände der Speicherseen, Ausfälle grosser Kraftwerke und eingeschränkte Importmöglichkeiten können gleichzeitig auftreten. Zudem steigt der Strombedarf: Wärmepumpen, Elektromobilität, Rechenzentren, künstliche Intelligenz und die Elektrifizierung der Industrie benötigen zusätzliche Energie. Stromsparen allein wird deshalb nicht reichen.

Aktuell besteht kein Versorgungsengpass. Die Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom beurteilt die Versorgungssicherheit in der Schweiz mit Stand vom 22. September 2026 als gewährleistet. Das Risiko eines physischen Versorgungsengpasses sei derzeit gering.

Ein genauer Blick auf die Situation zeigt jedoch, warum die Stromversorgung im Winter langfristig ein wichtiges Thema bleibt.

Die Schweiz produziert mehr Strom, als sie verbraucht

2025 stammten 55,5 Prozent der Schweizer Stromproduktion aus Wasserkraft, 27,2 Prozent aus Kernkraftwerken und 11,8 Prozent aus Photovoltaikanlagen. Die restlichen 5,5 Prozent entfielen auf andere Produktionsarten. Über das gesamte Jahr betrachtet produzierte die Schweiz damit mehr Strom, als sie selbst verbrauchte.

Auf den ersten Blick sieht das komfortabel aus, doch die Schweiz ist trotzdem auf Stromimporte angewiesen. Der Grund: Produktion und Verbrauch fallen zeitlich nicht zusammen. Während die Schweiz insbesondere im Sommer Strom exportiert, ist sie im Winter auf Importe aus den Nachbarländern angewiesen. Die Jahresbilanz sagt deshalb wenig darüber aus, wie sicher die Stromversorgung in den kritischen Wintermonaten ist.

Das Problem ist der Winter

Photovoltaikanlagen produzieren im Winter wegen kürzerer Tage, tieferem Sonnenstand und Schnee auf den Dächern weniger Strom. Gleichzeitig steigt der Verbrauch durch Beleuchtung und elektrische Heizsysteme. Besonders Wärmepumpen und Elektroheizungen benötigen in der kalten Jahreszeit viel Strom.

Auch die Wasserkraft kann diesen höheren Bedarf nicht vollständig auffangen. Die Speicherseen werden im Sommerhalbjahr durch Niederschläge und Schmelzwasser gefüllt und im Winter zur Stromproduktion genutzt. Ihre Füllstände sinken deshalb im Verlauf des Winterhalbjahres. Hinzu kommt, dass heisse und trockene Sommer bereits vor Winterbeginn zu geringeren Wasserreserven und damit zu weniger verfügbarer Wasserkraft führen. Ende September 2026 waren die Schweizer Speicherseen gemäss ElCom zu rund 74 Prozent gefüllt und damit tiefer als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Der Füllstand der Speicherseen ist deshalb ein wichtiger Faktor für die Stromversorgung im Winter.

Die bestehenden Schweizer Kernkraftwerke können die Stromlücke nicht schliessen. Dafür reicht ihre Leistung nicht aus. Die Schweiz ist deshalb im Winter auf Stromimporte aus den Nachbarländern angewiesen.

Auch das europäische Gas spielt beim Schweizer Strom eine Rolle

Die Stromversorgung lässt sich zudem nicht isoliert von der Gasversorgung betrachten. In Deutschland, Italien und anderen europäischen Ländern produzieren Gaskraftwerke Strom. Wird Gas knapp oder teuer, wirkt sich das deshalb auch auf den europäischen Strommarkt aus.

Ende September 2026 lagen die Gasspeicher in Nordwesteuropa laut ElCom bei rund 62 Prozent ihrer maximalen Füllung. Im Durchschnitt der vergangenen acht Jahre waren es zu diesem Zeitpunkt 87 Prozent.

Damit schliesst sich der Kreis zur Schweizer Gasversorgung: Die Schweiz produziert selbst nur wenig Strom aus Gas. Trotzdem beeinflusst die Gasversorgung Europas auch die Schweizer Stromversorgung.

Importe sind Teil des Schweizer Stromsystems

Die Schweiz ist eng mit dem europäischen Stromnetz verbunden. Strom fliesst täglich über die Grenzen – sowohl hinein als auch hinaus. Der internationale Stromhandel hilft, Produktionsschwankungen zwischen den Ländern auszugleichen.

Kritisch wird es, wenn mehrere ungünstige Faktoren gleichzeitig auftreten. Ein kalter Winter erhöht den Verbrauch, tiefe Wasserstände reduzieren die verfügbare Wasserkraft und der Ausfall eines Kernkraftwerks verringert die inländische Produktion. Gleichzeitig können auch Frankreich, Deutschland oder Italien selbst viel Strom benötigen und weniger für den Export zur Verfügung stellen. Für solche Situationen muss die Schweiz genügend eigene Produktion, Reserven und gesicherte Importmöglichkeiten haben.

