Wie liberale Frauen in Amerika für Gleichberechtigung kämpfen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 6. September 2014 | 2.020 mal gesehen

Im prüden Amerika ist es Frauen in 37 Bundesstaaten verboten, öffentlich ihre Brüste oder zumindest die Brustwarzen zu zeigen. Diese Bundesstaaten verstossen mit dem Frauen diskriminierendem Verbot gegen die Gleichstellung von Mann und Frau und somit gegen ein grundlegendes Menschenrecht. Liberale und aufgeklärte Frauen wollen sich das nicht mehr länger gefallen lassen. Sie kämpfen in den prüden USA für ihre Rechte.

Quelle: gotopless.org
Quelle: gotopless.org

In den USA geht die Diskriminierung von Frauen zwar nicht soweit wie in den von Taliban beherrschten Teilen Afghanistans doch auch in den USA gibt es für Frauen offensichtlich Kleidervorschriften, die auf einer rückständigen religiösen Sexualmoral basieren.

Da Frauen in den USA verhaftet werden können, wenn sie mit nacktem Oberkörper herumlaufen, haben sie sich ein spezielles Bikini-Oberteil einfallen lassen. Es sieht so aus:

Dieses Bikini-Oberteil zeigt, wie absurd das Verbot ist, seine Brüste zu zeigen.
Dieses Bikini-Oberteil zeigt, wie absurd das Verbot ist, seine Brüste zu zeigen.

Mit Jugendschutz haben die Verbote betreffen nackter Frauenbrüste in der Öffentlichkeit übrigens nichts zu tun. Jedenfalls kann eine nackte weibliche Brust bzw. eine weibliche Brustwarze ein Kind mit Sicherheit nicht mehr verstören bzw. traumatisieren als eine nackte Männerbrust. Ausserdem machen die Jungen von Säugetieren in der Regel schon im Säuglingsalter Bekanntschaft mit weiblichen Brüsten. Somit ist der Vorwand, dass diese Verbote dem Jugendschutz dienen würden, geradezu hirnverbrannt und dumm. Immerhin, im alten Europa haben die politischen Führer erkannt, dass es keine bleibenden Schäden für Kinder gibt, wenn sie am Badestrand eine nackte Frauenbrust erblicken.

Selbst wenn Frauenbrüste für politische Zwecke eingesetzt werden, stellt das übrigens keine Gefahr für die Gesellschaft dar. Die Frauen der Femenbewegung nützen die Libido der heterosexuellen Männer für ihre Ziele, indem sie mit nackten Brüsten auf sich aufmerksam machen. Die heterosexuellen Männer schauen hin, wenn eine Femenfrau ihre Brüste zeigt. Politisch überzeugen lassen sie sich mit diesen körperlichen weiblichen Argumenten jedoch nicht. Wer gegen die oft verbreiteten linken Ansichten der Femenfrauen ist, wird deswegen kaum ein Linker. Abgesehen davon lässt die Attraktion von politischen Kampagnen mit nackten Brüsten nach, je öfter sie vorkommen.

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