Blick schützt mutmasslichen G20-Chaoten

Von Alexander Müller veröffentlicht am 2. August 2017 | 2.876 mal gesehen

Wie der Blick berichtet, war bei den G20-Unruhen auch ein vom Tagesanzeiger gelobter Zürcher Gastronom dabei. Während der Blick den mutmasslichen G20-Gewalttäter schützt, findet ihn der Tagesanzeiger sogar sympathisch.

G20 Hamburg

Der Blick schützt den medienbekannten Mann indem er zwar ein Bild des Mannes zeigt, sein Gesicht jedoch mit einem Balken verdeckt. Dabei hat der Mann offensichtlich auch schon im Film „Millionenschwer verliebt“ mitgespielt.

Zum Glück weist das Revolverblatt aber noch darauf hin, dass der Tagesanzeiger den Gastronom und seine Kumpels als „sympathische Profis“ gelobt hat. Dank diesem Hinweis kann jeder den erwähnten Artikel im Tagesanzeiger problemlos mithilfe von Google finden.

G20 Hamburg

Ist ja klar, dass die linken Journis vom Blick den Mann schützen.  Auch klar ist, dass die linken Journis vom Tagesanzeiger solche Typen sympathisch finden. Unfair vom Blick ist allerdings, dass er das Gesicht des Mannes nicht offen zeigt. Wäre der Gastronom SVP-Mitglied und hätte einen Tweet geschrieben, dann wäre das Gesicht ohne Balken gezeigt worden. Dies weil die Journalisten gewollt hätten, dass der Mann den Job verliert und auch sonst sein Leben verpfuscht bekommt. Eine Journalistin vom Tagesanzeiger und eine von der NZZ sind sogar bis vor das Bundesgericht gegangen um einen Mann, der einen Tweet geschrieben hat namentlich in die Pfanne hauen zu dürfen. Angeblich der Pressefreiheit wegen, wie sie nachher verlauten liessen.

Diese „Pressefreiheit“ ist Journalisten dann aber offenbar nicht mehr so wichtig wenn es um einen medienbekannten „Linken“ geht, der schon einmal in einem vom SRF mitfinanzierten Schweizer Film eine Rolle gespielt hat. Die Gäste dieses Mannes sollen offenbar nicht einmal erfahren, dass er an der G20-„Party“ war und nun offenbar wegen eines ihm vorgeworfenen Gewaltverbrechens in Untersuchungshaft sitzt. Tja, da wird halt mit zweierlei Mass gemessen und Ungerechtigkeit ist ja in der Schweiz und im Schweizer Rechtsstaat gang und gäbe.

Die linke Schweizer Presse ist eben auf dem linken Auge blind. Die von der Presse beeinflusste Justiz wiederum ist bei Linken gerne nachsichtig und mitfühlend.

Blick schützt mutmasslichen G20-Chaoten
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19 Gedanken zu „Blick schützt mutmasslichen G20-Chaoten“

  1. Guten Tag
    Da ihr Blogeintrag gegen das Persönlichkeitsrecht verstösst, rate ich Ihnen dringlichst den Eintrag zu löschen.
    Ansonsten müssen wir leider rechtlich gegen Sie vorgehen.

    Freundliche Grüsse
    O. Saiger
    Mitinhaber ZGF

  2. Hallo Oliver Saigner, sehe ich das richtig? Du willst mich mit deiner Drohung zu einer Handlung nötigen? Zu deiner Info: Mir sprach das Bundesgericht wegen eines Tweets sämtliche Persönlichkeitsrechte ab und begründete es damit, dass die Presse über den Tweet berichtet habe. Die Presse feierte das als Sieg für die Pressefreiheit. Nun ja, ich berichte hier auch über das, was die Presse schreibt.

