Prophet Mohammed ein Kinderschänder?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 2. August 2009 | 14.269 mal gesehen

Prophet MohammedIm Januar wurde die österreichische Politikerin Susanne Winter wegen ihrer Aussage, dass Mohammed ein Kinderschänder sei vom Straflandesgericht Graz wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren zu einer bedingten Haftstrafe von drei Monaten und einer Geldstrafe von EUR 24’000.– verurteilt.

Das Urteil ist insofern bedauerlich als es einerseits die Meinungsäusserungsfreiheit geringer gewichtet als die Glaubens- und Gewissensfreiheit und andererseits Kritiker davon abhalten könnte, sich aus Angst vor Verfolgung kritisch mit Mohammed auseinanderzusetzen.

Ob Mohammed nun ein Kinderschänder war, wurde vom Gericht natürlich nicht geklärt. Fakt ist jedoch, dass Mohammed nach allgemeinem Kenntnisstand um das Jahr 570 n.Chr. geboren wurde und im Jahr 632 n.Chr. im Alter von rund 62 Jahren verstorben ist. Das Geburtsjahr von Aischa ist nicht exakt bekannt. Überlieferungen zufolge wurde sie im 4. Jahr der Offenbahrung geboren. Mohammed hatte seine Offenbarung im Alter von ca. 40 Jahren. Demzufolge wäre er ca. 44 Jahre alt gewesen als Aischa geboren wurde. Aischa bint Abi Bakr starb 678 n.Chr. Da die Todesdaten als gesichert gelten, kann man sagen, dass Aischa Mohammed um 46 Jahre überlebte und bei dessen Tod ca. 17-18 Jahre alt gewesen sein muss.

Gemäss den von Muslimen anerkannten Überlieferungen von Buchari und Muslim war Aischa beim Vollzug der Ehe 9 Jahre alt. Mohammed wäre zu diesem Zeitpunkt rund 53 Jahre alt gewesen. Ob die damaligen Autoren unter Vollzug der Ehe jedoch das gleiche verstanden haben wie wir das heute tun sei dahingestellt. Jedenfalls ist aus den Überlieferungen bekannt, dass Aischa Mohammeds Lieblingsfrau gewesen ist. Der persische Intellektuelle und Gelehrte Ali Dashti (er wurde nach der islamischen Revolution im Iran zutode gefoltert) zitiert in seinem Buch „23 Jahre“ eine Aussage von Aischa wie folgt:

“Es gab nur wenige Tage, an denen der Prophet nicht jede von uns zu sich rief, aber er kümmerte sich ganz besonders um diejenige, die an der Reihe war, und mit der er die Nacht verbringen würde.”

Wie gesagt, soll sich jeder selber dabei denken was er unter Vollzug der Ehe verstehen will. Aber Vorsicht, je nachdem was Sie denken, könnten Sie, sofern Sie Ihre Ansichten frei äussern, wegen „Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren“ verurteilt werden. Zum Glück werden Sie hierzulande dafür aber „noch“ nicht auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Wegen dieser Aussage wurde Susanne Winter verurteilt:

Anmerkung zum Videoclib: Als beleidigend könnte, neben der Aussage, dass Mohammed im heutigen System ein Kinderschänder sei allenfalls noch Winters Aussage, dass Mohammed den Koran im Rahmen von epileptischen Anfällen geschrieben habe, gewertet werden. Die Aussage wäre im Übrigen auch falsch, denn Mohammed war Analphabet und konnte somit gar nicht selber schreiben. Allerdings ist überliefert, dass Mohammed bei seinen Visionen auch mindestens einmal in Ohnmacht fiel und zudem zuweilen Stimmen gehört haben soll. Selbstverständlich ist es pure Spekulation daraus ein medizinisches Problem abzuleiten.

Was meint ihr liebe Leser? Ist die Verurteilung von Susanne Winter gerechtfertigt?

