Grundlagen des Impfens

Von Alexander Müller veröffentlicht am 7. September 2013 | 2.453 mal gesehen

Am 22.09.2013 stimmen wir in der Schweiz über die Revision des Epidemiengesetzes ab. Ich empfehle ein JA zur Revision des Epidemiengesetzes.

Impfgegner kämpfen gegen die Revision des Epidemiengesetzes und versuchen verunsicherte und schlecht informierte Bürger mit einer Angstkampagne für ihr Anliegen zu gewinnen. Es ist wichtig, dass Sie liebe Schweizerinnen und Schweizer über die Grundlagen des Impfens informiert sind. Der folgende Film zeigt anschaulich, wie Impfen funktioniert:

Wer sich nicht impft, gefährdet andere!

Verschwörungstheorien von Impfgegnern auf dem Prüfstand:

Bitte stimmen Sie am 22.09.2013 JA zur Revision des Epidemiengesetzes!

Grundlagen des Impfens
Artikel bewerten

9 Gedanken zu „Grundlagen des Impfens“

  1. Gesundheit ist unser aller höchstes Gut, gehört nur uns selber.

    Gesundheit ist weder Eigentum der WHO/BAG oder anderen Zentralisierungsorienterten Gremien und schon gar nicht der Pharma und derer Lobbyistenarmeen.

    – Nein zu weiterer Bevormundung der Bevölkerung

    – Nein zum Nutzen einiger weniger (Geld-und Machtgier/der Pharma und derer Lobbyistentruppen)

    – Nein zu globalthraumatischen, zentralistisch-gesetzlich-geschützten Menschenversuchen

    Weitere „Massnahmen“ in diese Richtung sind bereits in den Pipelines:

    Diskussionen und Vorstösse im Bereich Organspende und Frühsexualisierung im Kindergarten.

  2. Impfzwang in USA, mit bis zu 30 Dosen verschiedener Steren an Kleinstkindern im ersten Lebensjahr mit massiven Folgen und erfolgreichen Klagen der Eltern gegen die Pharma.

    Die Span. Grippe, so hat eine engl. Wissenschaftlerin mit Akrebie vor einiger Zeit nachgewiesen, entstand in einer Franz. Kaserne bei Anfang WK I, wo mehr als 50 Soldaten auf engstem Raum grippal behandelt wurden, mit allerdings kathastrophler HYGIENE.

    ALU und Quecksilber quasi ’schön‘ zu Reden ist der Voudohammer des Unsinns, den ich je gehört habe. Amalgam enthielt auch Quecksilber. Kein Arzt empfhielt diese Zahnfüllungen mehr wegen dokumentierter erheblicher Gesundheitsfolgen.

    Die WHO hat sträflich bei Schweine- und Vogelgrippe versagt. Tamifluh ist nicht ausgetestet. Roche weigert sich bisher, der CH Behörde BAG die Unterlagen herauszugeben.

    Die WHO ist Pharma verbandelt. Das Impfen hat seit ca. 10 Jahren eine andere Stossrichtung, nämlich die der Profitorientierung. Die weltweiten Berichte der schändlichen Machschaften der Bill Gates Stiftung und Impfmafia (hier muss auch die Organmafia genannt werden) sind seither weltweit im Netz dokumentiert und belegt. Na klar, alles Verschwörer.

    Beispiel: wer noch bis vor ca. 6 Monaten auf die Abhörtätigkeit des in Deutschland stehenden US Echelonsystrems hingewiesen hatte, war ein Rechtsextremer, Nazi und ewig-gestriger und dann kam Herrn Snowden. Und nun sind alle verörgert. What comes next??

    Eltern werden mit den Folgen, die sich vielfach erst viel später zeigenden Impffolgen, allein gelassen. Bereits wird ein Zusammenhang mit ADHS nachgewiesen.

    Kein Arzt unterschreibt eine Haftung für Impfschäden. Die Beipackzettel zu Impfseren, wenn es solche überhaupt gibt, sind zumeist unvollständig und werden Eltern kaum in der Tiefe erläutert.