Wie gross ist die Winterstromlücke?

Entscheidend ist, wie stark die Stromproduktion ausgebaut wird und wie schnell der Verbrauch steigt.

Im negativen Szenario der ElCom würde der Stromverbrauch im Winterhalbjahr 2030 bei rund 41,4 Terawattstunden liegen. Die inländische Stromproduktion würde dagegen nur rund 32,8 Terawattstunden erreichen. Die Differenz von rund 8,6 Terawattstunden müsste durch Nettoimporte gedeckt werden.

Der gesetzliche Richtwert für Nettoimporte liegt bei 5 Terawattstunden pro Winterhalbjahr. Zum Vergleich: 5 Terawattstunden entsprechen ungefähr der Jahresproduktion der beiden Reaktorblöcke des Kernkraftwerks Beznau zusammen. Ein grosses Kernkraftwerk wie Gösgen produziert in einem normalen Jahr rund 8 Terawattstunden, Leibstadt rund 9,5 Terawattstunden.

2030 würde die Schweiz den Richtwert im negativen Szenario damit deutlich überschreiten. 2035 würde sich die Lage weiter verschärfen: Bei einem Winterverbrauch von rund 45,0 Terawattstunden und einer inländischen Produktion von rund 31,8 Terawattstunden wären Nettoimporte von mehr als 13,2 Terawattstunden nötig.

Im positiven Szenario sähe die Lage deutlich besser aus. Für 2030 rechnet die ElCom mit Nettoimporten von rund 1,8 Terawattstunden. 2035 wäre die Strombilanz im Winterhalbjahr praktisch ausgeglichen.

Stromsparen allein reicht nicht

Energieeffizienz ist wichtig. Moderne Geräte benötigen weniger Strom, Gebäude können besser isoliert werden und in Industrie und Rechenzentren bestehen erhebliche Effizienzpotenziale. Doch der Strombedarf steigt trotzdem, vor allem durch die Elektrifizierung von Verkehr und Wärme.

Wärmepumpen brauchen Winterstrom

Öl- und Gasheizungen werden zunehmend durch Wärmepumpen ersetzt. Das reduziert den Verbrauch fossiler Brennstoffe. Wärmepumpen arbeiten sehr effizient, doch sie benötigen Strom. Dieser zusätzliche Strom wird ausgerechnet dann benötigt, wenn die Stromversorgung ohnehin am anspruchsvollsten ist: im Winter.

Elektroautos erhöhen den Strombedarf

Das Gleiche gilt für den Verkehr. Elektroautos sind deutlich energieeffizienter als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und benötigen für die gleiche Fahrleistung weniger Energie. Trotzdem wird ein Teil der Energie, die heute in Form von Benzin oder Diesel bereitgestellt wird, künftig über das Stromnetz bezogen.

Rechenzentren und künstliche Intelligenz

Auch die Digitalisierung erhöht den Strombedarf. Schweizer Rechenzentren verbrauchten 2024 rund 2,1 Terawattstunden Strom. Das entsprach etwa 3,6 Prozent des Schweizer Stromverbrauchs.

Bis 2030 erwartet eine vom Bund veröffentlichte Studie einen Anstieg auf 2,5 bis 3,2 Terawattstunden. Im höchsten Szenario steigt der Verbrauch auf 3,5 Terawattstunden.

Künstliche Intelligenz spielt beim Stromverbrauch der Schweizer Rechenzentren heute noch eine geringe Rolle. Der Aufbau grosser KI-Rechenzentren würde den Bedarf jedoch weiter erhöhen. Ein Rechenzentrum mit einer Dauerleistung von 300 Megawatt würde pro Jahr rund 2,6 Terawattstunden Strom verbrauchen. Das entspricht dem Jahresverbrauch von rund 580’000 typischen Vierpersonenhaushalten.

Mögliche Massnahmen zur Sicherung der Stromversorgung im Winter

Für die Winterversorgung stehen verschiedene Technologien und Massnahmen zur Verfügung. Keine davon löst das Problem allein. Sie unterscheiden sich zudem bei Kosten, Bauzeit, Verfügbarkeit und ihrer Fähigkeit, genau im Winter Strom bereitzustellen.

1. Mehr Wasserkraft

Die Wasserkraft ist das Rückgrat der Schweizer Stromproduktion. Besonders wertvoll sind Speicherkraftwerke. Im Gegensatz zu Laufwasserkraftwerken können sie Wasser zurückhalten und die Stromproduktion zeitlich verschieben. Damit können sie bei Bedarf kurzfristig grosse Leistung liefern. Gerade bei Verbrauchsspitzen im Winter ist diese Flexibilität wertvoll. Das Ausbaupotenzial ist allerdings begrenzt. Neue Anlagen und Staumauererhöhungen greifen in Landschaften und Ökosysteme ein und benötigen lange Bewilligungsverfahren.