Prophet Mohammed ein Kinderschänder?
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17 Gedanken zu „Prophet Mohammed ein Kinderschänder?“

  1. Eindeutig wird mit diesem Urteil die freie Meinungsäusserung verboten. Sicher gewinnt man mit einer solchen Aussage keinen Schönheitswettbewerb, aber gleich eine Volksverhetzung daraus abzuleiten, ist weit her geholt.
    Vor allem werden immer sogenannte störende Aussagen von Islamkritkern thematisiert, jedoch nie die Islampraktizierenden und deren Lebenseinstellung untersucht. Man verurteilt immmer die Islamkritiker als islamophobe Rechtsradikale und Menschenhasser. Kritik am Islam wird immer als Intolleranz gedeutet und Islampraktizierende als Opfer von Rassismus bezeichnet, da sie auf dem Arbeitsmarkt und Lehrstellenangebot diskriminiert würden.
    Die Intolleranz gegenüber dem Islam wird stets als eigene fehlerhafte Sozialkompetenz gedeutet.
    Kritik an diesen meist National ausgerichteten islamischen Kulturzentren darf nicht sein, auch wenn diese klar faschistoide und rassistische tendenzen aufweisen.

    Die gutmenschliche und vermeintlich antifaschistische Gesinnungsgenossen instrumentalisieren Islamkritik gerne um die vermeintlich menschenfeindlichen Ausländerhasser und Rechtsextrem als solche verurteilen zu können.

    Was das bedeutet sahen wir zu Zeiten im damaligen Russland um 1910-1933 wo rund 15Milionen Kritiker und Andersdenkende durch die Mehrheitler systematisch vernichtet wurden.

    Zu Zeiten Adolf Hitlers gab es die gleichen Vorgehensweise.

    Linke wie die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus blenden vieles aus und interpretieren die Nazis als übel der Menschheit. Auch wird dafür gesorgt das ausschliesslich der SS Nazionalsozialismus über Generationen vererbt wird und ständig davor gewarnt.

    Nur, was passiert heute in den islamischen Länder? Ist es dort allesamt äusserst Menschenfreundlich?
    Da wird einfach geschwiegen. Auch darüber das der Staat grundsätzlich laizistisch geprägt sein muss. Siehe z.b. Irland um 1990.

    Sogar der Chef des EKR instrumetalisiert stets die vermeintlich Islamophoben und verurteilt sie wegen fehlerhaften und menschenfeindlichen, vermeintlichen Vorurteilen.

    Kein Wort davon das die Welt sich ständig in bewegung hält und das es Falsch ist im Staat die Glaubensrichtungen zu berücksichtigen.

    Diese Urteil passt gut zu einem von Geisteskranken geleiteten Regim in der islamischen Welt oder Adolf Hitler welcher bei Islamisten grosses ansehen geniesst.

    Was das beutet sollte jedem klar sein.

  2. Das Urteil ist skandalös. Gegen Kinderschänder von heute geht man vor und mutmassliche Kinderschänder von gestern verehrt man. Einer, der mit über fünfzig ein minderjähriges Mädchen heiratet ist nicht normal. Ich habe übrigens gelesen, dass der Vater von Aischa zunächst gegen diese Ehe war und erst nachgegeben habe nachdem ihm Mohammed glaubhaft machte, dass er eine göttliche Vision hatte, die ihm befahl dieses Mädchen zu heiraten.

  3. Eigentlich erstaunlich das sich die Sozialisten und Linken sich nicht gegen solche Faschistischen und Menschenverachtenden Religionen auflehnt.

    Oder sind die auch nur einfach in ihrer Neurose gefangen.

