Israel geht zu weit!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. April 2018 | 111 mal gesehen

Medienberichten zufolge will Israels Ministerpräsident Netanjahu afrikanische Flüchtlinge nach Deutschland abschieben.

Auf der anderen Seite ruft Netanjahu Juden dazu auf nach Israel zu kommen. Für jüdische Landräuber, verharmlosend Siedler genannt, hat Israel also Platz. Für Flüchtlinge aus Afrika ist das Boot hingegen voll.

Europa darf die rassistische Aphartheidspolitik von Netanjahu nicht auch noch unterstützen. Jetzt muss Schluss sein, mit dieser falschen Politik!

Europa sollte aufhören Israel zu unterstützen und dafür den Palästinensern helfen, damit diese sich gegen die Besatzer und Landräuber Israels zur Wehr setzen können. Was in Israel geschieht, hat mit Rechtstaatlichkeit und Achtung der Menschenrechte nichts zu tun. In Israel gibt es viele jüdische Rassisten und Nationalisten, die keinen Respekt vor anderen Menschen und Religionen haben. Hier ein Beispiel:

Diese Rassisten und Leute wie Netanjahu verstehen nur eine Sprache und die lautet: „Aug um Aug, Zahn um Zahn“.

Israel hat den Bogen überspannt. Wer Israel jetzt noch unterstützt, der ist ebenso schuldig wie die Täter. Im Nahen Osten wird es erst Frieden geben wenn das Problem „Israel“ gelöst ist. Es sind nicht die Palästinenser, die dieses Problem verursacht haben, sie sind die Leidtragenden!

Wenn die Israelis nicht lernen mit den umliegenden Völkern im Frieden zu leben, dann wird sich das fortsetzen, was sich dort in den vergangenen Jahrtausenden ereignet hat. Die Israelis werden nicht ewig die Oberhand haben und wenn sie jetzt nicht Frieden mit ihren Nachbarn schliessen, wird sich das rächen. Die Politik von Netanjahu ist der Weg in den Krieg.

 

Israel geht zu weit!
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2 Gedanken zu „Israel geht zu weit!“

  1. Mutti Merkel heisst alle Asylanten (illegale Einwanderer) willkommen. Auch unsere Klavierspielerin Sommaruga will eine Luftbrücke von Libyen in die Schweiz. Da ist doch logisch, wenn Israel die Leute nach West-Europa sendet.

  2. Netanjahu träumt wie viele Juden von einem jüdischen Israel. Er lädt Juden aus Europa zum Landraub in Palästina ein und möchte Palästinenser aus „Israel“ vertreiben. Afrikaner sind in dem rassistischen Apartheidsstaat-Israel hingegen nicht willkommen. Für sie ist das Boot „Israel“ voll, es hat nur für Juden Platz. Dabei kann sich Netanjahu ganz auf die einfältigen Schwachköpfe verlassen, die in Europa das Sagen haben. Die machen fast jeden Mist mit. Und dass die Schwachköpfe im Westen die Wahabiten-Herrscher in Saudi-Arabien den Persern vorziehen zeugt auch von Dummheit. Die Wahabitischen-Tyrannen in Saudi-Arabien sind kaum besser als die IS-Leute. Der wesentliche Unterschied zwischen den IS-Fundis und den Wahabiten liegt darin, dass der IS klar gegen den Westen kämpft, während die Wahabiten mit dem Westen zusammenarbeiten, weil ihnen der Westen zu Reichtum verhilft, weil der Westen den Herrschern hilft an der Macht zu bleiben und weil der Westen den Saudis im Kampf gegen die Perser hilft. Der Westen und Israel spielen die Muslime gekonnt gegen einander aus und die lassen das mit sich machen. Dabei wird einerseits der Jahrhundertealte Zwist zwischen Sunniten und Schiiten ausgenutzt und andererseits werden Diktatoren und Tyrannen in islamischen Ländern unterstützt, die den Westen dafür im Gegenzug unterstützen. Schon die Kreuzfahrer profitierten von der Zerstrittenheit in der islamischen Welt. Es hat sich also nicht viel geändert. Und die Türken bieten sich auch gut als Vasallen des Westens an. Dieses Turkvolk ist in der arabischen Welt noch weniger beliebt als die Europäer, die Amerikaner und wahrscheinlich auch die Perser. Folglich tun sie gut daran mit den Europäern gemeinsame Sache zu machen. Sie ziehen zwar gerne ihr eigenes Ding durch, doch Sultan Erdogan tut eigentlich nichts, was dem Willen des Zaren in Russland und dem Willen des Cowboys in den USA widerspricht. Er holt sich ja sogar vorher noch brav deren Erlaubnis ein bevor er etwas macht. Wenn diese die Leine anziehen, macht der nichts mehr.

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