Freche Sans-Papiers terrorisieren Bern

Von Alexander Müller veröffentlicht am 28. Juni 2010 | 2.990 mal gesehen



Die Tagesschau berichtete heute über die Besetzung der kleinen Schanze in Bern durch freche Sans Papiers. Der Bericht zeigte den dreisten Sadou Bah aus Guinea. Der Mann gab vor laufender Kamera zu, dass er ein ABGEWIESENER ASYLBEWERBER ist und seit sieben Jahren illegal in der Schweiz lebt. Er beklagte sich darüber, dass er in der Schweiz weder arbeiten noch eine Schule besuchen dürfe.

Als ich das sah, musste ich mir an den Kopf fassen. Geht’s eigentlich noch??? Was fällt diesen frechen Leuten eigentlich ein? Muss man sich da noch über den Erfolg der SVP wundern? Typen wie der, missachten unsere Gesetze und halten sich über mehrere Jahre illegal in unserem Land auf. Doch damit nicht genug! Dann treten sie auch noch öffentlich im Schweizer Fernsehen auf und fordern ein Recht auf Arbeit und Bildung!!! Wie realitätsfremd sind die eigentlich???

Lieber Sadou und Kollegen, niemand will euch das Recht auf Bildung und Arbeit verwehren. Ihr könnt in eurem Herkunftsland so viel lernen und arbeiten wie ihr wollt, nur einfach nicht bei uns!!! Warum? Ganz einfach, weil ihr nicht hier leben dürft und hier nicht willkommen seid. Akzeptiert es endlich und geht. Ihr schadet mit eurem miesen Verhalten jenen Leuten, die Asyl wirklich nötig haben weil sie an Leib und Leben bedroht sind. Wegen Leuten wie euch misstraut das Volk den Asylbewerbern.

Von der Berner Polizei und den Behörden erwarte ich, dass sie die Leute auf der kleinen Schanze in Bern verhaften und in Auslieferungshaft stecken. Zumindest von Sadou wisst ihr ja jetzt woher er kommt. Schickt ihn nach Guinea zurück. Sollte Guinea nicht kooperieren, sind die Entwicklungshilfe für Guinea zu streichen und die Einreisebestimmungen für Bürger dieses Landes zu verschärfen. Verarschen können wir uns selber.

Linke Schweizer, die renitente und widerspenstige Illegale unterstützen, sind wegen Beihilfe zu einer verbotenen Handlung zu belangen. Sofern das Strafrecht für solche Untaten keine Strafen vorsieht, sind solche zu erlassen. Wir dürfen uns nicht ständig von Linken und renitenten Illegalen an der Nase herumführen und belästigen lassen.

Freche Sans-Papiers terrorisieren Bern
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4 Gedanken zu „Freche Sans-Papiers terrorisieren Bern“

  1. Wie ich soeben auf NZZ-Online gelesen habe, gehen die Berner Behördern leider wieder einmal viel zu lieb mit den Papierlosen und ihren linken Helfern um. Man erlaubt ihnen ihr Zeltlager bis am Freitag weiter zu betreiben. Man duldet den unbewilligten und ungerechtfertigten Protest somit bis Freitag. Das ist eine Schweinerei. Gegen solche Leute ist entschlossen vorzugehen. Die Kosten uns Steuerzahler eine Menge Geld! Aber offenbar ist ein entschlossenes Durchgreifen mit dem linken Berner Stapi nicht machbar.

  2. Für den Hilfsdienst bei Umweltkatastrophen. Spass beiseite, wenn man anfängt Sans Papiers zu legalisieren können wir die Schleusen gleich für jeden Wirtschaftsflüchtling, der auf Kosten der Steuerzahler am Wohlstand unseres Landes teilhaben will, öffnen.

    Es ist ja offensichtlich, Ausländer, die sich nicht ans Gesetz halten, die Anweisungen der Behörden missachten und unkooperativ sind, werden hierzulande mit einem geduldeten Bleiberecht belohnt. Und sollte dies einmal nicht so sein, können sie immer noch mithilfe linker NGO’s klagen und den Instanzenweg bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gehen. Doch so sollte es nicht sein.

    Asylrecht hat nur, wer an Leib und Leben bedroht ist und nicht durch einen Schengen-Drittstaat ins Land gereist ist. Leute, die in der Business Class mit der Swissair ins Land gereist sind und dann in der Duty-Free-Zone ihre Papiere verlieren, weil ihre Identität die Mär vom verfolgten armen Asylbewerber gefährden könnte, sollen wieder nachhause gehen.

  3. Alexander, du hast 200% Recht. Aber in der Schweiz sind sie noch alle glücklich; hier in Belgien ist es schon viel zu weit gekommen mit dem islam-Schweinerei. Und ich frage mich auch: Warum haben wir eigentlich eine Armee ??? Komm mal nach Brüssel, dan siehst du „Marrakech im Norden“….. EKELHAFT !!!!!

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