Warum ich die Gold-Initiative entschieden ablehne

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. November 2014 | 2.538 mal gesehen

Am 30. November 2014 stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Gold-Initiative ab. Die wirtschaftsfeindliche Initiative würde bei einer Annahme der Schweiz schaden. Ich empfehle sie daher zur Ablehnung.

Schaut euch den Wortlaut der Gold-Initiative an! Dort steht:

Die Bundesverfassung1 wird wie folgt geändert:

Art. 99a (neu) Goldreserven der Schweizerischen Nationalbank

1 Die Goldreserven der Schweizerischen Nationalbank sind unverkäuflich.

2 Die Goldreserven der Schweizerischen Nationalbank sind in der Schweiz zu lagern.

3 Die Schweizerische Nationalbank hat ihre Aktiven zu einem wesentlichen Teil in Gold zu halten. Der Goldanteil darf zwanzig Prozent nicht unterschreiten.

Es ist geradezu töricht der Schweizerischen Nationalbank vorzuschreiben, dass sie ihre Goldreserven nicht mehr verkaufen darf.

Dasselbe gilt für die Vorschrift, die Goldreserven ausschliesslich noch in der Schweiz zu lagern. Was, wenn die Schweiz von einer fremden Macht bedrängt wird und der Einmarsch fremder Truppen droht? Wäre es dann nicht klüger das Gold in Sicherheit zu bringen? Einige Länder wären im 2. Weltkrieg wohl froh darüber gewesen einen Teil ihrer Goldreserven in den USA gelagert zu haben, als die Wehrmacht einmarschierte. Dies auch deshalb weil im Ausland gelagerte Goldreserven im Krisenfall genutzt werden können.

Auch den Goldanteil konstant bei 20% zu halten ist ein fertiger Unsinn, welcher die Geldpolitik der Nationalbank unnötig einschränkt. Wenn die Nationalbank ihre Bilanzsumme ausweitet, müsste sie Gold hinzukaufen. Sie darf das Gold danach aber auch dann nicht mehr verkaufen, wenn der Anteil der Goldreserven über 20% liegt. Denn gemäss Artikel 1 wären ja die Goldreserven unverkäuflich.

Die Gold-Initiative schadet dem Wirtschaftsstandort Schweiz, sie gefährdet unseren Wohlstand und Arbeitsplätze. Darum sollte die Gold-Initiative mit einem NEIN abgelehnt werden.

Warum ich die Gold-Initiative entschieden ablehne
Artikel bewerten

11 Gedanken zu „Warum ich die Gold-Initiative entschieden ablehne“

  1. Hallo Herr Müller,

    Ich finde es gut, dass auch Sie diese sogenannte „Gold-Initiative“ ablehnen, nur tun Sie das aus dem falschen Grund. Der wahre Grund warum diese Initiative abgelehnt werden muss will ich Ihnen hier aufzeigen:

