Gesinnungsjournalismus

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. August 2012 | 4.296 mal gesehen

Politischer Ge­sin­nungs­jour­na­lis­mus rich­tet mit sei­ner ein­sei­ti­gen und subjektiven Berichterstattung immer wie­der gros­sen Scha­den an. Gesinnungsjournalismus ist ein Journalismus, der sich einer bestimmten politischen Sichtweise verpflichtet fühlt und eine Moral und Ethik vertritt, die dieser Sichtweise entspricht. Entsprechend ihrer Gesinnung berichten Gesinnungsjournalisten einseitig zugunsten ihrer politischen und moralischen Sichtweise. Dabei verurteilen sie alles, was ihrer Gesinnung widerspricht.

Wohin Gesinnungsjournalismus führen kann, sieht man wenn man den jüngsten Fall um die deutsche Ruderin Nadja Drygalla betrachtet. Drygalla wurde zum Verhängnis, dass sie einen Freund hatte, der früher einmal für die NPD kandidiert hat. Die NPD gilt als eine rechtsextreme Partei. Es handelt sich dabei jedoch um eine legale Partei, die bisher trotz intensiver Anstrengungen seitens der deutschen Bundesregierung, linker Politiker und Gesinnungsmedien und des deutschen Inland-Geheimdienstes, dem Verfassungsschutz, nicht verboten werden konnte. Normalerweise ist es kein Problem, wenn man jemanden zum Freund hat, der für eine legale Partei kandidiert hat. Bei der NPD machen die deutsche Öffentlichkeit und die deutschen Gesinnungsmedien jedoch eine Ausnahme.

Auf der anderen Seite, haben die Deutschen überhaupt kein Problem damit, wenn ein Linksextremer zum Aussenminister ernannt wird. Ein Aussenminister ist nichts geringeres als die Visitenkarte eines Landes! Der ehemalige deutsche Aussenminister Joschka Fischer hatte RAF-Mörder als Freunde.  Fischer selbst war bis 1975 Mitglied der militanten linksextremen Gruppe „revolutionärer Kampf“ und soll sich laut Wikipedia auch an Strassenschlachten gegen die Polizei beteiligt haben.

Die Ermordung von Hans-Martin Schleyer, Siegfried Buback und Jürgen Ponto durch die RAF kommentierte Fischer mit dem Satz:

„Bei den drei hohen Herren mag mir keine rechte Trauer aufkommen, das sage ich ganz offen für mich.“

Am 11. Mai 1981 wurde der hessische Wirtschaftsminister Heinz-Herbert Karry ermordet, anschließend bekannten sich die revolutionären Zellen zur Tat. Wie sich später herausstellte wurde die Tatwaffe, zusammen mit anderen aus einer amerikanischen Kaserne gestohlenen Waffen,  in Joschka Fischers Auto transportiert. Nochmals, so einer wurde in Deutschland zum Aussenminister ernannt!

Fotos aus Fischers linksextremen Zeiten, der Mann mit dem schwarzen Helm soll Joschka Fischer sein!

Ein linker Mann wie Joschka Fischer kann in Deutschland Aussenminister werden. Fischer war später massgeblich am NATO-Angriffskrieg gegen Serbien beteiligt. Wenn aber eine junge Frau wie Nadja Drygalla einen ehemaligen NPD-Kandidaten liebt, dann wird das zum Politikum und die Frau wird medial hingerichtet. Ohne parteiischen Gesinnungsjournalismus wäre das nicht möglich!

Nadja Drygalla, wurde von linken Gesinnungsmedien und den faschistischen Hütern der einzig zulässigen politischen Ansicht und Moral  „political correctness“ medial hingerichtet:

Das sind die Folgen von Gesinnungsjournalismus und einseitiger medialer Hetze, welche wesentliche Fakten aus Gesinnungsgründen zurückhält. Wer weiss, wieviele Gesinnungsjournalisten ebenfalls wie Fischer Kontakte zur RAF hatten und linksextreme RAF-Mörder als Freunde haben. Die RAF-Terroristen geben bis heute nicht zu, wer von ihnen gemordet hat. Fischer gilt als salonfähig und war bereits mehrfach zu Gast in diversen Fernsehsendungen. Unter anderem war Joschka Fischer auch bei  Tele Zürich zu Gast, wo er bei Markus Gilli seine linken Ansichten zum Besten geben durfte.

Gesinnungsjournalismus
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Ein Gedanke zu „Gesinnungsjournalismus“

  1. Kurzfassung für Freunde von kürzeren Texten:

    Es ist doch schon seltsam. Die linke deutsche Gesinnungspresse hat kein Problem damit, wenn einer wie Joschka Fischer Aussenminister wird. Dies obwohl er mit RAF-Mördern befreundet war und diesen sogar sein Auto zur Verfügung gestellt hat, damit diese Mordwaffen damit schmuggeln konnten.

    Wenn dann aber eine junge Frau einen ehemaligen NPD-Kandidaten liebt, dann wird dies zum Politikum gemacht und die Frau wird medial hingerichtet. Sie muss dann sogar ihre Olympia-Träume, für die sie hart gearbeitet hat, begraben.

    Dabei konnte die NPD trotz massiver Anstrengungen der deutschen Bundesregierung, des deutschen Inlandgeheimdienstes (Verfassungsschutz) und der linken Gesinnungspresse bisher nicht verboten werden und ist somit nach wie vor eine legale Partei. Folglich ist es auch legal für die NPD zu kandidieren. Trotzdem hat es für Angehörige solcher Kandidaten offenbar berufliche Konsequenzen. Sehr bedenklich, die Zustände in Deutschland.

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