2. Mehr Solarstrom – mit Fokus auf den Winter

Die Photovoltaik wächst in der Schweiz stark. Der Bund sieht für 2030 eine Jahresproduktion von 18,7 Terawattstunden vor. Mehr als 5 Terawattstunden davon sollen im Winterhalbjahr produziert werden.

Für die Winterversorgung spielt der Standort einer Anlage eine grosse Rolle. Alpine Solaranlagen können wegen intensiver Sonneneinstrahlung, tiefen Temperaturen, weniger Nebel und reflektierendem Schnee im Winter einen höheren Produktionsanteil liefern als viele Anlagen im Mittelland.

Deshalb braucht es zusätzlich Stromspeicher. Batteriespeicher können tagsüber produzierten Solarstrom aufnehmen und ihn am Abend oder in der Nacht wieder abgeben. Sie helfen damit, die Stromversorgung über mehrere Stunden auszugleichen. Für die Versorgung über längere Winterperioden reichen Batteriespeicher allein jedoch nicht aus.

3. Bestehende Kernkraftwerke länger betreiben

Kernkraftwerke haben für die Winterversorgung einen besonderen Vorteil: Ihre Produktion ist weitgehend unabhängig von Wetter und Jahreszeit. 2025 stammten 27,2 Prozent der Schweizer Stromproduktion aus Kernkraftwerken.

Der Bundesrat kam im Mai 2026 zum Schluss, dass ein Betrieb der Kernkraftwerke Gösgen und Leibstadt bis zu 80 Jahre technisch möglich und unter den untersuchten Annahmen in den meisten Fällen auch wirtschaftlich wäre. Voraussetzung dafür bleiben die jeweils geltenden Sicherheitsanforderungen und die Aufsicht durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI.

Der längere Betrieb bestehender Anlagen könnte damit die Importabhängigkeit im Winter reduzieren. Gleichzeitig müssen Investitionen in Nachrüstungen, Fachpersonal, Alterung der Anlagen sowie die Entsorgung radioaktiver Abfälle berücksichtigt werden.

4. Neue Kernkraftwerke und Reaktoren der nächsten Generation

Zurzeit prüft der Bundesrat, welchen Beitrag neue Kernkraftwerke langfristig zur Versorgungssicherheit im Winter leisten könnten, falls andere CO2-arme Produktionsformen nicht schnell genug ausgebaut werden.

Neue Kernkraftwerke könnten grosse Mengen wetterunabhängigen Strom produzieren. Dem stehen hohe Investitionskosten, lange Planungs- und Bauzeiten sowie die ungelöste Frage gegenüber, zu welchen Bedingungen Investoren solche Anlagen finanzieren würden. Für die kurzfristige Winterversorgung sind neue Kernkraftwerke deshalb keine Lösung. Für die Stromversorgung ab den 2040er- oder 2050er-Jahren kann die Technologiefrage hingegen relevant sein.

International werden bereits neue Reaktortypen eingesetzt. In China nahm Ende 2023 mit dem HTR-PM in Shidao Bay der weltweit erste kommerziell betriebene modulare Hochtemperatur-Kugelhaufenreaktor den Betrieb auf. Der Vorteil solcher Hochtemperaturreaktoren liegt vor allem in ihrer Sicherheit und im widerstandsfähigen Brennstoff. Passive Sicherheitssysteme können die Nachzerfallswärme auch ohne aktive Kühlung abführen. Die verwendeten TRISO-Brennstoffpartikel halten radioaktive Spaltprodukte selbst bei sehr hohen Temperaturen zurück. Zudem liefern Hochtemperaturreaktoren nicht nur Strom, sondern auch sehr heisse Prozesswärme für die Industrie. Ob diese Reaktoren künftig günstiger und schneller gebaut werden können als heutige Kernkraftwerke, muss sich aber noch zeigen. Der chinesische HTR-PM ist erst seit Ende 2023 kommerziell in Betrieb. Grössere Kostenvorteile werden vor allem dann erwartet, wenn solche Reaktoren standardisiert und in Serie gebaut werden.

Das Problem des radioaktiven Abfalls lösen auch diese Reaktortypen nicht. Hochradioaktive Rückstände entstehen weiterhin und müssen langfristig sicher gelagert werden. Die widerstandsfähigen TRISO-Brennstoffpartikel erschweren zudem die Wiederaufarbeitung des abgebrannten Brennstoffs.

