Wirtschaftsflüchtlinge willkommen im Schlaraffenland

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. August 2015 | 1.332 mal gesehen

Im folgenden Film berichtet ein intelligenter Einwanderer aus dem Balkan über Kulturrelativismus, dämliches linkes Gutmenschentum und übertriebene politische Korrektheit in Schweden. Schaut euch den Film an, er ist sehr empfehlenswert. Parallelen zur absurden Situation in der Schweiz sind eindeutig vorhanden.

Nicht jeder, der gegen unkontrollierte und planlose Masseneinwanderungen ist, ist automatisch ausländerfeindlich. Viele, die gegen unkontrollierte Masseneinwanderungen sind, haben ausländische Freunde, Geschäftsbeziehungen zum Ausland und einige beschäftigen in ihren Betrieben Ausländer. Sind die wirklich ausländerfeindlich? Es gibt auch Ausländer, die gegen unkontrollierte Masseneinwanderungen sind. Sind das jetzt etwa ausländerfeindliche Ausländer? Liebe Linke, denkt einmal darüber nach bevor ihr undifferenziert einfach jeden, der gegen Masseneinwanderungen ist als ausländerfeindlichen Rassisten diffamiert!

Wirtschaftsflüchtlinge willkommen im Schlaraffenland
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2 Gedanken zu „Wirtschaftsflüchtlinge willkommen im Schlaraffenland“

  1. Es ist zum Heulen. Die Frechen und die Kriminellen werden belohnt und die armen Teufel werden in ihren Heimatländern verfolgt und vertrieben und haben keine Möglichkeit zu uns zu kommen.

  2. Der linke Irrsinn in Schweden geht weiter. Kürzlich tötete ein Mann in einer Ikea-Filiale mehrere Personen. Ein deutscher Blog erwähnt unbestätigte Zeugen, die von abgetrennten Köpfen sprachen. Wenn dies zutrifft erinnert die Tat an die Ermordung von Lee Rigby in England. Einem Medienbericht zufolge handelte es sich beim Täter um einen abgewiesenen Asylbewerber aus Eritrea.

    Was machen linke Schweden? Gemäss dem deutschen Blog befürchtet die Polizei, dass die schreckliche Tat von sogenannten „dunklen Kräften“ für Propagandazwecke missbraucht wird. Weitere ähnliche Anschläge befürchtet sie eigenartiger Weise aber nicht, obwohl es immer wieder solche Taten gibt. Die Mörder von Lee Rigby in England waren ebenfalls Migranten. Linke Aktivisten wollen offenbar einen „Fackelzug“ gegen Rassismus veranstalten. Stellt euch mal vor eine bürgerliche Partei würde einen Fackelzug veranstalten wollen, es würde verboten werden oder von der äusserst gewalttätigen und militanten Antifa bekämpft werden.

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