Vom Anstand linker Dreckwerfer und Rufmörder

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. Juni 2016 | 2.113 mal gesehen

Linke Dreckwerfer und Rufmörder haben weder Anstand noch Moral, trotzdem zeigen sie gerne moralisierend mit dem Finger auf andere. Dahinter steckt politisches Kalkül und die Absicht politische Gegner mit Empörungsrhetorik und Verleumdung auszuschalten.

Wer im deutschsprachigen Raum nicht das Gedankengut des dümmlichen linken Mainstreams teilt, der muss sich so allerhand gefallen lassen. Auf den Schutz des Rechtsstaats kann er in der Schweiz nicht bauen, da Rechte in der Schweiz weniger Rechte haben als Linke. Ich kann das mit Gewissheit sagen, denn ich wurde von linken Richtern wegen eines einzigen Tweets kurzerhand zur Person der Zeitgeschichte erklärt. Anschliessend haben sie mir auf der Grundlage dieses Entscheids in mehreren Verfahren sämtliche Persönlichkeitsrechte abgesprochen. Der Entscheid der Richter, mich zur Person der Zeitgeschichte zu erklären, ist weder rational verständlich noch legitim, er ist politisch motiviert. Journalisten der NZZ und des Tagesanzeigers haben einen regelrechten Kampf geführt um mich namentlich in der Presse diffamieren zu können. Dies vordergründig im Namen der Pressefreiheit. Wie verlogen das ist, zeigt ein NZZ-Artikel mit dem Titel „Berichterstattung mit Grenzen„. Im Artikel steht, dass Journalisten bei der Berichterstattung über Ermittlungsverfahren gegen Prominente eine namentliche Nennung sorgfältig abwägen sollten. Dies wegen der Unschuldsvermutung, die gilt solange einer nicht verurteilt ist. Bei mir und vielen SVPlern gilt diese Regel aber offensichtlich nicht. Ich wurde wegen einem Tweet namentlich und mit Fotos in der Presse erwähnt, bevor überhaupt ermittelt wurde und obwohl ich eindeutig kein Prominenter bin! Es hat mich meinen Job gekostet.

Wer meint, dass dies nur mir passiert, der sei eines Besseren belehrt. Ich bin nicht der Einzige, der sich von linken Dreckwerfern und Rufmördern so einiges bieten lassen muss. Dahinter steckt System. Auch andere Rechte und anständige Bürger werden von linken Dreckwerfern und Rufmördern wegen einzelner Aussagen oder ihrer politischen Ansichten persönlich angegriffen. Nachfolgend ein paar Bilder von eindeutigen Ehrverletzungen und Verleumdungen, die ich auf Facebook gefunden habe.

Dreckwerfer 1

Facebook-Verleumdung3
Immerhin sind jene, die als „braune Voll-Nuss“ beschimpft werden in bester Gesellschaft mit einem ehemaligen Schweizer Bundesrat.

Dreckwerfer6

Dreckwerfer2

Dreckwerfer3

Dreckwerfer5

Dreckwerfer4

Dreckwerfer7

Das Ziel der linken Dreckwerfer, Rufmörder und Richter ist es, Menschen wie mich auf diese Weise zum Schweigen zu bringen. Der linke Mainstream und die linke Obrigkeit dulden in der Schweizer Pseudodemokratie nur das Gedankengut, welches ihnen genehm ist. Wer ein anderes Gedankengut vertritt, hat zu schweigen. Tut er dies nicht, muss er mit rigoroser Häme, Menschen verachtender Hetze in den linken Mainstream-Medien und den sozialen Medien oder gar mit Strafverfolgung rechnen. Ein Tweet reicht dafür in der Schweiz bereits aus, was ein Armutszeugnis für die Schweizer Gesellschaft ist.

Es ist natürlich eindeutig Ehrverletzend und diffamierend, wenn unterstellt wird man sei ein „Brauner“ oder ein „Nazi“ bzw. wenn man als „braune Vollnuss“ und anderes Beleidigendes bezeichnet wird. Leider bringt ein rechtliches Vorgehen dagegen in der Schweiz ausser Kosten und Ärger nichts. Die Staatsanwälte und Richter stehen hinter den linken Dreckwerfern und Rufmördern und schützen sie. Sie tun dies genauso, wie sie die Reitschüler, 1.-Mai-Gewaltverbrecher und linke Häuserbesetzer decken. Mir durfte ein Dreckwerfer sogar öffentlich Dummkopf par excellente sagen und kam damit straflos davon, weil er von der St. Galler Staatsanwaltschaft geschützt wurde. Ich habe darüber auf diesem Blog ausführlich berichtet.

Wenn auf der anderen Seite ein David Gibor mit lächerlichen Ehrverletzungsklagen kommt, wird die Sache ernsthaft verfolgt und dem Beklagten, in diesem Fall mir, wird der Pflichtverteidiger verweigert. Dies wohl mit dem Ziel, dass ich mich nicht richtig wehren kann, wenn mir ein unfairer Prozess gemacht wird. So ist es eben leider im Schweizer Pseudorechtsstaat, der nur zum Schein so funktioniert, wie ein Rechtsstaat funktionieren sollte. Es hat im Schweizer Rechtsstaat zu viele linke Idioten an den Schalthebeln der Macht, die anstatt Recht zu Sprechen auf dem Richterstuhl Politik betreiben. Diese elenden Schweinehunde, die auf dem Richterstuhl ihre Macht missbrauchen, können dabei auf ihre Verbündeten von der linken Lügenpresse und deren selektive, verlogene und einseitige Berichterstattung zählen.

Nachtrag vom 11.06.2016

Heute habe ich eine anonyme Email erhalten und beantwortet. Da anonym, sehe ich kein Problem damit, es zu publizieren. Mich darf man ja auf gerichtlichen Beschluss hin wegen eines einzigen Tweets namentlich nennen. Denn Schweizer Richter sprechen mir sämtliche Persönlichkeitsrechte ab und begründen dies eben mit einem  Tweet, den ich vor ziemlich genau fast vier Jahren einmal geschrieben habe. Der Entscheid ist natürlich politisch und ungerecht, aber ich kann in der Schweiz nichts dagegen machen. Die Schweiz ist kein wirklicher Rechtsstaat. Die Schweiz ist ein Land mit politischen Gesinnungsgesetzen und politisch urteilenden Richtern.

Email-Korrespondenz vom 11.06.2015

Ich habe mich überdies bereits bei der Staatsanwaltschaft Uster erkundigt, ob sie sich der Sache annehmen würde, wenn ich einen Strafantrag einreiche. Das habe ich gemacht, weil ich in der Vergangenheit bei ähnlichen Sachverhalten immer wieder eine Nichtanhandnahmeverfügung von den Staatsanwälten erhalten habe. Einmal in St. Gallen sogar bei einem Dreckwerfer, der mich „Dummkopf par excellente“ genannt hat (weitere Infos dazu). Also bei einer eindeutigen Beschimpfung und Ehrverletzung. Die Email-Korrespondenz mit der Staatsanwaltschaft Uster ist ernüchternd (Staatsanwalt Welti ist übrigens Mitglied der Grünen Partei Schweiz).

Email-Verkehr 1 STA Uster

Email-Verkehr 2 STA Uster

Email-Verkehr 3 STA Uster

Email-Verkehr 4 STA Uster

Email-Verkehr 5 STA Uster