    Die politischen Realitäten des Goldes

    Gold, der mystische Halbgott der internationalen Finanzwelt und das angeblich vermeintliche Allheilmittel für die monetären Krankheiten der Welt.
    Was sind diese politischen Realitäten dieses hypnotischen Rohstoffes?
    Der britische Ökonom John Maynard Keynes (1883 -1946) nannte Gold …. ein Relikt der Barabarei.
    Der amerikanische Politiker William Jennings Bryan (1860 -1925) US-Aussenminister von 1891 -1895 protestierte…..auf einem Kreuz aus Gold gekreuzigt zu sein.
    In seinem wohl unbestreitbar einzigen konstruktiven Beitrag zum allgemeinen Wissensstand, erklärte Nikolai Lenin, dass ….Gold schliesslich verwendet würde um Toiletten zu machen.
    Vor allem aber, war es Jesus Christus selbst, er verurteilte Gold kompromisslos und warf die Geldwechsler-Pharisäer aus dem Tempel: …..ihr blinden Narren! Für was ist grösser, das Gold oder der Tempel der das Gold heilig gemacht hat? (Mattäus 23:17).
    Aber trotz dieser Verurteilung betet ein grosser Prozentsatz der „Finanz-Intellektuellen“ und sogenannten „Ökonomen“ täglich zu ihrem „Mekka“ aus Gold für die Erlösung!
    Warum?
    Die Frage stellen, heisst sie beantworten:
    Jede objektive Analyse des Goldes muss mit der einfachen Tatsache beginnen, dass es dessen wichtigste Eigenschaft ist, dass es von den „internationalen Banksters“ monopolisiert wird!
    Unnötig zu sagen, genug wird im allgemeinen Kreislauf, entweder als Barren, Münzen oder Schmuck gehalten, um dessen anhaltende Akzeptanz in der Öffentlichkeit als „Tauschmittel“ vorzutäuschen. Tatsächlich aber ist das Gold das „sine qua non“ der internationalen Hochfinanz, denn es liefert die konzeptuelle Grundlage für das gesamte Konstrukt des „parasitischen Währungsrechts“, welches so wichtig ist um die Maximietrung der „Exporte“ des „internationalen Handels“ zu legitimieren. Dies wird mit dem Argument erreicht, dass für eine „gesunde Währung“ eines Landes, jede Einheit gesichert sein müsse und die Nation als Ganzes über ausreichende „Gold-Reserven“ verfügen müsse.
    Warum?
    Weil Gold wert hätte! Aber haben nicht alle Wahren wert? Ja – natürlich, aber nur Gold wird völlig von den internationalen Banksters monopolisiert und daher muss es Gold sein und nichts anderes!
    Gelegentlich haben die Banksters auch Silber verwendet, aber da dieses eher schwer zu monopolisieren ist, verkünden sie der Welt, es sei Gold allein welches „wahren Wert“ hätte.
    Könnten die Banksters Kühe monopolisieren, so würden sie die Welt auf den „Kuhmist-Standard“ setzen!
    Unter den Geboten dieses „parasitischen Währungsrechts“ sind die Realitäten, die unbestrittenen „Vorteile“ des internationalen Handels, sie erlauben den internationalen Banksters die Einkommen und Ersparnisse der nationalen Völker und Arbeiterschaft „legal“ zu rauben!
    Unter den Geboten des „organischen Währungsrechts“ jedoch, gewähren die flexiblen Wechselkurse und das stabile inländische Preisniveau, dass der ganze internationale Handel der Regeneration des „organischen Staates“ und somit dem Wohlbefinden der nationalen Arbeiterschaft und Bevölkerung dienlich ist!
    Karl Marx teilte den Arbeitern mit, dass sie zum Goldstandard zurückkehren müssten, um die „Enteigner“ (d.h. die bösen Kapitalisten) zu enteignen. Oh… was für ein „edler“ Gedanke! Aber noch einmal zeigte Marx sein wahres Gesicht! Als Propaganda-Heuerling der internationalen Hochfinanz, vergass er den Arbeitern taktvoll zu sagen, dass der Goldstandard der kommunistische Standard ist und, dass sobald sie die „bösen“ Kapitalisten zerstört haben, diese internationalen Banksters sie wiederum versklaven werden in dem „irdischen Paradies“ so rührend beschönigt als „Kommunismus“.

    Deshalb lieber Herr Müller, muss am 30. November 2014 zu dieser „Gold-Initiative“ NEIN gesagt werrden!

    Organisismus versus Parasitismus!
    Ethik versus Macht!

    Ihr Free Info,
    Josef Rutz, Zürich

  2. Naja, Hauptsache wir sind uns darin einig die unsägliche Gold-Initiative abzulehnen. Ich habe mir übrigens letztes Jahr eine Goldwaschpfanne gekauft. Es fehlt mir noch eine Waschrinne um den Ertrag zu steigern. Vielleicht sehen wir uns einmal beim Goldsuchen. Es soll ja Spass machen, in der Natur nach Gold zu suchen.

  3. Sehr geehrter Herr Müller,

    Ich möchte einen Aspekt herausheben, der meiner Ansicht nach in der aktuellen Diskussion bisher zu wenig Beachtung fand. Die Schweiz ist ein hochinnovatives Land. Dies hat sie über Jahrzehnte bewiesen, auch und insb. gegenüber sämtlichen Nachbarländern. Es gibt Hinweise darauf, dass der starke Schweizer Franken mitursächlich für diese Entwicklung ist: eine kontinuierlich stärker werdende Währung zwang die Unternehmen dazu, Effizienzen zu steigern und Innovationen zu fördern, da die Konkurrenzfähigkeit auf internationalen Märkten sonst nicht gegeben wäre. Die relative Stärke des Schweizer Franken kann man quasi als eine makroökonomische Fitnesskur für Unternehmen betrachten. Es ist zu befürchten, dass nach der Definition der Euro-Untergrenze dieser Anpassungsdruck möglicherweise schon bald ein jähes Ende findet. Regelmässig wird vor den Gefahren einer zu starken Währung für die Exportwirtschaft gewarnt. Die langfristigen negativen Konsequenzen einer zu weichen Währungen werden jedoch im Vergleich dazu viel zu wenig thematisiert – gerade auch im Zusammenhang mit der Gold-Initiative.