  3. Bea, es geht doch gar nicht um Bevormundung, sondern um die Verbesserung bzw. Aktualisierung eines Gesetzes von 1970. Es geht darum dieses alte Gesetz auf heutige Verhältnisse anzupassen um aktuellen Herausforderungen begegnen zu können. Es gibt auch keinen Impfzwang. Niemand wird gezwungen sich impfen zu lassen. Vorgesehen ist lediglich, dass ein Impfobligatorium für sensible Bereiche erlassen werden kann. Was heisst das? Das heisst, dass z.B. medizinisches Personal in sensiblen Bereichen in Spitälern geimpft wird um das Risiko für die Patienten zu senken. Auch dort haben die Betroffenen aber die Wahl, es gibt ja nicht die Pflicht bei einem bestimmten Arbeitgeber arbeiten zu müssen. Ausserdem spricht ja auch niemand von Zwang, wenn ein Bankanstellter am Schalter die Pflicht hat anständig bekleidet am Arbeitsplatz zu erscheinen. Auch er muss ja nicht bei einer Bank am Schalter arbeiten, er kann auch auf dem Bau arbeiten wenn er will, dort besteht aber dann womöglich die Pflicht einen Helm zu tragen. Bei Piloten und Chauffeueren besteht die Pflicht Alkoholkonsum und Drogenkonsum während der Arbeit zu unterlassen bzw. nüchtern am Arbeitsplatz zu erscheinen, auch hier spricht man in der Regel nicht von Zwang.

    Herr Selk, in Europa wird praktisch kein Quecksilber mehr in Impfstoffen verwendet. Somit ist Impfangst aufgrund von Quecksilberverbindungen unbegründet. Lesen Sie dazu diesen Artikel:

    Kein Quecksilber-Risiko bei Impfstoffen

    Zitat aus dem Artikel:

    In Deutschland und den meisten anderen europäischen Ländern ist die Angst vor Quecksilber ohnedies kein Argument mehr gegen eine Schutzimpfung. Nach Angaben des für Impfstoffe zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts wird in Deutschland die vollständige Grundimmunisierung von Kindern schon seit Jahren standardmäßig mit thiomersalfreien Mitteln vorgenommen.

    1. In Deutschland wie in allen EU Ländern konnte über diese EU Mogelpackung aufgrund einer WTO Richtlinie von 75 Seite überhaupt nicht abgestimmt werden. Eine Auseinandersetzung darüber ist folglich öffentlich überhaupt nicht erfolgt, Herr Müller. Ich bleibe meiner meiner Meinung. Dieses ist kein Impfgesetz, sondern ein Willkürgesetz durch die Hintertüre mit Datenbankzwang von Daten, die mir gehören und nicht dem BAG, nicht der WTO, niht der Pharma..

      Ihre Argu.-Führung in Sachen Bekleidung usw. ist absurd. Kleidung können Sie wechseln, aber die Folgen von proftigiergetriebenen Imfpungen nicht, mein Lieber.

      Die meisten Ärzte wissen nicht einmal alle Ingredienzen dieser Seren, wie ein Umfrage ergab. Für mich reden Sie hier etwas schön, was nicht schön geredet werden kann. Und noch soviel: unsere gegenwärtigen kantonalen Gesetze reichen vollständig aus, denn die Schweiz ist bisher nicht ausgestorben.

      Die angebl. 2000 Spitaltoten im Abst.-Heft auf Seite 18 sind von Bunderat Berset und seinen Leuten erstunken und erlogen. Es gibt keine Erhebung, keine Namen, keine Register, jedoch ein zunehmende Hygieneprobleme, wie SRF das vor einigen Tagen anschaulich darlegte.

      Die Mutation der Antobiotikaresistenz hat mit Impfen nicht die Bohne zu tun, sondern mit der Behandlung unserer Nahrung. Ablehnen ohne wenn und aber.

  4. Habe mich nur einmal gegen Grippe impfen lassen, so quasi als Vorbild des Vorgesetzten. weil das Unternehmen das bezahlte. Das war vor ca. 15 Jahren. 6 Monate Husten,Schnupfen, Heiserkeit, Fieberschübe. Nie mehr!!! Und seither zwar mal ein Schnuppen, aber keine Tortour mehr.

    Der ganze Impfzauber hat seit etwas ab demselben Zeitraum einen paradigmatischen Wandel erlebt undzar hin zur profitgetriebenen ‚Pharmaleiche‘, der die Gesundhdeit der Menschen vollkommen egal ist, aber der Profit das wichtigste ist.

Kommentare sind geschlossen.