Masseneinwanderung: Migrationsforscher macht sich lächerlich

Von Alexander Müller veröffentlicht am 25. April 2015 | 1.595 mal gesehen

Der Tagesanzeiger verbreitete gestern die Meinung des jungen und unerfahrenen Migrationsforschers François Gemenne. Dieser äusserte sich zum Drama rund um die Wirtschaftsflüchtlinge in der Mittelmeerregion. Nach seiner Ansicht haben offene oder geschlossene Grenzen keinen Einfluss auf das Ausmass der Flüchtlingsströme. Den statistischen Beweis für seine absurde Behauptung bleibt er jedoch schuldigt.

Dass der linksgerichtete Tagesanzeiger solche Ansichten verbreitet, erstaunt nicht. Die Zeitungsmacher manipulieren mit ihrer einseitigen und beschränkten Berichterstattung bewusst die öffentliche Wahrnehmung und verfolgen damit kompromisslos ihre politischen Ziele.

Eine Grenzöffnung wäre ein falsches Signal. Es würde die Migration nach Europa wesentlich erleichtern und damit weitere Interessenten ermutigen nach Europa auszuwandern. Das Risiko ums Leben zu kommen und finanzielle Hürden sind eine Abschreckung. Zwar lassen sich insbesondere junge und mutige Männer und Frauen nicht davon abschrecken, doch die sind lediglich die Spitze des Eisbergs.

In der linken Schweiz herrscht die Meinung vor, dass wir Schweizer es durch Geburt unverdient gut haben und daher nicht das Recht haben anderen die Einreise in unser Land zu verbieten. Diese Ansicht ist jedoch grundfalsch. Der Reichtum kommt nicht von ungefähr, er musste von vielen berufstätigen Menschen, ich schliesse mich nach über 20 Jahren Berufstätigkeit dabei ein, hart erarbeitet werden. Unser Wohlstand, unsere Kultur und unsere Sicherheit stehen auf dem Spiel, wenn wir aufgrund sentimentaler Gründe und linkem bzw. falsch verstandenem Gutmenschentum die Schleusen öffnen.

Die Geschichte hat gezeigt, was passieren kann, wenn die Schleusen brechen. Europa schützte sich schon vor über 1700 Jahren mit Mauern und Kastellen gegen Wirtschaftsflüchtlinge und unkontrollierte Migration. Als dies nicht mehr ausreichte und die Mauern und Kastelle brachen, ging die antike Hochkultur in Europa unter und Europa versank für 1000 Jahre in einem dunklen Zeitalter, welches von Bürgerkriegen, Kriegen und Warlords geprägt war.

Der folgende Film zeigt wie von Hungersnöten und Armut geplagte Goten im wohlhabenden römischen Europa Fuss fassten und welchen Schaden sie anrichteten:

Völkerwanderungen aus wirtschaftlichen Gründen sind kein neues Phänomen. Die Menschheit hat eine jahrtausendealte Erfahrung damit. Nicht ohne Grund bauten bereits Römer und Chinesen Mauern und Kastelle.

Der beste Schutz vor ungewollter Einwanderung ist die Prävention vor Ort. Es muss Enwicklungshilfe in von Auswanderung betroffenen Ländern geleistet werden und der Unruheherd in Libyen muss befriedet werden. Dies, damit bereits in Libyen ein Grenzschutz eingerichtet werden kann. So wie dies zu Gaddafis Zeiten der Fall war.

Masseneinwanderung: Migrationsforscher macht sich lächerlich
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2 Gedanken zu „Masseneinwanderung: Migrationsforscher macht sich lächerlich“

  1. Die Linker funktionieren genau nach der Strategie des IS. Ich habe Ihnen bereits einen Kommentar geschickt. Wenn es so weiter geht, haben wir in absehbarer Zeit islamische Staaten in Europa und am Schluss eine islamische EU. Genau nach dem Muster Syrien. Die USA kommt nachher dran.

  2. Ich bin der Meinung, dass die Schweiz und auch die EU-Staaten eine intelligente Migrationspolitik betreiben sollten, welche sowohl dem Wirtschaftsstandort Europa als auch den Bürgern Europas zugute kommt.

    Leider ist eine intelligente Migrationspolitik in Europa wohl Wunschdenken. Eine intelligente Migrationspolitik ist mit der in Europa herrschenden linken Klasse offenbar nicht realisierbar. Die Linken sind offensichtlich nicht dazu in der Lage die politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen Europas zum Wohle der Bürger Europas zu lösen. Sie wollen zu unserem Nachteil rücksichtslos die Schleusen öffnen und uns Wähler und Wählerinnen an die Wirtschaftsflüchtlinge verraten.

    Die damit einhergehenden Probleme wie Zunahme der Kriminalität, Arbeitslosigkeit, höhere Mieten, Belastung der Sozial- und Krankenversicherungen, religiöse und soziale Unruhen usw. dürfen dann wir Bürger ausbaden. Die Gemeinden dürfen dann für migrierte Problemfamilien die Steuern erhöhen.

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