Aendus SVP-Hunde

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. August 2011 | 3.794 mal gesehen

Andreas Aerni von R. im Kanton Bern ist ein Linker, der gerne auf Twitter über die SVP und deren Stil lästert. Dabei nimmt er es mit dem Stil allerdings selbst nicht immer so genau.

Hier lästert Aendu über den Stil der SVP. Er bezieht sich dabei auf einen Dialog zwischen einem WOZ-Journalisten und der SVP-Nationalrätin  Natalie Rickli.

Und hier spricht er von „SVP-Hunden“. Ist das stilvoll?

 
Wie heisst es doch so schön? Wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen. 😉

Aendus SVP-Hunde
Artikel bewerten

5 Gedanken zu „Aendus SVP-Hunde“

  1. Das mit Glashaus gilt genauso für dich un @izuerich. Ich möchte an folgendes erinnern:
    @DailyTalk –> an:“@billy79 @aendu Unlängst hat I Zürich „linke Hunde“ getwittert. Ich erlaubt mir damals es zu Retweeten. Sogleich….“
    Ich denke Aendu benützt jetzt Eueren Wortschatz. Vermutlich versteht ihr es sonst ja nicht!

  2. Nicht ganz Dominik Haitz. Das lief anders ab:

    Zunächst schrieb Guelsha die folgende Twitternachricht:

    Guelsha

    Darauf schrieb iZüri erbost, dass man von „linken Hunden“ nichts anderes erwarten kann. Ich habe diesen Post dann kommentarlos retweeted. Sprich den Post von iZüri auf meiner Twitterseite nochmals veröffentlicht. Das ist alles.

    Du Dominik Haitz, hast mir daraufhin den folgenden Beitrag gewidmet:

    Dominik Haitz

    Ausserdem bin nicht ich derjenige, der andere ständig mit Stil-Vorwürfen überhäuft. Ich bin derjenige, der die Doppelmoral jener aufzeigt, die andere mit Stilvorwürfen überhäufen. Ich tue dies indem ich den Kommunikationsstil dieser Leute offenlege.

    Die weitere Diskussion auf Twitter war ja noch lustig. Eine Linke meinte, dass ich „SVP-Hunde“ als Kompliment auffassen könne. Wenn dann aber ein Rechter „linke Hunde“ schreibt, hat er sogleich einen linken Wadenbeisser an den Fersen. Dies gilt auch für jene, die das gar nicht selber geschrieben sondern lediglich retweeted (zitiert) haben.

    Fakt ist, dass Linke oft schneller beleidigt sind als Rechte. Offenbar weil sie der Ansicht sind, dass sie aus moralischer Sicht im Recht sind. Anbei ein Zitat des Satirikers Andreas Thiel:

    Interessanterweise legen die Rechten mehr Selbstironie an den Tag. Wahrscheinlich weil sie es sich gewohnt sind, aufs Dach zu bekommen. Bei SP-Veranstaltungen sind die Leute schneller schockiert: Dass man sich über sie lustig machen kann, ist eine neue Erfahrung – denn sie sind ja die Guten. (Quelle)

    Mit „Guten“ meint er natürlich „Gutmenschen“ (…die sich moralisch überlegen fühlen). 😉

    Meine Botschaft an die Linken lautet: Hört mit den Stil-Vorwürfen auf. Ihr schadet euch damit nur selbst, denn es ist leicht euch zu entlarven. Ihr seid keine Engel und wenn ihr anderen einen schlechten Stil vorwerft, dann seid ihr scheinheilige Heuchler.

  3. Nur soviel: Wenn Du einen Tweet einfach kommentarlos retweetest gehe ich davon aus, dass Du dahinter stehst. Andernfalls würdest Du sicher eine Bemerkung machen (siehe auch Deinen eigenen Kommentar oben „Dies gilt auch für jene, die das gar nicht selber geschrieben sondern lediglich retweeted (zitiert) haben.“

  4. Ich bitte dich, den letzten Kommentar sowie diesen zu löschen. Nach deinem letzen Blogeintrag (Prostitution) habe ich beschlossen, mich nicht mehr mit dir abzugeben. Ich kann dich nicht ernst nehmen, ich bündle mein Engagement nicht gegen solche Dummheiten.

  5. Hallo Aendu, was deinen letzten Kommentar anbelangt, komme ich deinem Wunsch nach. Denn dieses hin und her diskutieren bei Stilfragen macht ohnehin keinen Sinn, zumal ich ja schon gesagt habe, was ich zu sagen hatte. Aber deinen letzten Kommentar (vom 19.08.2011 um 9.03) lasse ich stehen. Damit alle sehen wie deine Einstellung zu Demokratie und freier Meinungsäusserung ist und wie schnell du primitiv wirst. Dazu bedarf es offensichtlich lediglich, dass jemand eine andere Ansicht zu einem Thema hat, welches du aus deiner Sicht für unmoralisch hältst.

    Wenn du Demokrat genug wärst, würdest du mir sagen, dass du hinsichtlich dem Schutzalter für Prostitution anderer Ansicht bist als ich. Zudem würdest du dann sagen weshalb, dabei würdest du Argumente ins Spiel bringen.

    Was tust du aber stattdessen? Du fährst eine Diffamierungstragegie gegen mich, indem du mich der Dummheit bezichtigst und zum Ausdruck bringst, dass du mich meiner Meinung wegen nicht ernst nimmst. Ich halte das aus Sicht eines Demokraten für „unterste Schublade“. Statt auf meine Argumente einzugehen und argumentativ zu kontern, schlägst du mit der Moralkeule um dich und beleidigst mich einmal mehr.

    Anbei noch Aendus (Andreas Aerni) Reaktion auf Twitter zu meinem Blogartikel über das Schutzalter:
    Andreas Aerni

Kommentare sind geschlossen.