5. Strom speichern

Eine Stromversorgung mit wachsendem Anteil wetterabhängiger Produktion benötigt mehr Flexibilität. Da Photovoltaikanlagen nachts keinen Strom produzieren, braucht es zusätzlich Speicher.

Batterien eignen sich gut, um Strom über Stunden oder Tage zu verschieben. Für die Speicherung grosser Energiemengen vom Sommer in den Winter sind sie jedoch ungeeignet. Dafür kommen Speicherseen sowie langfristig Technologien wie Wasserstoff, synthetisches Methan oder andere Power-to-X-Verfahren infrage. Bei diesen Verfahren entstehen allerdings Umwandlungsverluste und zusätzliche Kosten.

6. Stromverbrauch flexibler machen

Nicht jeder Verbraucher muss zu jedem Zeitpunkt Strom beziehen. Elektroautos können beispielsweise bevorzugt dann geladen werden, wenn viel Strom vorhanden ist. Wärmepumpen können Gebäude oder Warmwasserspeicher vorheizen. Industriebetriebe können bestimmte Prozesse zeitlich verschieben.

Eine flexible Nachfrage reduziert Verbrauchsspitzen und kann damit den Bedarf an Kraftwerken verringern, die nur während weniger kritischer Stunden benötigt werden. Sie ersetzt jedoch keine ausreichende Energieproduktion über einen ganzen Winter.

7. Stromnetze ausbauen

Neue Kraftwerke allein lösen die Aufgabe ebenfalls nicht. Der produzierte Strom muss zu den Verbrauchern transportiert werden können. Der Ausbau dezentraler Photovoltaik, neue alpine Anlagen, Wärmepumpen, Elektroautos und grosse Rechenzentren verändern die Belastung der Stromnetze. Deshalb müssen Übertragungs- und Verteilnetze mit der neuen Produktions- und Verbrauchsstruktur Schritt halten.

8. Reserven für den Notfall

Für aussergewöhnliche Situationen verfügt die Schweiz über eine Stromreserve. Dazu gehören insbesondere die Wasserkraftreserve, Reservekraftwerke sowie weitere Reservekapazitäten.

Neue thermische Reservekraftwerke mit insgesamt 583 Megawatt Leistung sollen ab etwa 2030 bereitstehen. Sie werden nur in ausserordentlichen Mangellagen eingesetzt und sollen mit CO₂-neutralem Brennstoff betrieben werden. Bis dahin überbrücken unter anderem das Gas- und Dampfkombikraftwerk Forsthaus in Bern sowie der Gasturbinen-Prüfstand in Birr die Lücke.

Reservekraftwerke sind nicht für den normalen Dauerbetrieb gedacht. Sie sollen dann eingesetzt werden, wenn der Markt die Versorgung in einer aussergewöhnlichen Mangellage nicht mehr sicherstellen kann.

9. Verbindung mit Europa erhalten

Auch mit zusätzlicher inländischer Produktion wird die Schweiz Teil des europäischen Stromsystems bleiben. Eine vollständige Stromautarkie würde hohe zusätzliche Produktions- und Speicherkapazitäten verlangen, die während eines grossen Teils des Jahres kaum benötigt würden. Der grenzüberschreitende Stromhandel ermöglicht dagegen den Ausgleich unterschiedlicher Produktions- und Verbrauchssituationen.

Die Schweiz ist physikalisch eng in das europäische Stromnetz eingebunden. Das Stromabkommen mit der Europäischen Union soll nach Angaben des Bundes unter anderem die Versorgungssicherheit, Netzstabilität und den Stromhandel verbessern.

Importmöglichkeiten ersetzen allerdings keine eigene Produktion. Besonders in einer europaweiten Knappheit kann sich die Schweiz nicht darauf verlassen, dass jederzeit beliebig grosse Mengen Strom im Ausland erhältlich sind.

Fazit

Ein Strom-Blackout steht der Schweiz derzeit nicht unmittelbar bevor. Die ElCom beurteilt die Versorgungssicherheit aktuell als gewährleistet. Die langfristige Winterstromfrage ist damit aber nicht gelöst.

Mit der Elektrifizierung von Heizung, Verkehr und Industrie steigt der Strombedarf weiter. Auch Rechenzentren und künstliche Intelligenz erhöhen den Verbrauch. Stromsparen und höhere Energieeffizienz sind sinnvoll. Sie reichen allein aber nicht aus. Die Schweiz braucht mehr Winterproduktion, Speicher, leistungsfähige Stromnetze und Reservekapazitäten. Auch gesicherte Importmöglichkeiten aus dem europäischen Strommarkt bleiben wichtig.

Entscheidend ist nicht die Jahresproduktion allein, sondern ob die Schweiz auch an einem kalten Winterabend genügend Strom hat.

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