  3. Guten Tag, es irritiert mich doch sehr, dass sie bei ihrem Fall ein Kesseltreiben der Medien kritisierten obwohl ihr Nazisympathisanten-Tweet bewiesen war, während Sie nun aber genau das selbe tun, obwohl für den Herrn in ihrem Beitrag nachwievor die Unschuldsvermutung gilt. Sie machen sich damit unglaubwürdig.

  4. Hallo Oliver Saigner
    Ich denke dieser Terrorismus darf nicht unbeantwortet bleiben.
    Wir werden dich mal besuchen zum Gedankenaustausch.
    Beste Grüße aus Hamburg von einem Bruder eines Polizisten der schwer verletzt wurde.
    übrigens ein gutes Foto von euch.

  5. Weisst du John, bei meinem Tweet ging es nicht um Nazis sondern um den Freispruch des Islamisten Aziz Osmanoglu, der das Schlagen von Frauen zur Erzwingung von Sex im Fernsehen legitimierte. Ich habe mich damals gefragt, was eigentlich noch passieren muss, bis die Regierung endlich aufwacht. Daraus haben Linke dann eine Forderung und einen Nazi-Sympathisantentweet gemacht, was er aber nie war. Dass das beim dümmeren Teil der Bevölkerung nach der intensiven Medienhetze gegen mich auch heute noch nicht angekommen ist, ist mir bewusst.

    Tatsache ist überdies, dass ich mit meinem Tweet niemandem auch nur ein Haar gekrümmt habe. Niemand ist durch meinen Tweet zu Schaden gekommen. Im Gegenteil, Rechtsanwalt David Gibor und viele linke Medienhetzer haben an meinem Tweet sogar noch verdient obwohl sie den Tweet selber nie gesehen haben. Die haben sich auf meine Kosten bereichert und mich als Sprungbrett für ihre Karriere benutzt. Sie haben mich regelrecht an den Rand des Privatkonkurses getrieben. Ich befinde mich jetzt in einem Nachlassverfahren mit einer bewilligten Nachlassstundung.

    Die Gewaltverbrecher der G20-Krawallparty haben Menschen verletzt. Sie haben Menschen verprügelt, Pflastersteine, Brandsätze und Sprengkörper geworfen, Läden geplündert und Autos angezündet. Das ist der grosse Unterschied zu meinem Tweet, wer das nicht sieht, der sollte sich in der Schweiz für ein Richteramt bewerben. Er hat grosse Chancen um als geeignet befunden zu werden (ironisch ausgedrückt).

    G20 Hamburg – Wie der linke Abschaum gewütet hat. Die meisten kommen wie üblich straflos davon. Die Geschädigten bleiben auf ihrem Schaden sitzen. Und dann wird noch die Polizei verklagt und angezeigt, weil sie gegen diesen linken Abschaum vorgegangen ist.

  6. Jetzt sammeln die Linksextremen laut diesem Artikel spenden für ihre in Hamburg inhaftierten Gesinnungsgenossen. Dies obwohl viele von denen offensichtlich verwöhnte Bubis aus reichem Haus sind. Jööh. Mir haben Linke wegen eines Tweets Schulden von über 230’000 aufgehalst, die ich jetzt alleine stemmen muss. So ein Tweet ist halt eben schon schlimmer als diese Gewaltverbrechen (ironisch).

  7. Das mit den Spenden ist lachhaft, wer Eigentum zerstört, Menschen verletzt soll auch dafür gerade stehen! Diese Spendengelder gehören beschlagnahmt und sollen den Opfern zugesprochen werden.

  8. Dazu fehlt die rechtliche Grundlage. Die Schadenersatzforderungen bestehen gegenüber den Tätern, nicht aber gegenüber deren Unterstützern. Aus psychologischer Sicht ist es ein kluger Schachzug. Die Linksextremen signalisieren damit ihren inhaftierten Kollegen, dass sie hinter ihnen stehen und sie unterstützen. Diese Solidarität kann zu künftigen Straftaten ermutigen, weil ja die Typen wissen, dass die ganze Brut hinter ihnen und zu ihnen steht. Die haben ja sogar im Bundestag Befürworter und Unterstützer.

