Linke Hasskultur in sozialen Medien

Von Alexander Müller veröffentlicht am 30. Juli 2016 | 1.139 mal gesehen

Linke neigen dazu sich für moralisch überlegen und als etwas Besseres zu empfinden. Sie tun das, weil sie das tatsächlich glauben. Das führt dazu, dass sie gerne Stildebatten führen. Dahinter steckt eine Strategie. Es geht darum einen Gegner, dem sie argumentativ und moralisch nicht gewachsen sind mittels Diffamierung moralisch abzuwerten und als Persona non grata aus der Gesellschaft zu drängen.

Ganz in diesem Sinne wurde in der linken WOZ ein Artikel mit dem Titel „Hass als Strategie“ publiziert, der gegen rechts und weisse Männer gerichtet ist. So findet sich im fraglichen Artikel die folgende Textpassage, die als rassistisch und männerfeindlich empfunden werden kann.

Quelle
Quelle

Der Artikel in der WOZ ist einseitig und blendet das unethische, unmoralische und hasserfüllte Handeln Linker komplett aus. Linke sind in der Regel soziale Menschen und damit eignen sich soziale Medien für sie um kollektiven Hass in der Form von organisierten Shitstorms auszuleben.

Im Juni 2012 publizierte Linke Dani Graf von der Webagentur Feinheit eine Anleitung für die erfolgreiche Durchführung eines Shitstorms. Darin enthalten waren Tipps wie „am Wochenende zuschlagen“ und „Medien möglichst früh einbinden“. Kurz darauf wurde wie in der Anleitung von Graf beschrieben ein Shitstorm gegen mich lanciert.

Der Shitstorm gegen mich zeichnete sich durch seine hinterlistige Art und zahlreiche hasserfüllte verbale Entgleisungen der linken Angreifer aus. Die folgenden hetzerischen Tweets zeigen, dass verbale Entgleisungen, Hetze und Hass in sozialen Medien keineswegs nur etwas mit „weissen Männern“ und „rechtem Gedankengut“ zu tun hat. Sie strafen den WOZ-Artikel lügen. Linke halten ihre Shitstorm-Hetze und ihren Hass für legitim. Sie reden sich ein, mit ihren bösen Taten etwas Gutes zu tun. Doch das tun sie nicht. Sie sind auch nicht anständig, denn Anstand hat etwas mit Respekt zu tun und den vermisse ich in den folgenden Tweets.

Linker Hass, linke Hetze und linke Boshaftigkeit auf Twitter:

Linke Morddrohung?
Linke Morddrohung
Das sehen linke Gesinnungsrichter und Journalisten aber anders. Ich wurde kurzerhand zur Person der Zeitgeschichte ernannt um Persönlichkeitsverletzungen an mir zu legitimieren.
Lieber Nico, das sehen linke Gesinnungsrichter und Journalisten aber anders als du. Ich wurde kurzerhand zur Person der Zeitgeschichte ernannt um Persönlichkeitsverletzungen an mir zu legitimieren.
Aufruf zur kollektiven Ausgrenzung
Aufruf zur kollektiven Ausgrenzung
Mir wurde in den Medien vorgeworfen einen Linken als Arschloch bezeichnet zu haben. Selber wurde ich von Linken massenhaft so bezeichnet. Die Presse erwähnte das mit keiner einzigen Silbe.
Mir wurde in den Medien vorgeworfen einen Linken als Arschloch bezeichnet zu haben. Selber wurde ich von Linken massenhaft so bezeichnet. Die einseitig linkslastige Presse erwähnte das mit keiner einzigen Silbe.
Brigitte Gschwend, linke Journalistin
Brigitte Gschwend, linke Journalistin
Tania Woodhatch, EVP Sieht so christliche Nächstenliebe aus? Gut, dass ich aus der evangelichen Kirche ausgetreten bin.
Tania Woodhatch, EVP
Parodist Stefan Büsser
Stefan Büsser, Parodist
bfu-Mediensprecher Daniel Menna
Daniel Menna, bfu-Mediensprecher
Walid-Katana
Walid Ghazzo
Moritz Adler von Google
Moritz Adler von Google
Thomas Lang, Carpathia AG
Thomas Lang, Carpathia AG, sein Wunsch ging 1 Tag später in Erfüllung.
Rico Brazerol von der angeblich so hochanständigen BDP. Auch er offensichtlich voller Schadenfreude.
Rico Brazerol von der angeblich so hochanständigen BDP. Auch er voller Schadenfreude und einem offensichtlichen Mangel an Anstand.

etc.

Es gab am 24.06.2012 hunderte hasserfüllte Tweets linker Gutmenschen, die es als gute Tat betrachteten, hasserfüllte und boshafte Tweets zu verfassen. Das alles obwohl sie gar nicht wussten, was ich wirklich getwittert habe.

Aus einem Zeitungsartikel des Tagesanzeigers. Er macht klar, dass obwohl gar nicht klar war, was ich geschrieben habe, einfach aus blindem Hass auf die SVP gegen mich gehetzt wurde.

Wer meint, dass das am 24.06.2012 ein einmaliges Ereignis wegen eines Tweets war, der irrt. Hier ein paar aktuellere Tweets von unanständigen Linken:

Der selbsternannte "Humanist" Aleks Lessmann, wünschte mir neulich ein kurzes Leben.
Der selbsternannte „Humanist“ Aleks Lessmann, wünschte mir neulich ein kurzes Leben.
Journalist Reda El Arbi
Twitter-Chat mit Reda El Arbi, linker Journalist und ehemaliger Heroinjunkie
Diese Frau wurde kürzlich in den Medien als Opfer von SVP-Nationalrat Glarner inszeniert. Selber ist aber auch nicht gerade ein Unschuldslamm, welches mit Kraftausdrücken spart.
Diese Frau wurde kürzlich in den Medien als Opfer von SVP-Nationalrat Glarner inszeniert. Selber ist aber auch nicht gerade ein Unschuldslamm, welches mit Kraftausdrücken spart.

Darüber wie sich Linke auf Facebook benehmen habe ich bereits einmal geschrieben und zwar hier!

Für mich sind das alles keine hochanständigen Menschen und die Letzten, die mit Moral und Anstand kommen müssen. Sie kamen alle ungeschoren davon, weil linke Gesinnungsrichter, genauso denken wie diese Leute. Bei denen heiligt der politische Zweck die Mittel und es ist ihnen egal ob die Wahrheit dabei auf der Strecke bleibt. Mir muss aber niemand erzählen, dass Hass-Tweets und hasserfüllte Äusserungen auf Twitter bloss eine Sache von „weissen Männern, mit rechtem Gedankengut“ sei. Das ist rassistisch, männerfeindlich und verlogen. Fakt ist, dass sich auch Linke und Frauen hasserfüllt in sozialen Medien äussern. Die Rasse bzw. Hautfarbe spielt dabei keine Rolle. Viele Linke erkennen ihre Hasstweets und ihre Hetze möglicherweise einfach nicht als solche. Wahrscheinlich halten sie diese für eine gute Tat.

Viele Linke benehmen sich in Sozialen Medien genauso skandalös, wie sie sich bei Krawallen am 1. Mai verhalten. Da aber viele Journalisten Linke sind, berichten sie aus politischen Gründen nur selten darüber. Die Journalisten skandalisieren lieber Aussagen von Rechten.

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