  4. Was für Meinungsfreiheit? Warum wird das nicht gebraucht, wenn man das Holocost verläugnet? Wenn man irgendetwas schlechtes über Juden sagt? und all die Islam Hasser hier, würden kein Maul aufmachen? Warum darf man Juden nicht beleidigen, aber die Moslemen darf man soviel man will beleidigen? Ich sage Euch warum? das ist der Hass in Eurem Herzen von dem Kunkorenz. Hass auf Mohammed, Quran, Moslemen und alles was von dort kommt. Nur weil er die Wahrheit bringt, die Ihr nicht sehen wollt. Ihr wollt in Eurem Dreck leben, und Eure Gewissen auschalten mit Lügen, Hass, richtige Kinderschändung, Prositution etc etc. Das alles da oben erwähnt sind nur lügen. Schau was die Gegner von Mohammed über ihn sagen. Nur gutes, Er hat die Welt befreit, von Euren Kirchen, die Paradise an die Leute verkauft hat. Er hat Würde gebracht, die Ihr nicht habt etc etc. Alleine in Deutschland werden (offizielle Zahlen) 4000 Deutsche im Jahr Moslem, das entspricht ein Deutsche alle 2 Stunden, trotz eurer Hass Kampanien, Karikaturen, Filme, Beleidigung, werden die Leute das Licht sehen, über Quran und Mohammed lesen. Es ist die Wahrheit. Und das wisst Ihr schon, verleugnen bringt nichts. Wenn Mohammed ein Lügner wäre, wäre seine Religion nie so weit gekommen, frag doch Hitler und Mosolini, das sind auch doch Christen, oder? Also scheinheilig tun bringt nichts. Ich wünsche alles Gute.

  5. „Aladi“ schrieb am 18. August:
    “ … Wenn Mohammed ein Lügner wäre, wäre seine Religion nie so weit gekommen … “

    Dem freien Individuum Europas mit der Fähigkeit des kritischen Denkens, der mitmenschlichen
    Verantwortung und des allgemeinen Rechtsempfindens, die ihren Ursprung in der griechischen Philosophie, der jüdisch-christlichen Religion und dem römischen Recht hat, steht ein vom Islam geprägter Mensch gegenüber,
    der sich wie ein Sklave Allah unterwirft und keine Frage nach dem „warum“ an ihn zu stellen hat,
    der sein kurzes Leben an der Entscheidung misst, ob ewige Verdammnis mit unsäglichen Qualen oder ewige Sinnesfreuden folgen,
    der sein ganzes Dasein und Denken ausrichtet nach einem minderwertigen Buch (1) und einem korrupten Menschen (2), die beide seinen Charakter, meist schon von Kindheit an prägen,
    und der schließlich einer übergeordneten Gemeinschaft der Zukunft uneingeschränkt zu dienen hat.

    (1) „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“ (Johann Gottfried Herder in seiner Schrift von 1786 `Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit`).

    „Der Koran ist jedoch nichts anderes als ein befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln, welches lächerlicherweise für unnachahmlich gehalten wird, wobei tatsächlich seine Sprache, sein Stil und seine viel gerühmte „Beredsamkeit“ ganz und gar nicht einwandfrei sind“ (ar-Razi, ca. 865-925 n. Chr., der bedeutendste Arzt des islamischen Mittelalters, hier zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 369).

    (2) „Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen“, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner: „Die islamischen Eroberer“; S. 188).

  6. „Aladin“ schrieb am 18. August 2009:
    “ … Hass auf Mohammed, Quran, Moslemen und alles was von dort kommt. Nur weil er die Wahrheit bringt, … “

    Durch Mohammed wurde erstmals in der Geschichte eine religiöse Lehre formuliert, die universelle Machtentfaltung und Machtausdehnung, sowie die Ausplünderung und Tötung Andersgläubiger predigt. In keiner anderen Religion, die diesen Namen verdient, wird auf Geheiß und mit dem Segen eines Gottes das Töten derjenigen gefordert, die eine andere Weltanschauung oder Gottesvorstellung haben.
    Ganz richtig erkennt Mark A. Gabriel, ein ehemaliger Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität, der mit zwölf Jahren bereits den ganzen Koran auswendig aufsagen konnte, in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ den entscheidenden Punkt: „Das Töten ist der große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen“.

