EU-Waffenrecht: Blick schiesst gegen Soldaten

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. März 2019 | 66 mal gesehen

Zwei Offiziere haben sich in Uniform am Abstimmungskampf über die geplante Anpassung an das EU-Waffenrecht beteiligt. Der hochrangige Offizier ist Mitglied der FDP und ein entschiedener Gegner der Anpassung, der Offizier im niedrigeren Rang ist Mitglied der GLP und befürwortet die Anpassung. Der Blick prangert die beiden Soldaten an weil es ihnen offenbar nicht gestattet ist in Uniform ihre Meinung zu vertreten. Doch wo ist das Problem?

Wir haben in der Schweiz eine Milizarmee und die Soldaten sind zugleich auch Bürger unseres Landes mit allen Rechten und Pflichten. Somit sollten sie ihre Meinung auch in Uniform vertreten dürfen. Es ist jedem klar, dass sie nicht in offizieller Mission der Armee unterwegs sind, solange dies vom VBS nicht bestätigt wird und sie dies auch klar machen. Soldaten sind im Umgang mit Waffen geschult und können dies mit der Uniform jedem deutlich machen. Insofern kann es durchaus Sinn machen eine Uniform zu tragen.

Vertreter von anderen Uniformierten tun dies auch. So hat sich der Verband der Polizeibeamten ebenfalls am Abstimmungskampf beteiligt. Er hat sich einseitig auf die Seite der Linken und der Waffengegner der GSoA gestellt und sich für eine Anpassung des Waffenrechts ausgesprochen! (Quelle)

Ich persönlich lehne die Anpassung des Waffenrechts ab, da sie nicht nötig ist und lediglich die gesetzestreuen Bürger gängelt. Terroristen und andere Kriminelle lassen sich davon nicht von ihren Taten abhalten. Dasselbe gilt für Menschen, die einen Suizid begehen wollen. Wer sich selber umbringt, der tut dies nicht weil er eine Waffe hat, sondern weil er ein Problem hat. Es bringen sich auch Menschen um, die keine Waffe haben.

Fast Food Fresser und Müll am Klimastreik

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. März 2019 | 185 mal gesehen

Auch Klimawandel-Hysteriker müssen während ihres Klimastreiks eine Pause machen. Dabei produzieren sie viel Müll. Das folgende Bild zeigt Klimastreiker beim Fast Food essen und auf die Strasse geworfene Fast Food Verpackungen.

Dass denen das nicht peinlich ist. Da bin ja sogar ich als ausgesprochener Skeptiker umweltbewusster. Denn ich entsorge meinen Müll anständig in der Mülltonne und werfe ihn nicht einfach auf die Strasse.

Abgesehen davon dürfte von umweltbewussten Menschen doch erwartet werden, dass sie selbstgemachten Tee in einer wieder verwertbaren Isolierflasche und selbstgemachte Sandwiches in einem Tupperware-Behälter von zuhause mitnehmen. Die Isolierflasche und der Tupperware-Behälter können wieder verwendet werden. Mit ihrem peinlichen Verhalten zeigen die Klimastreiker, was für inkompetente Ignoranten sie sind.

Und dann tragen viele von denen auch noch Bluejeans und andere Kleider, die wahrscheinlich in Asien produziert wurden und deren Transport nach Europa viel CO2 produziert hat. Die haben überhaupt keine Ahnung und auch kein umfassendes Umweltbewusstsein. Jung und dumm bzw. naiv, das passt wohl am besten auf solche Klimastreiker.

Urs Brönimann alias Knallfrog lügt

Von Alexander Müller veröffentlicht am 15. März 2019 | 105 mal gesehen

Urs Brönnimann behauptet auf Twitter, dass ich Muslimen einen Holocaust gewünscht hätte. Das ist eine üble Nachrede übelster Art und eine Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte.

Urs Brönnimann lügt um mich bewusst in ein falsches Licht zu stellen und um meinen Ruf zu schädigen. Er bezieht sich in seiner Aussage auf den sogenannten Kristallnacht-Tweet von mir. Das Bezirksgericht Uster hat am 17. Dezember 2015 in einem rechtskräftigen Urteil festgestellt, dass die auf den Tweet gestützte Behauptung, ich hätte mir eine „Kristallnacht für Muslime gewünscht“ eine unwahre und widerrechtliche Tatsachenbehauptung ist, die das Bild von mir gegenüber Durchschnittslesern spürbar verfälscht.

Ausschnitt aus dem rechtskräftigen Urteil des Bezirksgerichts Uster vom 17.12.2015

Ich habe Urs Brönnimann die entsprechende Passage dieses Urteils zukommen lassen. Leider verbreitet er weiterhin Lügen über mich um meinen Ruf zu schädigen. Ich habe keinen persönlichen Bezug zu ihm. Er hat aber offensichtlich etwas gegen mich und beeinflusst bewusst Leute gegen mich. Wie auch aus seinem folgenden Tweet hervorgeht.

Es ist normal, dass Leute verschiedene Meinungen haben. Deswegen aber hinterrücks Lügen über andere Menschen mit anderen Ansichten zu verbreiten um ihnen bewusst zu schaden und intrigant andere negativ gegen jemanden beeinflussen ist schon der Gipfel der Gemeinheit. Das ist Cybermobbing übelster Art. Kein Wunder zeigt er sein Gesicht nicht, das passt zu seinem hinterhältigen Charakter.

Begonnen hat er mit seiner infamen üblen Nachrede übrigens einfach aus heiterem Himmel. Weil ihm meine Argumentation in einer Diskussion über den Klimawandel nicht passte, beteiligte er sich an der Diskussion mit einem Tweet, der den Kristallnacht-Tweet erwähnt. Dies einfach um mich gegenüber den anderen Diskussionspartnern zu diskreditieren.


So begann das Cybermobbing. Mit diesem Beitrag in einer Diskussion zum Thema Klimawandel. Weil ihm meine Argumente nicht passten, begann er einfach mich gegenüber meinen Gesprächspartnern zu diskreditieren. So schaffte er es das Thema in einer andere Bahn zu lenken. Es wurde dann nicht mehr über den Klimawandel sondern meinen Tweet aus dem Jahr 2012 diskutiert, der überhaupt nichts mit dem Thema Klimawandel zu tun hatte.