Eine gleichgeschlechtliche Ehe ist Unfug

Die Ehe ist ein uralter Bund zwischen einer Frau und einem Mann zur Gründung einer Familie. Sie existierte schon lange, bevor der bezahlte Mutterschaftsurlaub eingeführt wurde.

Die Ehe bietet einer Frau den notwendigen Schutz während der Schwangerschaft und der Kindererziehung, indem der Ehemann seine Frau und seine Kinder schützt und versorgt. Die Eltern haben dank der Ehe die Möglichkeit, ihre Kinder gemeinsam grosszuziehen. Das ist der zentrale Zweck der Ehe. Wird dieser Zweck infrage gestellt, ist auch die Ehe als solche infrage zu stellen.

Historisch bildeten die Ehepartner zudem eine Haushalts- und Arbeitsgemeinschaft; die Ehe regelte Besitz und Erbschaften und sicherte die Weitergabe von Vermögen an die nächste Generation. Besonders in Fürstenhäusern dienten Eheschliessungen auch der Festigung politischer Bündnisse, während Kirche und Obrigkeit die Ehe als gesellschaftlich und religiös anerkannte Form des Zusammenlebens verankerten.
Ein Mann und eine Frau umarmen und küssen sich – schwarz-weisse Zeichnung.
Homosexuelle können mit einem gleichgeschlechtlichen Partner keine eigenen Kinder zeugen. Der zentrale Grund der Ehe fällt somit weg. Daher benötigen sie auch den Bund der Ehe nicht. Sie werden dadurch keineswegs diskriminiert. Jede Frau und jeder Mann kann heiraten, auch Homosexuelle – aber eben nicht gleichgeschlechtlich.

Sollte dies geändert werden, wird die Ehe zweckentfremdet und verliert als Institution an Bedeutung und Wert.

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2 Kommentare zu „Eine gleichgeschlechtliche Ehe ist Unfug“

  1. All die heutigen Homosexuellen wären nicht auf dieser Welt, wenn ihre Eltern auch eine gleichgeschlechtliche Ehe geführt hätten.

  2. Es gibt natürlich auch Homosexuelle, die eigene Kinder haben. Dazu brauchten sie aber einen Partner oder Spender des anderen Geschlechts. Die klassische Familie in der Form einer Ehe oder eines Konkubinats ist meiner Ansicht nach für Kinder am Besten. Kinder wollen in der Regel Mutter und Vater kennen. Menschen wollen in der Regel wissen woher sie kommen und von wem sie abstammen.

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