    Der „heilige Mohammed“, wie ihn Ali Dashti in seiner Biographie achtungsvoll nennt, und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen, würde aufgrund seiner Verbrechen und Morde, nach unserer heutigen Gesetzeslage als mehrfach lebenslänglich Verurteilter im Gefängnis sitzen.

    Ihn hat schon Voltaire (1694 bis 1778) durchschaut und im folgenden Urteil treffend charakterisiert:
    „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, ….es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt“.

  7. @Aladin, die Religion Mohammeds ist nicht soweit gekommen weil Mohammed die Wahrheit gesagt hat, sondern weil die Mehrheit der Menschen auf der Welt eher ein Bedürfnis haben etwas zu glauben als kritisch nachzudenken.

    Wenn ich sehe wie junge als Muslime geborene Kinder in Koranschulen gezwungen werden den Koran auswendig zu lernen, denke ich spontan an Gehirnwäsche. Diese Kinder lernen einfach etwas auswendig ohne es kritisch zu hinterfragen. Leute, die es wagen sich mit dem Koran und dem Propheten kritisch auseinanderzusetzen werden nicht selten umgebracht oder an Leib und Leben bedroht.

    Mohammed war den mir vorliegenden Quellen zufolge ungebildet und konnte weder schreiben noch lesen. So kannte er die Glaubenslehren der Juden und Christen nur der mündlichen Überlieferung nach. Entsprechend dürfte er seine Religion ausgestaltet haben. Dies hielt ihn jedoch nicht davon ab sich abfällig über die Religionen der Juden und Christen zu äussern. Wenn man immer vom Wissen in der islamischen Welt spricht, dann sollte man wissen, dass die frühmuslimischen Araber, die weder schreiben noch lesen konnten, sich dieses Wissen von unterworfenen Nichtmuslimen angeeignet haben. Sowohl die Sassaniden (vorislamische Perser) als auch die Byzantiner (Christen) waren den Arabern an Wissen und Bildung haushoch überlegen.

    Die Muslime verbreiteten sich in der oströmischen Kulturlandschaft wie die verhältnismässig ebenfalls weniger kultivierten Germanen und Hunnen in der weströmischen Kulturlandschaft.

    Selbst das Taliban-Land Afghanistan war einst ein kultiviertes buddhistisches Land. Davon zeugten lange die Buddhastatuen von Bamiyan. Bis diese dann in jüngerer Zeit von den Taliban in einem barbarischen Akt von grenzenloser Dummheit zerstört wurden.

  8. „Gemäss den von Muslimen anerkannten Überlieferungen von Buchari und Muslim war Aischa beim Vollzug der Ehe 9 Jahre alt.“

    Bei Sahih Al Bukhari kann man folgendes nachlesen: Hadith 5.234 erzählt von Ayesha:
    „Der Prophet verlobte mich mit ihm, als ich ein sechsjähriges Mädchen war. Wir gingen nach Medina und wohnten im Haus von Bani-al-Harith bin Khazraj. Dann wurde ich krank und meine Haare fielen mir aus. Später wuchsen sie wieder nach und meine Mutter Um Ruman kam zu mir, während ich gerade mit einigen von meinen Freundinnen spielte. Sie rief mich und ich wusste nicht, was sie mit mir tun wollte. Sie nahm mich an der Hand und ich musste an der Haustür stehen. Ich war ohne Atem, und als der Atem wiederkam, nahm sie ein wenig Wasser und wusch damit mein Gesicht und die Haare. Dann nahm sie mich mit ins Haus. Dort im Haus sah ich ein paar Ansari Frauen, welche sagten: „Unsere besten Wünsche und Allahs Segen und viel Glück.“ Dann übergab sie mich ihnen und sie bereiteten mich für die Hochzeit vor. Unerwarteterweise kam der Apostel Allahs am frühen Morgen zu uns, und meine Mutter händigte mich ihm aus. Zu jener Zeit war ich ein neunjähriges Mädchen.“

    Der Tatbestand in dieser Schilderung stellt nach heutiger westlicher Gesetzeslage eine strafbare Handlung dar, die ein Strafverfahren wegen Kindesmissbrauchs nach sich ziehen würde.

