Juden angespuckt 12 Monate Haft, Doppelmord 9 Monate Haft

Von Alexander Müller veröffentlicht am 26. Februar 2019 | 669 mal gesehen

Die Schweizer Justiz ist dermassen politisch und linksgrün versifft, dass ihre Urteile immer grotesker werden.

Das Zürcher Obergericht hat kürzlich einen Mann zu 12 Monaten unbedingter Haft verurteilt. Er hatte gemäss Anklage einen Juden angespuckt und beschimpft. (Quelle)

Auf der anderen Seite haben Schweizer Richter einen Heranwachsenden, der einen Doppelmord und dazu eine zweifache versuchte Tötung begangen hat, lediglich zu einer bedingten Haftstrafe von 9 Monaten verurteilt. Ich habe darüber berichtet.

Da stimmt für mich einfach die Verhältnismässigkeit nicht mehr. Ich bin der Meinung, dass ein Doppelmord und eine zweifache versuchte Tötung wesentlich schlimmer sind als spucken und beschimpfen.
Der Schweizer Justiz fehlt es an Stringenz, Vernunft, Objektivität und Augenmass.

Angesichts solcher Urteile frage ich mich ernsthaft ob unsere Richter noch alle Tassen im Schrank haben. Dasselbe gilt für jene Politiker, die für die rechtlichen Grundlagen verantwortlich sind, die solche Urteile ermöglichen.

Übrigens SP-Bundesrichter Schubarth wurde wegen seiner Spuckattacke nicht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Haben wir eine Zweiklassenjustiz?

4 Gedanken zu „Juden angespuckt 12 Monate Haft, Doppelmord 9 Monate Haft“

  1. Sehr geehrter Herr Müller,

    Sie müssen nicht sich fragen, sondern das Volk fragen, ob unsere Richter noch alle Tassen im Schrank haben. Mir z,B. ist das schon lange klar, und ich glaube, den meisten normalen Leuten auch…..

  2. in Zug hat ein 21jähirges Mädchen gekifft und dann geglaubt, seine Mutter sei eine „Illuminatin“, und sie am Hals mit einem Jagdmesser verletzt. Ich glaubs sie musste einfach geschützt arbeiten in einer Gemeinnützigen Gesellschaft ! Kein Gefängnis . Artikel auffindbar unter „EINZELRICHTER: Mutter mit Jagdmesser am Hals verletzt. Eine damals 21-jährige Frau fühlt sich von Dämonen getrieben. Da die Frau schuldunfähig ist, muss sie nicht ins Gefängnis.“ (Zuger/Luzerner Zeitung)

  3. „Der Rechtsstaat verrottet“ ….
    …..weil er sich selbst nicht mehr an die gesetzte Ordnung hält. Alles wird aufgeweicht weil einem so verstandenen Humanismus die Rechtsstaatlichkeit geopfert wird. Ein Humanismus der die Selbstaufgabe, die Selbstopferung zuläßt/einfordert trägt Züge einer Selbstzerstörung, bis hin zum kollektiven Freitod. Was ist daran Human?

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