Die Gewalttat in Genf ist das Resultat linksgrüner Migrationspolitik

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. August 2018 | 135 mal gesehen

Nachdem in Genf fünf Frauen attackiert und zwei davon schwer verletzt wurden, lancierten Linksgrüne in verschiedenen Städten mehrere Demos gegen Gewalt an Frauen. Entweder haben sie nicht kapiert, was das wirkliche Problem ist oder aber sie wollen mit ihren manipulativen Demos davon ablenken.

Die zunehmende Gewalt in unserer Gesellschaft hat mit Migration zu tun. Der Täter war laut Aussage einer Zeugin ein Maghrebiner. Migranten aus Nordafrika und dem islamischen Raum sind das Resultat einer linksgrünen Politik, die eine unverantwortliche Willkommenskultur vertritt. Für die Ausländerkriminalität in unserem Land sind also direkt die Linksgrünen verantwortlich.

Sie sind aber nicht bereit die Verantwortung für ihre Fehler zu übernehmen und daraus die politischen Konsequenzen zu ziehen. Stattdessen führen sie das Volk mit ihren feministischen Kampagnen hinter das Licht. Die überwiegend linke Schweizer Mainstream-Presse gebärdet sich als willfähriger Komplize für diese Kampagnen.

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