    Mit besten Grüssen

    Patrick Schüffel

    Dr. Patrick Schüffel
    Professor
    Director Institute of Finance
    Haute école de gestion Fribourg
    Chemin du Musée 4
    CH-1700 Fribourg (Suisse)
    http://www.heg-fr.ch

  4. Aufgrund der aktuellen Geldpolitik der Nationalbank eine Initiative anzunehmen, die den Handlungsspielraum der Nationalbank einschränkt und dem Wirtschaftsstandort Schweiz schadet, ist nicht klug.

  5. Bei einer Ablehnung der Gold Initiative erhalten die Politiker und SNB freie Bahn ihre Machenschaften weiterzufuehren. Das Volk wird erst spaeter merken, dass sie die leidtragenden sind. Der Schweizer Franken, an den Euro gebunden, wird mit dem Euro fallen. Die Schweiz wird dann ohnehin in die Europaeische Union integriert, was die Politiker und Industrie alle anstreben. Am besten wir hissen gleich die Europaeische Fahne und verbrennen unsere. Auch die direkte Demokratie duerfen wir dann die Toilette runterspuelen. Merkt dann niemand, was hier gespielt wird? Fragt doch mal die Experten im In-und Ausland. Das Ausgehen der Goldinitiative wird Konsequenzen mit sich bringen, die weit ueber die Schweizer Grenze hinausreichen. Aber nur wenige merken dies.

  6. Denken Sie an die Exportindustrie, an die Tourismusbranche und die vielen Arbeitsplätze, in diesen Bereichen. Die Nationalbank muss ihren Handlungsspielraum haben. Die Gold-Initiative setzt zu enge Grenzen, ist unnötig und gefährlich.

  7. @Peter Ganz

    Es wird nie sein, dass sich die Schweiz in die Europäische Union integriert, das ist lediglich ein „wunschvolles Denken“ gewisser selbstdienenden privaten internationalen Banksters und deren parasitisch-maximierten „Export-Industrie“!
    Es gäbe da aber schon eine Lösung:
    Um das Volk und unseren Nationalstaat sowie die „nationale Realwirtschaft“ zu schützen und weiterhin als eigenständiger souveräner Staat funktionieren zu können müsste jetzt umgehend die „zinsfreie“ nationale Währung eingeführt und in Umlauf gesetzt werden. Die Menge müsste nach der Bevölkerungszahl kalkuliert werden.
    Für die „internationale Finanzwirtschaft“ müsste dann parallel eine separate flexible „Finanzwährung“ mit einer separaten ISO-Code eingeführt werden, z.B. den „Finanz-Franken“, so wie das im alten Süd-Afrika mit dem „Financial-Rand“ sehr effektiv funktionierte.

  8. Liebe Schweizer, wacht auf !
    Die Welt schaut auf Euch, unsere Hoffnungen liegen auf Euch.
    Die Gold-Initiative ist die Absage an beliebig vermehrbares bedrucktes Papier,
    was uns ins Verderben stürzen wird!
    Andere Völker werden garnicht befragt, Ihr habt noch eine Demokratie.
    Nutzt diese für uns alle.
    Zeigt der Welt, das der Kaiser gar keine Kleider anhat.
    China, Russland, die BRICS Staaten horten Gold – warum wohl ?
    Der Lollar und Euro werden zerfallen. Gold bleibt.
    Die Schweiz steht für Solidität und ist dafür hochangesehen – zu recht.
    Einwand: Exporte-starker Franken:
    Die Welt kauft in der Schweiz, weil diese Produkte höchster Qualität und Zuverlässigkeit
    herstellt, die anderswo auf dem Weltmarkt nicht in dieser Qualität zu haben sind –
    und nicht, weil die Schweiz billig ist. Und das wird sie auch weiter tun, egal, wie stark
    der Franke ist. Die Alternative: Hochtechnologie gegen wertloses Geld / Euro liefern ?
    Ihr habt Vorsorge getragen für allerlei Unbillen, die Eurem Volk widerfahren könnte.
    Tragt auch Vorsorge für das wahrscheinlichste, was jetzt eintreffen wird:
    Der Finanz-Crash.
    Die Welt schaut auf Euch, es geht um uns alle !!
    JA zur Goldinitiative.

