Tag der Arbeit

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. Mai 2013 | 1.661 mal gesehen

Am Tag der Arbeit sollten Arbeitnehmer für ihre Rechte demonstrieren. Sie sollten sich z.B. dafür einsetzen, dass auch Angestellte ein Recht auf Meinungs- und Informationsfreiheit haben. Sie sollten sich für eine Wirtschaft aussprechen, die den Menschen in den Vordergrund stellt und sich in den Dienst von dessen Bedürfnissen stellt. Doch was geschieht stattdessen?

Der Tag der Arbeit verkommt zusehends zu einer Veranstaltung von Linksextremen, die dem Arbeitsfrieden und der Marktwirtschaft abgeschworen haben und den Krawall suchen. Er ist zum Tummelfeld von arbeitsscheuen Leuten geworden, die eine Schande für die Arbeiterschaft sind.

Parolen wie „Nehmt den Reichen das Geld“ haben nichts, aber auch gar nichts, mit besseren Arbeitsbedingungen und mehr Rechten für Arbeitnehmer zu tun! Solche Parolen offenbaren den Neid und die Missgunst gewisser Kreise unserer Gesellschaft.

SCHWEIZ ZUERICH TAG DER ARBEIT

Beim Betrachten der Bilder wird klar, aus welchen Reihen diese Parolen kommen. Sie kommen aus den Reihen der SP und der JUSO. Ebenfalls offensichtlich wird, welchem Ungeist  die 1:12 Initiative entstammt. Es geht primär um Neid und Missgunst. Wie einst die Kommunisten fordern heute Sozialisten die Enteignung von Vermögenden.

JUSO_Abzocker

Wer sich am Tag der Arbeit mit solchen Parolen blicken lässt, zeigt, wessen Geistes Kind er ist.

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