Reitschule: Chaoten schon wieder frei

Von Alexander Müller veröffentlicht am 26. Februar 2017 | 93 mal gesehen

Der Schweizer Rechtsstaat ist von Linksgrünen unterwandert und wird immer unglaubwürdiger.

In der vergangenen Nacht gab es bei der Reitschule in Bern schwere gewalttätige Ausschreitungen linksextremer Chaoten. Dabei wurden nur 6 Chaoten verhaftet. Inzwischen sind diese schon wieder frei. Dies angeblich, weil die Situation für die Behörden zu gefährlich gewesen sei. Das kann ich einfach nicht mehr ernst nehmen. Der Rechtsstaat weicht linksextremen Chaoten weil er sich vor ihnen fürchtet? Das in der Bundeshauptstadt Bern? Was ist denn das für ein schlechter Witz?

Quelle: Blick

Wahrscheinlicher ist, dass die Behörden nicht durchgreifen wollten, denn unser Rechtsstaat ist von Linksgrünen unterwandert. Diese versuchen ihre Schützlinge so gut zu schützen wie sie können. Gegen Rechte gehen die gleichen Vertreter des Rechtsstaats hingegen mit absoluter Härte und Unfairness vor. Sie untergraben damit nachhaltig die Glaubwürdigkeit unseres Rechtsstaats. Wie lange noch müssen wir diese Willkür erdulden?

Nicht nur in Bern, auch in Zürich schützen linke Behördenvertreter ihre Wähler zulasten der übrigen Bevölkerung so gut sie können.

Quelle: Tagesanzeiger

Wer Linksgrüne an die Schalthebel der Macht wählt, der muss sich nicht Wundern, wenn unser Rechtsstaat je länger je mehr zur politischen Farce verkommt.

Quelle: Tagesanzeiger

Aber wehe Rechte wagen es in Unterwasser, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen ein Konzert zu veranstalten. Dann sind die, die bei der Reitschule und beim Binzareal die Augen zudrücken und Milde sind, plötzlich für knallhartes Durchgreifen, knallharte Strafen und rufen zu Strafverfolgung auf. Dies obwohl in Unterwasser nur friedlich gefeiert wurde. Damit verkommt unser Rechtsstaat definitiv zur politischen Farce und zur Bühne für die Selbstinszenierung linksgrüner Spinner und Journalisten.

Die von linksgrünen Spinnern unterstützte GRA-Stiftung missbraucht die Antirassismusstrafnorm für politische Zwecke. Beim Konzert in Unterwasser wurde niemand unterdrückt und es kam niemand zu schaden, doch die Stiftung reicht dennoch eine Strafanzeige ein. Dies wohl mit dem Ziel die Veranstalter zu kriminalisieren, ihnen die Behörden auf den Hals zu hetzen und sie so in ihrem Wirken einzuschränken. Die Spinner vom Binzareal und der Reitschule können hingegen weiterhin ungestraft anderen massiven Schaden zufügen und werden dabei auch noch subventioniert und gefördert. Für die Reitschule vermittelt unter anderem der ehemalige Bundesrichter Hans Wiprächtiger (SP). Sein Freund Christian Denys hat bei mir sämtliche Fairness vergessen um mir etwas anzuhängen.

Quelle: SRF

Dass der Schweizer Rechtsstaat von Linksgrünen unterwandert ist, ist eine offensichtliche Tatsache. Dass er dabei immer unglaubwürdiger wird weil diese politisch urteilen, ebenso.

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