  9. @Amadeus Lehmann

    Gold und „Export“ haben bis heute jede Zivilisation zerstört!
    Dies ist auch die wahre Ursache hinter der unsäglichen Situation welche zurzeit die westliche Zivilisation konfrontiert!
    Auf Geheiss der „internationalen Bankster-Zaren“ in Übereinstimmung mit den Vorschriften des „parasitischen Währungsrechts“ werden die „organischen Nationalstaaten“ gezwungen, eine immer grössere Menge von „Exporten“ auszuspeien bis sie sich buchstäblich zu Tode bluten!
    Der sogenannte Geldwert von Gold in Verbindung mit dem Konzept „Wärungsreserven“ spielt doch lediglich eine Rolle um die Interessen der „internationalen Banksters“ und die von diesen manipulierten „Business-Zyklen“ zu legitimieren.
    Karl Marx war kein intellektueller Altruist. Auf Geheiss seiner „Bankster-Bossen“ war das Hauptziel seines Lebenswerkes DAS KAPITAL die Vergöttlichung des Goldes und die Legitimation der Plünderungen aus den nachfolgenden sich immer und immer wiederholenden „Business-Zyklen“.
    Lasst keine Zweifel an dieser einfachen Tatsache:
    DER GOLDSTANDARD IST DER KOMMUNISTISCHE STANDARD!
    Nur mit der Zerstörung dieses „parasitischen Währungsrechts“ (Goldstandard) zusammen mit den dazugehörigen „exportorientierten“ wirtschaftlichen Verzerrungen und der gleichzeitigen Einführung der Regeln des „organischen Währungsrechts“ wird dieser unsägliche Schwindel schlussendlich beendet und die Geburt einer organischen „Neuen Welt Ordnung“ eingeleitet!

    Deshalb: NEIN zur Goldinitiative!

    Ihr Free Info
    Josef Rutz

  10. Ach was Herr Rutz, aber immerhin sind wir uns beim NEIN zur Goldinitiative einig. Der globale Welthandel ist wichtig und gut für die Schweiz. Internationaler Handel fand bereits zu Zeiten der ersten Stadtstaaten statt. Wieso sollen wir Schweizer im internationalen Handel benachteiligt werden? Ich bin froh darüber, dass die Goldinitiative mit einem deutlichen NEIN abgelehnt wurde. Die Mehrheit der mündigen Bevölkerung, die an der Abstimmung teilgenommen hat, scheint erfreulicherweise über wirtschaftlichen Sachverstand zu verfügen.

  11. @Alexander Müller

    Auch wenn wir über den Grund, warum diese farcenhafte Gold-Initiative abgelehnt werden musste nicht gleicher Meinung sind, ist es doch gut, dass diese vom Volk dermassen haushoch verworfen wurde.
    Hier geht es ja nicht nur ums Gold, hier geht es doch um das gesamte Banking- und Steuersystem, über „Ethik“ und „Moral“. Total „unmoralisch“ und total „unethischh“ ist doch das gesamte gegenwärtige System.
    Über die Zukunft dieses Geldsystems zu debattieren setzt aber voraus auch die Geschichte darüber zu kennen und zu wissen wie und wo alles begann um zu begreifen wie und wo und warum jetzt alles enden muss!

