Immigration bedingt Integration

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. April 2010 | 2.820 mal gesehen

Hassprediger in BernWas ist von Ausländern zu halten, die in der Schweiz in einer Parallelgesellschaft leben? Was ist von Ausländern zu halten, die ihre Kinder nur mit Landsleuten aus ihrem Herkunftsland verheiraten wollen und eine Ehe mit Christen ausschliessen? Für mich sind diese Leute nicht wirklich integriert. Sie leben in einer Parallelgesellschaft. Das ist inakzeptabel.

Ausländer, die sich in der Schweiz aufhalten, haben unsere Gesetze zu achten. Wenn sie auf Dauer in der Schweiz leben wollen, haben sie sich zudem an schweizerische Bräuche und Sitten anzupassen. Sie haben ferner eine Landessprache zu lernen. Bei Ehepaaren gilt dies für beide Ehepartner. Dies erlaubt ihnen unsere Gesetze zu verstehen und sich in unsere schweizerische Gesellschaft zu integrieren.

Parallelgesellschaften sind nicht tolerierbar! Ausländer, die in der Schweiz leben wollen wie in ihrem Herkunftsland sollen in dieses zurückkehren. In der Schweiz haben sie wie Schweizer zu leben und ihre Kinder säkular und nach Schweizer Art zu erziehen. Integrationsverweigerung ist mit Landesverweis zu quittieren.

Religiöse Traditionen und Praktiken, die eine Integration von Ausländern in die Schweiz verunmöglichen bzw. gläubige Menschen davon abhalten einer ehrlichen Arbeit nachzugehen sind nicht tolerierbar. Einer, der eine Arbeit verweigert, weil es ihm bei der Ausübung derselben unmöglich ist fünfmal am Tag zu beten, gehört sanktioniert. Ihm ist die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe zu kürzen. Ein Landesverweis wäre ebenfalls denkbar.

Um die Integration von Ausländern in der Schweiz zu erleichtern ist ein Burkaverbot einzuführen. Gegen Vorbeter, die rassistisches Gedankengut verbreiten ist ein Berufsverbot zu verhängen. Ein Vorbeter, der Menschen, die nicht nach den Regeln seiner Religion leben als weniger wert als Tiere oder Gläubige bezeichnet, verbreitet rassistisches Gedankengut.

Religiöse Schulen sind zu verbieten. Das Bildungsmonopol ist dem Staat und säkularen privaten Institutionen vorzubehalten.

Öffentliche Demonstrationen religiöser Gruppen sind zu verbieten. Verstösse gegen dieses Verbot sind mit harten Strafen bis hin zum Landesverweis zu ahnden.

Islamdemo Bern

Immigration bedingt Integration
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2 Gedanken zu „Immigration bedingt Integration“

  1. Es gibt leider Leute, die behaupten, dass all die guten obigen Vorschläge gegen das sog. Völkerrecht verstossen sollen. So weit sind wir in der Schweiz. Wir gehen langsam aber sicher unter. Regierung und Parlament sind schwach und haben keine klare Linie.

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