  9. „Aladin“ schrieb am 18. August 2009:
    „Hass auf Mohammed, Quran, Moslemen und alles was von dort kommt. Nur weil er die Wahrheit bringt, die Ihr nicht sehen wollt.“

    Im Islam sind die fundamentalen Grundrechte des Menschen ausschließlich von Allah, und das heißt in der konkreten Vorlage von Koran, Sunna und Scharia, abhängig. Der barbarische Umgang mit Frauen, mit religiösen Minderheiten und Abtrünnigen stellen keine symptomatischen Randerscheinungen, keine beklagenswerte Abweichungen von dem ach so friedlichen Islam dar, sondern entspringen seinem innersten Wesen. Sie sind letztlich im Koran begründet. Deswegen gilt es, trotz Verschleierung und Beschönigungen durch die Muslime, zu erkennen, dass der „Heilige Koran“ keineswegs eine göttliche Wortoffenbarung der letzten und ewigen Wahrheiten ist, sondern vielmehr ein menschliches Machwerk darstellt.

  10. Zur Zeit wird der friedliche Islam ja in Iran,Irak Afgahnistan optisch dargestellt.

    Im Saudi Arabien werden Arbeiter bis zum letzten ausgebeutet.

    Des weiteren gibt es in der Schweiz viele Moslems welche von der Fürsorge leben, sich weigern Deutsch zu lernen und sich verweigern den hiesigen Gebräuchen anzupassen. Und die Jugend unter dem Islamfaschismus leiden muss.

    S.Winter hatt recht und ist auch berechtigt dies zu sagen.

    Geil war der Spruch von S.Winter „man solle wegen den islamgläubigen Migranten Tierbordelle im Stadtpark betreiben“
    Dafür wurde Sie aber nicht bestraft.

  11. „Dora Moretti“ schrieb am 19. August 2009:
    „Des weiteren gibt es in der Schweiz viele Moslems welche von der Fürsorge leben, sich weigern Deutsch zu lernen und sich verweigern den hiesigen Gebräuchen anzupassen.“

    Ohne jeden Zweifel ist für einen gläubigen Moslem die Scharia unvereinbar mit den allgemeinen Menschenrechten und den Gesetzen westeuropäischer Länder. Die Einbindung in die Welt des Unglaubens wird als Verrat an der Sache Allahs betrachtet. Deswegen besteht für eine islamische Minderheit grundsätzlich die religiöse Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen.
    Die geistige und soziale Isolierung schließt eben auch den Rückzug der Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht.
    Integration heißt für fromme Muslime nicht Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung und heute schon Begegnung auf halbem Weg. Später dann, bei wachsendem Zuzug und steigender Geburtenrate, sowie weiterem Import junger Frauen aus Anatolien und den anderen islamischen Heimatländern, erfolgt die „hidjra“, der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller kulturellen Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“.

    Ermöglicht wird das alles kurioserweise auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der demographischen Situation, abschaffen kann. Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

    Die Integration ist gescheitert, aber sie bekommt einen neuen Sinngehalt: Integration heißt für Muslime auf lange Sicht, dass sich die Ungläubigen an die neu geschaffenen Zustände anzupassen haben.
    Die Islamisierung eines Staates nach diesem Schema ist nur ein Meilenstein auf dem Weg der „Verbreitung der islamischen Weltordnung“. Ziel bleibt die Weltbeherrschung.

  12. Geht es den Moslems nicht einfach darum das aus ihrer Sicht geschehene Unrecht in die ganze Welt hinaus zu tragen? Alleine wegen religiöser Überzeugung.