    DIE GOLDSCHMIEDE VON BABYLON

    Das moderne Banking- und Steuersystem entwickelte sich von den Goldschmieden im alten Babylon, den allerersten Banksters der Welt!
    Es war zu jener Zeit, die Menschen sorgten sich um die Sicherheit ihres Goldes, so überliessen sie es den Goldschmieden, welche es in ihren Safes einschlossen und geschützt vor Dieben sicher aufbewahrten. Dafür stellten jene Goldschmiede jeweils eine Quittung aus gegen die das jeweilige Gold jederzeit wieder ausgelöst werden konnte (gegen eine „kleine Gebühr“ wohlverstanden).
    Diese Quittungen wurden dann allmählich als „Geld“ akzeptiert, da sich die Besitzer solcher Quittungen absolut sicher waren das Gold auf Verlangen jederzeit auslösen zu können!
    Bald aber fanden die Goldschmiede heraus, dass nur ein ganz kleiner Teil der von ihnen ausgestellten Quittungen zurück kamen und für das eigentliche Gold zurück getauscht wurden. So lag immer viel Gold in ihren Safes, welches aber zusammen dem Volk gehörte!
    Und so begann es, dass jene Goldschmiede anfingen Quittungen in belieben Mengen und Beträgen zu produzieren um diese dann „selbstdienend“ gegen „Zinsen“ und „Sicherheiten“ auszuleihen, viel mehr Quittungen als Gold welches sie tatsächlich in ihren Safes aufbewahrten. Kurz gesagt, obgleich das Gold das „de juro“ Geld war, wurden die ausgestellten Quittungen zum „de facto“ Geld und alles dies geschah ohne jeglichen Verdacht in der Bevölkerung zu wecken!
    Diese Machenschaften rechtfertigten sie mit dem Argument, solange „ihre Goldreserven“ angemessen seien „das Geld“ gesund sei. Und so expandierten diese Goldschmiede ihre Geschafte mit solchen gefälschten Quittungen, indem sie entweder die lokale einheimische Bevölkerung und auch Ausländer mit solchen „Darlehen“ erhöht verschuldeten. Somit stiegen ihre Umsätze und Profite enorm und Wohlstand herrschte!
    Umgekehrt aber, wenn immer dann diese Goldschmiede die ausstehenden Schulden und Zinsen einforderten (Foreclosure) folgte eine grosse „Depression“ für alle Betroffenen ausschliesslich der Goldschmiede die sich dann skrupellos daran machten die „säumigen Schuldner“ ihrer laufenden Sicherheiten (Vermögen) „legal“ zu berauben!
    So schafften es diese Goldschmiede durch solche Intrigen oder Kriege die Kontrolle des Geldes ganzer Völker und Nationen und schliesslich der ganzen Welt an sich zu reissen!
    Die Währungen nur als „zinstragende Staatsschulden“ auszustellen und diese dann beliebig zu expandieren (Moneysupply) bildet die Grundlage der sich dann immer wiederholenden „Business-Cycles“ bei denen sich immer wiederholenden „Liquiditätskrisen“ und denen damit verbundenen „Depressionen“ wo diese Goldschmiede dann immer und immer wieder „legal“ über die „realen Vermögen“ der säumigen Schuldner herfallen können!
    Dieser Vorgang wurde und wird auch heute so viele male wiederholt bis diese Goldschmiede buchstäblich ganze Nationen und schlussendlich die ganze Welt besitzen!
    So wie sich die anhäufende Menge der auf diese Weise „legal“ geraubten privaten und nationalen Vermögen erhöhte, mussten neue und legale Formen des Eigentumsrechtes erfunden werden um diese Plünderungen zu kontrollieren. Korporationen waren nötig um die von den Einzeleigentümer geraubten Vermögen zu verwalten. Partnerschaften und Staatseigentum wurden eingeführt um die auf diese Weise von den Korporationen gestohlenen Vermögen zu festigen und heute werden ganze Staaten zu grossen Wirtschafts-Unionen zusammengelegt und neue Währungen (Quittungen) ausgestellt um die auf diese Weise von den einzelnen Staaten geraubten grossen Vermögen zu konsolidieren (z.B. EU mit dem EURO)
    Das ist das wirkliche dunkle Wesen des so rührend gelobten „Paradieses“ genannt Kommunismus (Globalisierung)! Es bedeutet aber nichts anderes, als den Plunder und die von diesen Goldschmieden (den heutigen „internationalen privaten Banksters“) manipulierten „Business-Cycles“ zu legitimieren!

    Und das lieber Herr Müller ist keine Verschwörungstheorie, es ist die traurige Wahrheit und der einzige Grund für alle Kriege und der grossen Armut auf der Welt!

    Aber die Evolution des Bewusstseins schreitet voran, immer schneller steigt jetzt die Frequenz des elektrischen Lichtfeldes und täglich erwachen jetzt immer mehr Menschen in ein höheres Bewusstsein und erkennen das „unmoralische“ (gesetzwidrige) Unrecht und rufen nach Ethik!

    Deshalb wird jetzt die sofortige Verstaatlichung aller selbstdienenden privaten Banken sowie die sofortige Abschaffung des „parasitischen“ Zinssystems mit der damit verbundenen parasitischen Einkommenssteuer gefordert. Gleichzeitig wird die sofortige Einführung einer einzigen „organischen“ Verbrauchersteuer mit einem festgelegten „bedingungslosen Steuerfreibetrag“ (das bedingungslose Grundeinkommen für Alle) gefordert!

    Ihr Free Info
    Josef Rutz

Kommentare sind geschlossen.