  9. Ach ja, die linken Richter haben ja damals im Urteil festgehalten, mein Tweet sei öffentlich gewesen und deshalb hätte ich kein Anrecht auf Persönlichkeitsschtz. Nun, die G20-Gewaltverbrechen wurden auch öffentlich verübt und weltweit von der Presse live übertragen. Folglich müsste hier die gleiche Argumentation greifen. 😉

  10. Ich hoffe auf ein exemplarisches Urteil der Hamburger Justiz, das heutige und künftige linke Vollidioten von solchen Taten abhält.
    Hoffentlich bleibt der kleinen Punk für Jahre hinter schwedischen Gardinen!
    Liebe Grüsse von einem Mitte-Wähler der solche Typen einfach nur verabscheut!

  11. Herr Saiger, Rafael Gödrös ist Ihr Partner und nun ein rechtsgültig vorbestrafter Gewaltverbrecher. Dass Sie nun mit Herrn Gödrös in Ihrem Restaurant „Zum Goldenen Fass“ in Zürch die Tatsache feiern werden, dass Herr Gödrös lediglich eine bedingte Freiheitsstrafe kassiert hat, bleibt Ihnen überlassen. Und Herr Gödrös ist durchaus eine Person öffentlichen Interesses, denn er hat in subventionierten SRF-Filmchen mitgespielt und organisierte eine Chaotenreise nach Hamburg. Werden Sie nun für die verletzten Polizisten in Hamburg eine Sammlung lancieren oder aber weiterhin in Ihrem linken Gutmenschen-Lokal den Aufstand der Cüpli-Sozis feiern? Und ja, gehen Sie rechtlich gegen alle vor, welche die Wahrheit schreiben. Ich bitte darum.

  12. Hallo Herr Müller
    Ich gratuliere Ihnen zu diesem Bericht. Leider muss der Typ nicht mal in die Kiste. Ich würde es ihm gönnen, wenn Sie sein Restauarant auch in Schutt und Asche legen würden.

  13. Ich bedaure das milde Urteil für diesen überführten linken Gewalt-Touristen auch. Er hat Flaschen auf Polizisten geworfen und damit mutwillig in Kauf genommen, dass Menschen verletzt werden können. Schade wurde die Prügelei, die ihm unterstellt wurde nicht gefilmt. Aber eigentlich erstaunt mich dieses Urteil nicht. Bei einem Linken heisst es eben oft „im Zweifel FÜR den Angeklagten“. Wäre er ein Rechter gewesen, hätte es mit hoher Wahrscheinlichkeit „im Zweifel gegen den Angeklagten“ geheissen. Im Moment tickt die Justiz einfach so und wir müssen wohl oder übel mit dieser Ungerechtigkeit leben. Die meisten Krawallanten, sei es am G20-Gipfel, am 1. Mai, am WEF, bei der Reitschule in Bern etc. kommen straflos davon. Die Signalwirkung für den Rest der Bande ist klar. Wir werden wieder solche Ausschreitungen sehen, soviel steht fest. Solange die Richter nicht umdenken bzw. die Justiz diese Leute praktisch ungeschoren davonkommen lässt, wird sich nichts ändern.

  14. Viele Hamburger, die sich so gefreut haben, über den Besuch von Rafael Gödrös, werden demnächst nach Zürich kommen. Und sie werden gerne mal Euer Restaurant testen. Als Vater einer kleinen Tochter musste sich Rafael auch einfach mal austoben, fern der Heimat. Das verstehen wir schon. Aber er wird uns auch verstehen. So viel steht fest. Wir können nämlich gut erklären.

  15. Du hoi Silvia; der Täter ist für ein strafrechtliches Vergehen auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland durch ein deutsches Gericht verurteilt worden. Bitte akzeptieren Sie die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Institutionen und unterlassen Sie Einmischung von aussen.

Lieber Leser, Deine Meinung interessiert mich!