Tierquälerei im Rahmen der Religionsfreiheit

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. September 2010 | 2.320 mal gesehen

Die Islamisierung Europas führt in Europa zu einem Anstieg der Nachfrage nach Halal-Lebensmitteln. Es ist ein florierendes Geschäft, bei dem auch Imame gut mitverdienen. Alleine in Deutschland gibt es bereits über 400 Firmen, die Halal-Produkte anbieten. Halal bedeutet „rein bzw. erlaubt“. Diese Bezeichnung ist jedoch irreführend und unzutreffend. Diese Speisen sind nicht reiner als andere Lebensmittel und werden, zumindest was das Fleisch anbelangt, unter ethisch und moralisch fragwürdigen Umständen produziert. Da Juden und Muslimen der Verzehr von Blut verboten ist, gibt es natürlich auch Halal-Fleisch.  Halal-Fleisch wird durch Schächten, eine rituelle Schlachtung von Tieren, hergestellt. Durch Schächten soll das Ausbluten der Tiere sichergestellt werden. Der folgende Horror-Film zeigt wie Kühe geschächtet werden, ACHTUNG!, nichts für Kinder, schwache Nerven und Sensibelchen:

Koran Sure 5, Vers 3
Es ist euch verboten zu essen: von selbst Gestorbenes, Blut und Schweinefleisch und das, bei dessen Schlachtung eines anderen als Allahs Name angerufen worden war, und Ersticktes und Erschlagenes oder durch Fall zu Tode Gestürztes oder das durch die Hörner eines anderen Tieres Getötete und das von wilden Tieren Zerrissene, ausser ihr selbst habt es erst völlig getötet….

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