Politisches Affentheater wegen harmlosem Rockkonzert

Von Alexander Müller veröffentlicht am 20. Oktober 2016 | 1.371 mal gesehen

Zurzeit hetzen die linken Medien und die GRA-Stiftung gerade wieder gegen Rechts. Anlass ist ein Rockkonzert in Unterwasser im Toggenburg, an welchem Neonazis gefeiert haben sollen. Doch warum eigentliche diese linke Hetze?

Legales Rockkonzert

Das Rockkonzert war offenbar bewilligt und legal. Auf Nachfrage der Presse sprach die Polizei von einer Veranstaltung, die gesittet verlaufen sei. Ein Sprecher der Kantonspolizei lobte sogar den Sicherheits- und Verkehrsdienst sowie die Abfallentsorgung der Veranstalter. Somit ist die Veranstaltung vorbildlicher verlaufen als die Streetparade in Zürich. An dieser kam es schon zu Tötungsdelikten und schweren Körperverletzungen. Zudem fallen dort jedes Jahr tonnenweise Abfall und Exkremente an.

Dass das Rockkonzert so friedlich verlaufen ist, erstaunt. Denn ein Rockkonzert ist weder eine Ballettaufführung, eine Oper noch ein Kaffeekränzchen für Senioren. Rockkonzerte sind insbesondere zu fortgeschrittener Stunde, wenn schon viel Alkohol geflossen ist, normalerweise nicht so friedlich.

Trotzdem hetzen die linken Medien nun schon seit Tagen gegen den Veranstalter und die Behörden. Die Motivation dahinter ist eindeutig politischer Natur. Denn viel kann die Presse den Veranstaltern ja nicht vorwerfen. Dafür sucht sie jetzt das Haar in der Suppe um die Veranstaltung schlecht zu reden. Alles nur,  weil daran offenbar Rechtsextreme teilgenommen haben. Wie einseitig die Hetze der Presse ist, zeigt deren Verhalten bei linken Veranstaltungen.

Linksextreme feiern wöchentlich auf Staatskosten 

Die linke Presse unseres Landes berichtet bei weitem nicht so Kampagnenartig über linke Veranstaltungen. Dabei gäbe es dazu genügend Anlass. So feiern Linksextreme in der Berner Reitschule praktisch wöchentlich auf Staatskosten. Dabei kommt es regelmässig zu Sachbeschädigungen, gewalttätigen Ausschreitungen und Angriffen auf die Polizei und Passanten. Wie fremdenfeindlich es in der Berner Reitschule zugeht, musste der SVP-Steuerzahler Niels Fiechter erfahren. Als er die Reitschule aufsuchte und mitfeiern wollte, wurde er von den Linken unsanft vor die Tür gesetzt. Die Medien haben darüber berichtet.

Die Presse scheint dies kaum zu kümmern. Sie schreibt mehrheitlich wohlwollend über das mit öffentlichen Geldern geförderte „Kulturzentrum“ namens Reitschule und deren angeblich so kreativen Schützlinge. Dass dem so ist, hat vor allem mit der politischen Einstellung der überwiegenden Mehrheit der Schweizer Journalisten zu tun.

Sie machen wegen dem bewilligten und friedlich verlaufenen Rockkonzert in Unterwasser aus einer Mücke einen Elefanten und produzieren viel heisse Luft. All das tun sie weil es ihnen nicht passt, dass auch Andersdenkende in der Schweiz Veranstaltungen durchführen dürfen. Bei unbewilligten linken Demos berichten die linken Journalisten dann aber lieber über unverhältnismässige Polizeigewalt und verschweigen dabei bewusst, dass die Gewalt von den Linksextremen ausging. Auch wenn Linksextreme auf Facebook eine unbewilligte Krawallparty in der Stadt Zürich organisieren, wird darüber in der Presse eher wohlwollend berichtet. So etwas wird als originell, kulturell bereichernd und alternativ angesehen. Wenn Rechte in einem Kaff auf dem Land ein bewilligtes Rockkonzert durchführen, ist es bei den Schweizer Journalisten dann aber plötzlich wieder ein riesen Thema. Diese künstliche Empörung, die linke Hetze und das Affentheater sind verlogen und politisch motiviert.

Gleiche Rechte für alle!

In einem Rechtsstaat sollten alle die gleichen Rechte haben. Es kann nicht sein, dass manche Menschen aufgrund ihrer politischen Einstellung weniger Rechte haben. Es kann auch nicht sein, dass jemand, der eine private Veranstaltung durchführt, dafür erst eine Erlaubnis der linksextremen Antifa, dem Schwarzen Block, der Schweizer Hausbesetzerszene, der SP, den Grünen und der CVP einholen muss.

Politische Instrumentalisierung mit Gesinnungsgesetz und Gesinnungsjustiz

Genau sowenig ernst nehmen kann ich die Ankündigung der GRA-Stiftung, aufgrund dieses Rockkonzerts eine Strafanzeige wegen Verstosses gegen die Antirassismusstrafnorm einzureichen. Wer wurde denn an diesem Konzert diskriminiert? Kaum einer hätte zudem mitgekriegt, dass sich auf dem Land, dort wo sich Fuchs und Hase eine gute Nacht wünschen, ein paar Rechte getroffen haben. Das Vorgehen der GRA-Stiftung zeigt, dass das Antirassismusgesetz politisch missbraucht und instrumentalisiert wird. Dies natürlich auch dank unserer linken Gesinnungsjustiz, die das mit ihrer ungerechten Rechtssprechung fördert.

Die Antirassismusstrafnorm wird in der Schweiz eingesetzt um Menschen aus politischen Gründen zu verfolgen und zu kriminalisieren. Es kommt überall dort zum Einsatz, wo andere Gesetze für eine Verurteilung nicht ausreichen würden.

Jene, die die Antirassismusstrafnorm politisch missbrauchen, wollen andere zum Schweigen bringen. Sie wollen, dass andere ruhig sind und ihre politische Meinung nicht mehr offen und öffentlich sagen dürfen. Sie wollen diese Leute kriminalisieren um sie gesellschaftsunfähig zu machen und um sie zu ruinieren. Darum geht es ihnen. Dasselbe trifft auf jene zu, die mit der Nazi-, der Antisemitismus- und der Rassismuskeule um sich schlagen. Sie wollen Tabus schaffen um ihre Ansichten und Vorstellungen durchzusetzen. Wer sich ihnen in den Weg stellt, wird kriminalisiert und mit Rufschädigung stigmatisiert und aus der Gesellschaft als vermeintlicher „Krimineller“ oder „Unmensch“ ausgegrenzt.

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