    Meines errachtens ist die Religion in der Kirche oder hinter Klostermauern gut aufgehoben. In der Schule, Arbeit, Familienleben usw. hat Religion nichts verloren. Weshalb es ein Hohn ist das S.Winter verurteilt wurde.

    Hier die Bestätigung wie Moslems Tierbordelle betreiben: http://postarchives.entensity.net/052705/media.php?media=iraqnvg-goat.wmv

  13. Kinderschändung wird ja heute noch im großem Stil betrieben.

    Laut Scharia kann Jedermann ein 9 Jähriges Kind nach belieben jederzeit

    gebrauchen….vergewaltigen. Egal wie das Kind Angst hat, schreit und Schmerzen hat…..

    die Welt die dies zulässt, wird den Preis zahlen….

    Richter die solche Greultaten decken haben ihren Beruf nicht richtig verstanden…..

  14. wenn man einen moslem fragt was es damit auf sich hat dann lenkt er immer ab denn auch er ist mitlerweile westlich geprägt und weiß das vergewaltigung (auch noch von einem kind) unrecht ist trotzdem will er einfach nicht einsehen, dass das was ihm seine eltern jahrelang gezeigt haben und womit er aufgewachsen ist alles lüge ist da hat er einfach angst davor

    wenn ein prophet ein kind vergewaltigt dann ist er ein kinderschänder, fertig das ist keine verhetzung sondern eine tatsache
    man kann ja nicht alle kritischen äussenrungen gleich als propaganda pder sons was abtun

  15. Ich sehe diese Urteil ungerecht. gott sei dank ich lebe nicht in Österreich. scheint in Österreich warheit zu sagen strafbar. ich komme von Islamische land, sollche fällen gibts immer noch naturlich unter sicht der Scharia. in mein augen Mohamad ist ein Kinder Schänder.
    ich wünsche mir das die Menschen wie Susanne Winter Mehr wird und öffter Wahrheit sagen.

  16. ich bin selber ein moslem, mein schwester wurde damals als sie 13 war gegen ihre willen mit einen Gelerten Hoca gegen ihren willen geheitratet. Mein mutter hat sich dagegen gewärt und wurde deswegen von meinem Vater verprügelt auf brutalste weise. Er rechtfertigte diese mit Koran anweisungen und sagte “ schlißlich hätte der Prof. Mohamed auch ein 6 järiges Mädchen geheiratet“

    Das zeigt doch wie in namen Islam frauen und Mädchen auf brutalste weise unterdrückt werden. Ich weis das frauen nicht aus überzeugung Kopftücher tragen, sonder ihnen wird in kleinsten alter gedroht und gehirn wäche gemacht, wenn sie sich nicht bedeken würden dan kämen sie in die höle. Teilweise werden Kinder sogar geschlagen das sie sich verschleieren sollen. da sagen die islam bei uns kein zwang. Ein denkender Mench würde niemals den Koran als Heiliger Buch nenen. Bei mir wurde auch in klein alter gehirwäsche gemacht, es dauerte 25 jahre bis ich mich von der islamische glaube getrent habe.

  17. wer den Koran gelesen hat, weis das es nur hass prädigt gegen nicht moslemen
    Der koran sagt seinen leser dein Mision ist alle ungläbigen dazu zu zwingen das alle zu Islam übertreten gegebenen falls mußt du sie töten wen sie nicht über treten.
    Dieses ist mehrfach in koran zu lesen. Laut koran sollst du weder denken, noch Hören, noch sehen
    noch sprechen. Du sollst dich bedinungs los unterwerfen.
    Mir wurde in Moschen nur gedroht wenn ich kritich werde ads ich in die höle komme.Alle moslems
    haben die flicht nicht mosleme dazu zu zwingen moslem zu werden.
    Ich bin sehr glüklich das ich mich von der sklave des koran befreien konnte.

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